Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
3M ESPE stellt das LED-Lichthärtegerät Elipar FreeLight 2 vor – ein neues, kabelloses Polymerisationsgerät mit hoher Lichtintensität, basierend auf der neuesten LED-Technologie (Leuchtdioden).
Mit einer Lichtintensität von ca. 1000 mW/cm2 kann Elipar FreeLight 2 die empfohlene Belichtungszeit von Dental-materialien mit Photoinitiator im Wellenlängenbereich von 430 – 480 nm um die Hälfte verkürzen. Das LED-Lichthärtungsgerät FreeLight 2 erfüllt den hohen Standard aller Lichtpolymerisat
Vorgegebene Handlungsabläufe bei Computerspielen sollen künftig der Vergangenheit angehören. Um diesen frommen Wunsch für Game-Freaks Wirklichkeit werden zu lassen, arbeiten Wissenschaftler der Liquid Narrative Group an der North Carolina State Universityan AI-Technologien (Artificial Intelligence), die endlose Spielwelten schaffen sollen.
Ziel der Forschung ist es, die Handlung eines Spiels künftig nicht mehr linear zu programmieren, sondern anhand von einzelnen Aktionen des Users vo
Warum große Körner in Behältern nach oben wandern – oder nach unten Ob die erste Person, die eine Tüte mit Studentenfutter öffnet oder diejenige, die den Rest ausschüttet alle Nüsse erhält, kommt darauf an, wie stark die Tüte geschüttelt wird und wie voll sie ist, berichtet Nature in seiner online-Ausgabe vom 13. Januar dieses Jahres (www.nature.com/nsu/030113/030113-3.html) mit der Überschrift ” Nut theory gets a shakedown” und beruft sich dabei auf Ergebnisse der Arbeitsgruppe des
An der Universität Karlsruhe (TH) entwickeln angehende Ingenieure im Projekt ?Microsystems ProductFinder? Produkte aus der Mikrosystemtechnik und bereiten diese für eine erfolgreiche potenzielle Unternehmensausgründung vor.
Angeregt durch die Arbeiten des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereichs “Mikrourformen” (SFB 499) soll ein Technologietransfer in marktfähige Mikrosysteme erfolgen. Ausgangspunkt bilden die Entwicklung und Produktion von
Zum Streuen oder zum Fokussieren von Röntgenstrahlen werden in den Bereichen Materialanalyse und Medizinaltechnik röntgenoptische Komponenten gebraucht.Dazu entwickelt das Paul Scherrer Institut (PSI) verschiedene Produkte.Als grösste Schweizerische Forschungsanstalt ist das PSI bestrebt,sowohl potenzielle Hersteller als auch Anwender solcher Komponenten zu finden.
An der Hannover Messe 2003 präsentiert das PSI als Juwel der Nanotechnologie eine diffraktive Linse ,welche für weiche Röntgen
Eine geniale Idee sorgt dafür, dass schwere und sperrige Lasten wesentlich leichter und gesundheitsschonender zu tragen sind.
Das von der Firma Fabricius Fastener aus Paderborn entwickelte 3- teilige Tragesystem, besteht aus zwei Westen und einem Netz. Je schwerer und größer, desto unhandlicher. So kurz und knapp beschreibt sich die alltägliche Last von Monteuren und Handwerkern. Jürgen Fabricius, Inhaber der Firma Fabricius Fastener, hat sich mit dem gewichtigen Problem bef
Einfache Installation, professionelle Technik und erstklassige Qualität – die neuen Gigaset Wireless LAN-Produkte von Siemens Information and Communication Mobile (Siemens mobile) machen jetzt Schluss mit dem Kabelsalat zu Hause und im Kleinbüro: Mit dem Wireless Router Gigaset SE105 dsl/cable können mit der Gigaset PC Card 11 und dem Gigaset USB Adapter 11 Laptops und PCs per Funk miteinander vernetzt und ans Internet angeschlossen werden. Ab Anfang Februar ist die kabellose Rundumversorgung für
Britische Wissenschaftler verwenden jene Technologie, die ursprünglich für das Aufspüren von Landminen entwickelt wurde, für die Produktion von Metalldetektoren, die verschluckte Münzen und Nadeln bei Kindern leichter lokalisieren.
