Bei einem Treffen in Barcelona Ende Mai unterzeichneten Vertreter der Einrichtungen eine gemeinsame Erklärung für eine europäische High-Performance-Computing-(HPC)-Strategie. So sollen Forschung, Entwicklung und Innovation im HPC-Bereich in Zukunft noch enger miteinander abgestimmt werden.
Ziel ist eine europäische HPC-Flagship-Industrie, die Hardware- und Softwaretechnologien, Infrastrukturen und Dienstleistungen sowie rechen- und datenintensive Anwendungen für alle Bereiche der Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft entwickelt.
Gemeinsam mit HPC-Unternehmen sind die vier Partner aktive Mitglieder der “European Technology Platform for High-Performance Computing” (ETP4HPC) und entwickeln und betreiben Recheninfrastrukturen und -systeme auf Spitzenniveau.
Die beteiligten Forschungsorganisationen haben Erfahrung im Betrieb einzigartiger Großsysteme, verfügen über starke Forscherteams und bewährte Partnerschaften im Bereich des Hochleistungsrechnens.
Damit wollen sie gemeinsam im Rahmen des europäischen Entwicklungsprogramms “Horizont 2020” Hardware- und Softwareprototypen entwickeln, erproben und ausgereifte Systeme zum Einsatz bringen.
“Horizont 2020” ist das Rahmenprogramm der Europäischen Union für Forschung und Innovation. Das Förderprogramm zielt darauf ab, EU-weit eine wissens- und innovationsgestützte Gesellschaft und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft aufzubauen sowie gleichzeitig zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen.
Informationen zum Jülich Supercomputing Centre (JSC):
http://www.fz-juelich.de/ias/jsc/DE/Home/home_node.html
Infos zur „European Technology Platform for High-Performance Computing“ (ETP4HPC):




