Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
An der Entwicklung einer neuen Technologie für die astronomische Forschung arbeiten in einem gemeinsamen Projekt drei Arbeitsgruppen aus Heidelberg, Köln und…
Noch nie zuvor haben Astronomen Sauerstoff und Sternenstaub in einer solch entfernten Galaxie wie A2744_YD4 entdeckt. Durch die große Entfernung sehen wir die…
Studierende haben schon manchmal während ihres Studiums gute innovative Ideen, die sie dann auch in Teamarbeit im Hochschulalltag umsetzen können. Schon…
Überall turboschnell im Internet surfen – das soll weltweit das Glasfasernetz ermöglichen. Allerdings kommt der Ausbau eher im Schneckentempo voran, auch in…
Erstes Max Planck Center zur Physik der Fluide wird eingeweiht / Zwei Max-Planck-Institute und Forschergruppen der Universität Twente
Die Sicherheitssysteme digitaler Anwendungen lassen sich heute meist viel leichter durch Implementierungsangriffe überlisten, die sich gezielt Fehler in der…
Mit einer maßgeschneiderten Röntgenbrille haben Forscher den Strahl eines Röntgenlasers stärker gebündelt als jemals zuvor. Die individuell angefertigte…
In Bezug zur Erde können wir im ganzen Universum Spiralgalaxien unterschiedlichster Ausrichtung sehen. Manche sehen wir sozusagen von oben – Astronomen nennen…
Physiker der Uni Jena entwickeln mit Kollegen aus Erlangen und Trento (Italien) ein Messverfahren für die sogenannte Berry-Krümmung in optischen Systemen
Mit leistungsstarken Ultraschallanlagen werden Oberflächen oder Abwässer gereinigt sowie Nierensteine zertrümmert. Genutzt wird dabei ein Effekt, den…
Physikern der Universität Leipzig ist ein wichtiger Schritt zum besseren Verständnis der Entstehung von Kondensationstropfen gelungen. Forscher der…
Q-Primer sind monomeraktive Ammoniumverbindungen, die es in Form einer Grundierung ermöglichen, praktisch jede Oberfläche permanent zu funktionalisieren. Es handelt sich um ein umweltfreundliches und kostengünstiges Verfahren, das die Herstellung ultra-dünner Schichten und eine Funktionalisierung on demand ermöglicht. Die Trägersubstanz des Primers kann mit beliebigen funktionellen Gruppen ausgerüstet werden, sodass nun eine universell einsetzbare Strategie zur Modifizierung von Oberflächen zur Verfügung steht.
Adenosine deaminases that act on RNA (ADAR) are a class of enzymes that catalyze the conversion of adenosine to inosine in RNA-molecules during translation. Since inosine is read as guanosine ADAR activity formally introduces A-to-G point mutations.
Here we describe the first design of genetically encodable trans-acting guideRNAs that enable the readdressing of human ADAR2 toward specific sites in selected mRNA targets.
Our design is based on the R/G-hairpin structure of the GluR2 transcript. At the R/G-site of the natural transcript, a cis-located intronic sequence folds back to the exon under formation of a bulged stem loop structure that recruits ADAR2 via its two dsRNA Binding Domains (dsRBDs, see Figure 1A).
In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-…
Mehr als 3.500 Planeten außerhalb unseres Sonnensystems sind bisher bekannt, dazu zählen seit gestern auch sieben erdähnliche Planeten in einer Entfernung von…
Physiker der Universität Bielefeld entwickeln neue Methode für Mikroskopie