Auch in Händen und Füßen “verloren” gegangene Objekte soll der Handheld Melodi (metal location and detection instrument) schneller aufspüren, was Ärzten die rasche Entfernung ermöglicht. Zusätzliches Einsatzgebiet sehen die Entwickler des Unternehmens Melod
Die Milliardenschäden, die der Computerwurm “Sapphire” – auch “Slammer” oder “SQ hell” genannt – gerade in aller Welt angerichtet hat, beweisen nach Ansicht der Professoren Wolfgang Halang (FernUniversität in Hagen) und Robert Fitz (Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Hamburg), dass sich der Schutz von Computern und IT-Systemen in eine völlig falsche Richtung entwickelt hat: “Die heute allgemein verwendeten Schutzsysteme auf Software-Basis einschließlich Firewalls können prinzipbedingt keinen w
Dieser Infineon News Alert informiert über Geschäfts- und Technologie-Partnerschaften bei der Entwicklung von neuen Mikrocontroller- und kundenspezifischen Chip-Lösungen, stellt ein neues Produkt und wegweisende Aktivitäten aus dem Bereich F&E vor.
Infineon bringt Bluetooth ins Auto
Infineon bietet jetzt eine vollständige und leicht zu integrierende Bluetooth-Lösung für Infotainment-Anwendungen im Auto. Das Bluetooth Communication Gateway (BCG) ist eine hochintegrierte Single
Sicherung (Backup) und (Langzeit-)Archivierung sind unerlässliche Bestandteile eines effektiven und zuverlässigen Datenmanagements in der heutigen Zeit der Informationsgesellschaft. Sowohl im wirtschaftlichen Bereich als auch insbesondere im Bereich der Wissenschaft gewinnt dieses Thema zunehmend an Bedeutung, was u. a. auch in den strengen gesetzlichen Vorschriften sowie den von wissenschaftlichen Institutionen selbst erlassenen Richtlinien zur Datenaufbewahrung zum Ausdruck kommt.
Die GWDG
40-stündige Ausbildung für Anwendung in der Praxis notwendig
Rene Farcy, Physiker am französischen Forschungszentrum Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS) hat einen elektronischen Blindenstock entwickelt. Nach acht Jahren ist der erste Prototyp jetzt einsatzfähig. Der Blindenstock unterscheidet sich nicht von herkömmlichen Modellen, ist aber mit einem elektronischen Gerät und Kopfhörern gekoppelt. Das Gerät mit der Größe einer Fernbedienung emittiert einen Laserstrahl, m
Siemens setzt mit Xelibri auf den Trend zum Zweit-Fon
entdeckt den Modemarkt für seine Handys. Der Elektronikkonzern präsentiert mit seiner Xelibri-Marke eine Handykollektion, die vor allem über Kaufhäuser und Modegeschäfte vertrieben werden soll. Die Mobiltelefone zeichnen sich vor allem durch ein modisches Design aus. Pro Jahr will Siemens zwei Xelibri-Kollektionen herausbringen. Erste Mobiltelefone unter der neuen Marke sollen im April auf dem Markt erscheinen.
Das Unter
Das Gelsenkirchener Unternehmen Masterflex will 2004 ein Brennstoffzellen-“Minikraftwerk” für das mobile Büro auf den Markt bringen.
Das mit gasförmigem Wasserstoff betriebene System leistet 50 Watt und soll angeschlossenen Laptops, Druckern oder Handys mit einer Tankfüllung Betriebsdauern von bis zu fünfzig Stunden ermöglichen.
Der erste Prototyp des mobilen Netzteils soll im März 2003 auf der Computermesse Cebit in Hannover vorgestellt werden. Wie groß und wie schwer das G
Nachhilfeinstitut setzt auf Bewegung und Multimedia-Technologie
Um das Vokabellernen zu beschleunigen, setzt das Nachhilfe-Institut Studienkreis auf ein neues Lernsystem mit Laufband, Videobeamer, Soundanlage und Multimedia-PC. Die Bedienung erfolgt individuell. Der neue Lernbehelf soll nach Angaben der Erfinder eine hohe Trefferquote haben, da in zahlreichen Untersuchungen bewiesen wurde, dass konstante körperliche Bewegung die Aufmerksamkeit und Lernfähigkeit fördert.
“Die
Dreidimensionale Abbilder innerer Organe entstehen bei einer Röntgenuntersuchung erst dann am Monitor, wenn eine Software die Daten interpretiert. Mit dem weltweit schnellsten und höchstauflösenden Programm können sogar 3-D-Filme dargestellt werden.
Wenn das menschliche Herz mit Verfahren wie der Röntgentomografie aufgenommen wird, entstehen zunächst nur Daten. Erst eine Bildverarbeitungssoftware baut gemeinsam mit der Graphikhardware des Computers daraus ein Bild auf. Natürlich wünsc