Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Das zunehmende Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung hat zu einer Vielzahl von biometrischen Verfahren zur automatischen Identifizierung von Personen geführt. Eine hohe Akzeptanz haben dabei Methoden, die Videoaufnahmen des Gesichts auswerten, da sie keinen Körperkontakt erfordern und schnell und recht zuverlässig arbeiten. Die Siemens Forscher in München-Neuperlach haben nun ein System entwickelt, das in Bruchteilen einer Sekunde die vollständige Form des Gesichtes dreidimensional aufnimmt und damit
Schwarze Löcher sind rätselhaft und faszinierend für Laien und Wissenschaftler gleichermaßen. Noch haben sie viele ihrer Geheimnisse nicht preisgegeben, doch das soll der neue Satellit “Integral” jetzt ändern: Mit bisher unerreichter Genauigkeit kann er exotische Himmelsobjekte orten und analysieren unter anderem mit “Augen” aus hochempfindlichen Germanium-Detektoren.
Diese sind zum Schutz in eine vakuumdichte Kapsel aus Aluminium eingeschweißt, die Ingenieure des Forschungszentrums
Forscherteam gelingen erstmals Serien absolut identischer ultrakurzer Laserpulse, die künftig schnelle elektronische Vorgänge im Inneren von Atomen aufdecken und kontrollieren können
Wissenschaftlern vom Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching und der Technischen Universität Wien ist es gelungen, die Bewegung von Elektronen mit bisher nicht bekannter Genauigkeit zu kontrollieren und damit einzelne Lichtpulse im Attosekunden-Bereich zu erzeugen. Dies gelang, weil die Max-Planc
Forschern der STIC (Informations- und Kommunikationstechnologien) und der SPM (Physik und Mathematik) Abteilungen des CNRS ist es gelungen, für M-RAM („Magnetic Random Access Memory“, einem Speichertyp, der vor 5 Jahren von IBM entwickelt wurde) eine Schreibgeschwindigkeit zu erreichen, die der Geschwindigkeit der traditionellen Lese – Schreib – Speicher ähnlich ist. Diese Entdeckung könnte es M-RAM ermöglichen, sehr bald in Computern, Handys und Fotoapparaten zum Einsatz zu kommen. Die heutigen Lese
Außendienstmitarbeiter arbeiteten bisher nur mit mangelnder Anbindung an die Unternehmenssoftware ihrer Kollegen. Neue Netzwerktechnologien und Endgeräte (z. B. Personal Digital Assistants (PDAs) und Smartphones) erlauben jetzt eine bessere Einbindung in diese Anwendungen und damit in unternehmensinterne Prozesse. So können z. B. aktuelle Informationen zur Verfügbarkeit von Produkten beim Kunden direkt abgerufen werden. Insgesamt können mit mobiler Unternehmenssoftware Prozesse effizienter gestaltet
Nanosuspensionen und ihre Beziehung zur Atmosphärenphysik – Ein hypothetisches Szenarium der Klimastabilisierung
Die Biokompatibilität von Biomaterialien hängt neben der chemischen Zusammensetzung des Materials auch von einer der Zellgröße angepaßten Mikrostruktur und einer den Zellrezeptoren angepaßten Nanostruktur ab. Mit solchen Strukturen wird ein Biomaterial, zum Beispiel ein Implantat aus Titan, von den andockenden Zellen eher akzeptiert, nicht als körperfremd “eingestuft”, und
Nicht nur sonnen-ähnliche, auch Riesensterne haben Planeten
Johny Setiawan vom Freiburger Kiepenheuer-Institut für Sonnenphysik und ein internationales Team von Astronomen haben vor einiger Zeit einen Riesenplaneten um einen Riesenstern entdeckt. Der Stern, um den der Planet kreist, ist 26-mal größer als unsere Sonne. Die Entdeckung ist jetzt während der Tagung “Planetenbildung: Das Sonnensystem und extrasolare Planeten”, die gemeinsam von der Thüringer Landessternwarte Tautenburg und
Mit dem TC45 stellt der Siemens-Bereich Information and Communication Mobile (Siemens mobile) das erste Dual-Band-Funkmodul vor, das in GSM/GPRS-Netzen arbeitet und Java 2 Micro Edition (J2ME) unterstützt.
Das TC45 mit Java-Technologie kann externe Daten verarbeiten und kundenspezifische Anwendungssoftware auf dem Modul ablaufen lassen. Durch die Nutzung der im Modul bereits integrierten Komponenten wie Speicher und Controller verringert sich der Entwicklungs- und Testaufwand für Ha
Für tragbare Elektronikgeräte wie Mobiltelefone und Personal Organizers sollen organische Leuchtdioden jetzt auch farbige Bildschirme liefern.
