Nach Expertenmeinung wird deshalb die Verschmelzung von virtueller Planung und physischen Produktionsprozessen eine wichtige Rolle spielen.
Ein Großteil der Innovationen bei Fertigungsprozessen nimmt in zunehmendem Maße in der Software seinen Anfang. Weltweite gemeinschaftliche Entwicklungsarbeit („Co-Creation”), wie sie bei der Entwicklung des Rally Fighter von Local Motors genutzt wurde, ist ein Beispiel.
In den intelligenten Fabriken der Zukunft organisieren sich vernetzte Maschinenverbände selbst, Lieferketten koordinieren sich automatisch miteinander, und teilgefertigte Produkte senden die für ihre Endbearbeitung benötigten Daten an die Maschinen, die aus ihnen verkaufsfertige Waren machen.
Fabriken können ihre Produktionsprozesse zunehmend steuern und optimieren. Industrie 4.0 wird die Welt der Produkte nachhaltig verändern.
„Wir werden in den nächsten 20 Jahren eine Explosion der Produktvielfalt und -individualisierung sehen”, sagt der Automobilentwickler John B. Rogers, Jr.




