Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Standortübermittelnde Verfahren ermöglichen Personenortung
Mobiltelefone könnten schon bald als interaktive Infoplattformen fungieren, die in der Lage sind, Aufenthaltsort und Verfügbarkeit von in der Umgebung befindlichen Personen zu signalisieren. Alternativ könnten so genannte Local Based Services den Handybenutzer auf vordefinierten Routen durch die Stadt lotsen oder die nächstgelegene Pizzeria mit Gastgarten auf dem Display anzeigen. Als größtes Problem präsentiert sich
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung weisen am Roten Planeten beschleunigte Ionen nach
Auch der Mars ist magnetisch und zeigt über seiner Südhalbkugel “Polarlichter”. Nun haben Wissenschaftler mit dem Teilchenspektrometer ASPERA-3 an Bord des europäischen Satelliten Mars Express die Plasmaphysik dieser Aurora näher untersucht. Dabei fanden sie geladene Teilchen – vermutlich Sauerstoffionen -, die aus der Atmosphäre des Planeten in den freien Weltraum
Erster rein österreichischer Satellit hebt 2007 ab
Der Vertrag zum Bau des ersten rein österreichischen Satelliten wurde heute, Freitag, in Wien von Vertretern der Universitäten im Beisein von Staatssekretär Eduard Mainoni unterzeichnet. Brite Austria, so der Satellitenname, wird in Zusammenarbeit der Technischen Universität Graz (TUG) und der Universität Wien entwickelt. Die Finanzierung von einer halben Mio. Euro übernimmt die Forschungsförderungsgesellschaft (FFG). “Es freut
EU-Projekt lotet integrierbare Computertechnologien aus
Feuerwehrleute könnten bei gefährlichen Einsätzen schon bald von Hightech-Ausrüstung unterstützt werden. Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT) hat im Rahmen des EU-Projektes wearIT@work Lösungen entwickelt, wie Computertechnologie in Kleidung und Ausrüstung integriert werden kann. Atemschutzmasken mit Wärmekameras und integrierten Bildschirmen oder Funkrelais, die selbstorganisierend Informationen v
Neuartige Software-Technologie von der Universität des Saarlandes jetzt kommerziell verfügbar
Aufnahmen des heimischen Videorekorders von unterwegs mit dem UMTS-Handy abrufen, die CD-Musik drahtlos auf alle HiFi-Geräte im Haus übertragen und per Webcam den Gast vor der Haustür ansprechen – möglich macht diese Vernetzung von Multimedia-Geräten eine Software, die an der Universität des Saarlandes entwickelt wurde. Sie heißt “Netzwerk-Integrierte Multimedia Middleware (NMM)” und w
Erfolgreiche Gigabyte-Verbindung im Rahmen des Global Grid
Das wissenschaftliche Grid Computing hat einen weiteren Meilenstein erreicht: Heute wird bei der internationalen Konferenz “Computing for High Energy and Nuclear Physics 2006” (CHEP06) in Mumbai, Indien, die erfolgreiche Durchführung eines Datentransfertests bekannt gegeben. Während dieses Tests wurde ein stabiler Datentransfer vom europäischen Forschungszentrum CERN in Genf an 12 weltweit verteilte große Forschungs
Ob Feuerwehrleute oder andere Rettungskräfte: Notfalleinsätze beinhalten ein erhöhtes Risikopotential für die Helfer vor Ort. Um die Arbeit bei einem Notfall zu erleichtern und sicherer zu machen, entwickelt Fraunhofer FIT im EU-Projekt wearIT@work Lösungen auf Basis tragbarer Computer, die in Kleidung und Ausrüstung integriert sind. Besonders wichtig: Die Gebrauchstauglichkeit der Geräte im Ernstfall.
Das Anwendungsgebiet “Notfallrettung” ist für tragbare Computertechnologie, so genannt
Die Ermittlungsbehörden sichten im Kampf gegen die Kinderpornographie zunehmend große Mengen von Bildmaterial, anhand dessen das Alter der gezeigten Kinder festgestellt werden muss. Als Kinder gelten vor dem Gesetz Minderjährige im Alter unter 14 Jahren. Eine europäische Arbeitsgruppe mit Rechtsmedizinern und Anthropologen aus Düsseldorf, Mailand und Vilnius sowie einer Bochumer Firma arbeitet an der Entwicklung einer Software zur automatisierten Schätzung des Lebensalters von Kindern und Jugend
Ein in Frankreich entwickeltes tragbares haptisches Gerät ermöglicht realistischere Interaktionen zwischen Nutzer und virtuellen Umgebungen.
