Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Ambient Intelligence ist eine der wichtigsten Zukunftstechnologien Europas. Dabei kommunizieren und kooperieren die Geräte miteinander und bilden so eine intelligente Umgebung, die die Wünsche des Nutzers erkennt und ihn dabei unterstützt, seine Ziele zu erreichen. Die dafür notwendige technologische Grundlage schafft das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt DynAMITE. Im Rahmen dieses Projekts entwickeln die Forscher eine Software-Infrastruktur, die Geräte mi
Vielversprechende Position im größten Mobilfunkmarkt der Welt
Siemens Communications sieht seine Geschäftsstrategie in China klar bestätigt, nachdem die chinesische Regierung offiziell erklärt hat, dass TD-SCDMA der nationale Standard für 3G-Netze ist. Das Unternehmen hat TD-SCDMA von Anfang an mit chinesischen Partnern für den lokalen Markt entwickelt. In verschiedenen Tests hat die Lösung sich bestens behauptet, das Zusammenspiel zwischen dem Netz und verschiedenen Endgeräten f
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung entdecken ungewöhnliche Teilchenstrahlen in der Polarlichtregion des Planeten
Der Anblick irdischer Polarlichter ist faszinierend. Auch auf anderen Planeten lässt sich das Leuchtspektakel beobachten. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung (MPS) in Katlenburg-Lindau haben jetzt mit dem Teilchenspektrometer MIMI an Bord der Raumsonde Cassini die Polarlichtregion des Saturn untersucht. Dabei
Aktive Sendeeinheiten kommunizieren ohne zusätzliche Infrastruktur
Das Frauenhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) hat ein selbstorganisierendes Funknetzwerk vorgestellt, das sich für Logistik in Gebäuden oder Diebstahlsicherung verwenden lässt. Das Netz besteht aus kleinen Sende- und Empfangseinheiten, die durch Knopfzellen mit Energie versorgt ihre Position an die Zentrale übermitteln können. “Im Gegensatz zu RFID-Chips haben wir es hier mit aktiven Einheiten zu tun,
WM-Termine, Fahr- und Flugpläne, Tourismusinformationen in und um Stuttgart: Infos jeglicher Art, die für den WM-Gast wichtig sein könnten, bietet die Stadt Stuttgart pünktlich zum Start des WM-Jahres mit einem neuen Stadtinformationssystem – direkt auf’s Handy, jederzeit und überall.
Anlässlich der bevorstehenden WM 2006 werden zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland in Stuttgart erwartet. Rund 90 Prozent dieser Gäste werden über ein Handy verfügen. Vor diesem Hintergrund stellten
H.E.S.S.-Arbeitsgruppe sucht Hadronenbeschleuniger
RUB-Forscher berichten in NATURE
Mit dem in Namibia aufgebauten H.E.S.S. (High Energy Stereoscopic System)-Experiment, einem System von vier miteinander verschalteten Teleskopen, haben Forscher mehrere Molekülwolken im Zentrum unserer Milchstraße im Licht hochenergetischer Photonengammastrahlung entdeckt. Als Quelle für die Strahlung, deren Energie mehr als 100 Giga-Elektronenvolt beträgt, vermuten sie entweder eine Supernova
HESS-Experiment weist nach, dass hochenergetische kosmische Strahlung im Zentrum der Milchstrasse intensiver ist als in der Nähe der Erde
Astrophysiker des internationalen H.E.S.S.-Projektes haben sehr hochenergetische Gamma-Strahlung aus der Richtung von riesigen Gaswolken im Zentrum unserer Galaxie nachgewiesen. Derartige Strahlung wird bei der Kollision von kosmischer Strahlung, also extrem schnellen hochrelativistischen Teilchen, die die gesamte Galaxie durchdringen, mit inte
Forschungsprojekt in Kooperation mit Hochbahn AG
Im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts forscht die Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH) in Kooperation mit der Hamburger Hochbahn AG an einem Verfahren, das es erlaubt, den Zustand von Gleisen während des regelmäßigen Bahnbetriebs zu ermitteln. Zu diesem Zweck sind Sensoren und Rechner in den Fahrerstand eines fahrplanmäßig verkehrenden Hamburger U-Bahnzuges installiert worden. Seit
TU München und Max-Planck-Institute verstärken Zusammenarbeit in Garching
Die Fakultät für Informatik der TU München und die Max-Planck- Institute für Astrophysik (MPA) und für extraterrestrische Physik (MPE) in Garching arbeiten eng zusammen bei dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt „AstroGrid-D“, mit dem Ziel einer bundesweiten Datenvernetzung für die Astronomie.
„Die Astrophysik liefert die Fragestellungen und die Informatik arbeit
Verkehrte Elektronenstrahlen aus der Polarlichtregion von Saturn
Kölner Geophysiker erforschen neue Eigenschaft der Polarlichter
Ein internationales Wissenschaftlerteam unter Federführung von Professor Dr. Joachim Saur vom Institut für Geophysik und Meteorologie der Universität zu Köln hat nun auch bei Saturn Elektronenstrahlen entdeckt, die von Saturns Polarlichtregion, in die “verkehrte” Richtung, also von Saturn weg beschleunigt werden. Diese Entdeckung demonstriert, dass dies
Schnelle Computer können virtuelle Welten simulieren, die für Menschen real nicht zugänglich sind. Die Faszination vieler Computerspiele beruht auf diesen Simulationstechniken, aber gleichzeitig findet von der Öffentlichkeit fast unbemerkt die größte Revolution der Wissenschaft seit Newton statt: Die Rechenleistung des schnellsten Computers hat sich in nur zehn Jahren vertausendfacht. Diese enorme Beschleunigung eröffnet neue Perspektiven für viele Wissensgebiete. Nur ein Bruchteil dieses Potent
Philosophie und Wahrnehmungspsychologie haben seit jeher Auge und Ohr privilegiert; als Hauptsinn galt das Sehen. Dinge erschließen sich jedoch nicht nur über das Visuelle, sondern vor allem durch den Tastsinn. Wir spüren Stoffe und Eigenschaften wie Dichte, Härte oder Glätte mit Haut und Hand. Dadurch “begreifen” wir buchstäblich unsere Umwelt und werden zugleich von ihr berührt. Im Zeitalter der Informationstechnologie, der Digitalisierung und Virtualisierung scheint sich jedoch der Cha
Wunder gibt es immer wieder. Auch beim beliebtesten Sport der Deutschen, dem Fußball. Doch wenn der Ball eine Kurve fliegt und im Tor landet, hat dies nichts mit Zauberkräften zu tun. Vielmehr wirken hier physikalische Kräfte, die sich berechnen lassen. Dieser Ansicht ist Metin Tolan, Professor für Experimentelle Physik an der Universität Dortmund. Er widerspricht damit ganz deutlich Rudi Assauer, der einmal sagte: “Fußball ist unberechenbar.”
In einer besonderen Vorlesung ist Professor
Die Erfindung schlägt im Wesentlichen eine neue und verbesserte Variante einer Prüfmaschine zur Durchführung von instrumentierten Eindringprüfungen mit sehr…
Ein großer Nachteil der im Stand der Technik vorhandenen Sensoren, die mit immobilisierten Indikatorfarbstoffen arbeiten, ist die Tatsache, dass deren…
Das neue Verfahren kann im klassischen Rührkesselreaktor bei milden Reaktionsbedingungen durchgeführt werden. Bei der Synthese eines fluorierten Alkohols aus…