Professor Dr. Klaus Meerholz vom Institut für Physikalische Chemie der Universität Köln, hat zusammen mit Wissenschaftlern der TU München und der Frankfurter Firma Covion eine neue chemische Substanzklasse entwickelt, die es erlaubt, hochaufgelöste Displays in den drei Grundfarben Rot-Grün-Blau (RGB) nasschemisch herzustellen. “Ich glaube, dass
Ungewöhnliche Licht-Metall-Wechselwirkung für leistungsfähigere Datenspeicher
Grazer Physiker haben mit der Beschreibung der ungewöhnlichen Wechselwirkung von Licht mit submikroskopisch kleinen Metallteilchen wichtige Grundlagen für die Entwicklung leistungsfähigerer Datenspeicher und optischer Sensoren geleistet.
Nano-Optik, die auf der Nutzung von Licht basiert, gewinnt insofern an Bedeutung, da Computer-Chips immer kleiner werden bzw. die Speicherkapazität von CDs und DVD
Erste Anwendungserfahrungen dokumentieren hohe Performance – Kapazität von über 150 TB
General Mills und Information Resources setzen bereits die neuen EMC Symmetrix DMX-Speichersysteme ein. Beide Unternehmen nutzen die neue Technologie auf Basis der patentierten EMC Direct Matrix Architektur, um ihre Speicherkapazitäten für die rasant wachsenden Datenmengen und steigende Geschäftsanforderungen auszubauen. Entscheidende Faktoren für die Wahl der neuen EMC-Technologie waren die deutlic
Forscher des Institutes für Betriebswissenschaften und Fabriksysteme der TU Chemnitz entwickelten das multimediale Planungssystem “visTABLE”, mit dem sich Fabriken und Produktionshallen, aber auch Wohnungseinrichtungen interaktiv planen lassen.
Über die berührungsempfindliche Oberfläche eines Plasmadisplays kann die dem System zugrunde liegende Planungssoftware mit bloßem Finger bedient werden. Das multimediale Planungssystem “visTABLE” wird vom 26. Februar bis 1. März 2003 auf der IN
Anlässlich der „Embedded World 2003“ Messe (18.-20. Februar 2003, Nürnberg) hat Infineon Technologies die neuen Mitglieder seiner 16-bit und 32-bit Mikrocontroller-Familien vorgestellt.
Mit ihnen bringt Infineon intelligente Elektronik in Gebrauchsgüter des täglichen Lebens, bei denen strikte Kostenvorgaben eingehalten werden müssen. Der 16-bit Mikrocontroller C164SV steuert zukünftig beispielsweise die Motoren von Waschmaschinen. Die beiden 32-bit Mikrocontroller TC1910 und TC1912 k
National Instruments hat kürzlich ein neues PXI-Chassis mit acht Steckplätzen für echtzeitfähige, automatisierte Prüf- sowie Datenerfassungsanwendungen auf den Markt gebracht. Das Chassis NI PXI-1042 verfügt über Leistungsmerkmale wie einen jitterarmen internen Referenztakt sowie Anschlüsse für externe Taktgeber und bietet damit eine hohe Leistungsfähigkeit im Hinblick auf präzises Timing und exakte Synchronisation.
Das neue Chassis, das den Standards der aktuellen PXI-Spezifikation entspric
Von der Entscheidung des bmb+f, den Ausbau von deutschen Großforschungsanlagen massiv zu fördern, profitieren auch direkt die Bochumer Physiker (Prof. Dr. Helmut Koch, HD Dr. Klaus Peters): An der Beschleunigeranlage der Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) in Darmstadt, die für insgesamt ca. 675 Mio. Euro stufenweise ausgebaut werden soll, setzen sie ihre Experimente zur Erforschung der Antimaterie und von Schwerionen fort. Zudem sind sie aufgrund ihrer bisherigen Forschungserfolge maßgeblich
Von TI für GSM/GPRS – Halbe Größe, doppelte Akkudauer
TCS2600 nennt sich ein neues Reference Design für Smartphones von Texas Instruments. Das Unternehmen, das nach eigenen Angaben die Kernkomponenten für die Mehrheit aller Smartphones liefert, hat die nur 53 mal 31 mm messende Platine im Rahmen des 3GSM World Congresse in Cannes vorgestellt. TI erwartet, dass sich die Handyhersteller dadurch 30 Prozent der Materialkosten ersparen und so die Endkundenpreisen sinken werden.
Gl