Um virtuelle Welten erlebbar zu machen, müssen möglichst viele menschliche Sinne einbezogen werden. Die ersten Bemühungen bezogen dabei vor allem das Sehen und Hören ein. Jetzt richten sich die Anstrengungen verstärkt auf das Fühlen.
Über haptische Geräte kann der Nutzer über den Tastsinn mit virtuellen Umgebungen interagieren.
Der Plan, eine Infrastruktur für das europäische Netzwerk der Klimaforschung zu errichten, hat nun die Endphase der Nachprüfung erreicht.
Das Programm der integrierten Modellierung des Erdsystems PRISM (PRogramme for Integrated earth System Modelling) wurde ins Leben gerufen, um eine europäische Managementstruktur zur Entwicklung, Koordinierung und Ausführung eines langfristigen Programms von Klimasimulationen in Europa zu errichten. Die Projektpartner entwickelten eine Reihe
Eine innovative Technologie aus Israel ermöglicht das Wachstum einzelner Kohlenstoff-Nanoröhren (CNT Carbon Nanotubes) zur Einbettung in Chips oder MEM-Strukturen für fortschrittliche Elektronikanwendungen.
Im Rahmen der Technologie, die sich sich auf das Wachstum von Kohlenstoff-Nanoröhren richtet, findet der kostengünstige Prozess der plasmagestützten chemischen Gasphasenabscheidung (PECVD) an verschiedenen Substraten und in 3D-Strukturen Anwendung. Dabei werden einzelne oder G
Trotz immenser technischer Fortschritte in der Unterhaltungsbranche ist das Potenzial der virtuellen Realität in Bezug auf eine breitere Marktwirkung noch weitgehend unerforscht.
Das von der Europäischen Kommission finanzierte Projekt MUVII wurde ins Leben gerufen, um neue Möglichkeiten zu entwickeln, wie die Zuschauer “in das Geschehen einbezogen” werden können. Ziel war somit, dass man Geräte für eine haptische Rückkopplung entwickelte, um so die Interaktion in die Schnittste
Es wurde ein intelligentes Handschuh-Gerät entwickelt, mit dem markierte Elemente bei ihrer Verarbeitung ganz einfach verfolgt werden können.
In vielen Städten müssen die Hauhalte entsprechend dem Gewicht der erzeugten Abfälle für die Müllabfuhr bezahlen. Deshalb wurde nun ein Handschuh entwickelt, der die Menge der entsorgten kommunalen Abfälle automatisch erfassen kann. Er registriert die Informationen der RFID-Etiketten (Radio Frequency Identification – Funkerkennung) auf den
Chemnitzer Informationstechniker entwickelten Software, die eine IP-Sprachkommunikation zwischen mobilen WLAN-Systemen ermöglicht
Eine neue Technologie erobert derzeit die Telekommunikationsbranche: “Voice over IP” (VoiP). Vor etwa zehn Jahren kam das erste Telefon, das Sprachsignale über das Internet überträgt, auf den Markt. Und in fünf bis zehn Jahren, so die Schätzungen von Marktforschern, hat VoIP die heute bekannte Telephonie abgelöst. Diese Vision wird greifbar, wenn Wissensc
Hinweise auf die dynamische und chemische Evolution der Milchstraße gefunden
Fossile Überreste des frühzeitlichen Universums lassen sich auch in unserer Milchstraße finden. Es sind Sterne in unserer Milchstraße, die vor langer Zeit und möglicherweise sogar in einer anderen Galaxie entstanden sind. Das Aufspüren und Untersuchen dieser Fundstücke kann Aufschluss über die Geschichte unserer Galaxie geben und mögliche Beweise für derzeitige Theorien liefern, die besagen, dass Galaxi
Chemnitzer Forscher simulieren Skisprünge mit einem biomechanischen Mensch-Modell und suchen nach Leistungsreserven
Heute öffnet sich der Vorhang für die Olympischen Winterspiele 2006 in Turin. Der Wettlauf um die begehrten Medaillen beginnt und der Welt stehen aufregende Tage des Spitzensports bevor. Damit auch der deutsche Nachwuchs im Skispringen schnell nach ganz oben rückt, untersuchen Wissenschaftler des An-Instituts für Mechatronik (IfM) an der TU Chemnitz und des Leip