Der Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Dr. Dirk Henze, überreicht am 12. November dem Bundesbeauftragten für Datenschutz (BfD), Dr. Joachim Jacob, Zertifikate über zwei neue Schutzprofile zur benutzerbestimmbaren Informationsflusssicherheit von IT-Systemen. Beide Schutzprofile wurden auf Antrag des Bundesbeauftragten für den Datenschutz vom BSI zertifiziert.
Mit Erstellung und Zertifizierung der zwei eng verwandten Schutzprofile (Common Criteria Prote
Was Keramik- und Metallschäume im Innersten zusammenhält, das lässt sich jetzt genau analysieren mit der neuen Software a4i 3d, appications for imaging, die gemeinsam vom Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern und der aquinto AG in Berlin entwickelt wurde.
Hauptbestandteile der Software sind Module zur flexiblen Segmentierung und zur sorgfältigen Vermessung der Geometrie von Bildsegmenten. Es lassen sich geometrische Kenngrößen wie Steglänge, Porenan
Fraunhofer IAO hat ein agentenbasiertes “Corrective Action Framework” entwickelt. Das Framework kann in beliebige IT-Landschaften eingebunden werden und diagnostiziert zeitnah Fehler in der Produktion.
Fraunhofer IAO hat für die Halbleiterindustrie ein Framework für ein Multi-Agenten-System entwickelt. Das “Corrective Action Framework” (CAF) ist eine Art “Baukasten” mit vorgefertigten Komponenten und kann in verschiedenen IT-Landschaften zur Fehlerbehebung in der Halbleiterproduktion
Selbst Küchengeräten wird mit anwendungsspezifischen Chips das Mitdenken beigebracht. Sollte bei der Entwicklung der Schaltkreise nicht alles nach Plan laufen, kostet es Zeit, Geld und Nerven. Ein Emulator, der auf der electronica zu sehen ist, bildet ASICs nach.
Selbst die Kaffeemaschine fängt bald an zu “denken”. Zumindest zeichnet sich ein klarer Trend ab, dass alle möglichen Elektrogeräte mit Chips ausgestattet werden, die nicht von der Stange kommen. Wenn anwendungsspezifische i
BSCW ist seit über sechs Jahren ein geschätztes Werkzeug für effiziente Kooperation, insbesondere in geografisch verteilten Gruppen. Mehr als 1.000 BSCW Server mit ca. einer halben Million User sind in Betrieb. Highlight der Version 4.1 ist die E-Mail-Funktionalität. Dokumente können per E-Mail im Arbeitsbereich gespeichert und dem Team zugänglich gemacht werden.
Die Zeiten, als man E-Mails mit dicken Attachments per Empfängerliste an alle in einer Projektgruppe schickte und sich auch noch
350 GHz Taktfrequenz für Kommunikationsanwendungen
IBM hat heute den nach eigenen Angaben den schnellsten Transistor auf Silizium-Basis vorgestellt. Wie der Konzern in einer Aussendung mitteilt, wurde der bipolare Transistor mit Silizium-Germanium-Technologie (SiGe) erzeugt und erreicht eine Taktfrequenz von 350 GHz. IBM geht davon aus, dass dieser Transistor innerhalb von zwei Jahren Prozessoren mit einer Taktfrequenz von 150 GHz ermöglich
Infineon steigert Leistung von Mikrocontrollern bis zum Faktor 10
Infineon Technologies hat eine neue Chip-Entwurfstechnologie angekündigt, die zu einer wesentlichen Leistungssteigerung bei Embedded-Prozessoren führen wird. Embedded-Prozessoren sind zentrale Bauelemente in vielfältigen elektronischen Systemen wie Mobiltelefonen, PDAs, Computerperipherie sowie in der Automobil- und Consumer-Elektronik. Die bahnbrechende Technologie von Infineon mit der Bezeichnung MyVP (My Virtual Proc
Das indische Technologieunternehmen PicoPeta Simputers Limited hat einen Produktionspartner für seinen Simputer gefunden.
Bharat Electronics Limited (BEL) hat bereits die 400 Vorserien-Geräte des Handhelds gefertigt. Die ersten 1.000 Serienmodelle sollen noch im November vom Band kommen. Während zurzeit die Geräte noch rund 13.000 Rupien (272,38 Euro) kosten, hofft das Unternehmen den Preis innerhalb von sechs Monaten auf 10.000 Rupien (209,53 Euro) drücken zu können.
Der Si
Ein neues Werkzeug für den Vertrieb ermöglicht es nun, komponentenbasierte Fertigungslinien via Internet vor Ort beim Kunden sicher zu dimensionieren und die Ergebnisse zu visualisieren.
Die Stärke und der Wettbewerbsvorteil deutscher Maschinen- und Anlagenbauer sind die Qualität und das hohe technologische Niveau ihrer Produkte. Um individuell auf Kundenwünsche eingehen zu können, bieten zahlreiche Unternehmen ihre Produktpalette in Form von Baukastenlösungen an. Aufeinander abgesti
Drahtlose Netze nach Funkstandards des amerikanischen Institute of Electrical and Electronics Engineers IEEE sind ein weltweiter Erfolg. Um die bisher im Vergleich zu drahtgebundenen Netzen relativ geringe Datenrate von 11 Mbit / s zu steigern, hat IEEE ein neues Übertragungsverfahren spezifiziert, mit dem bis zu 54 Mbit / s drahtlos übertragen werden können.
Noch vor der kommerziellen Zulassung in Deutschland testet die Fraunhofer-Einrichtung für Systeme der Kommunikationstechnik ESK
Als eines der ersten nationalen Forschungsnetze etabliert das Deutsche Forschungsnetz (DFN) 10 GBit/s-Technologie für das Wissenschaftsnetz.
Bislang sind auf nationaler Ebene 2,5 Gbit/s-Verbindungen Standard. 10 GBit/s-Verbindungen in Kernnetzen sind in Europa und Übersee bislang nur in den Niederlanden und in Großbritannien sowie im Europäische Forschungsbackbone GÉANT, an dessen Aufbau der DFN-Verein beteiligt ist, verfügbar. Die Vernetzung der Hochschulen und Forschungseinrichtung
Auf dem heute in Schloss Birlinghoven stattfindenden Workshop “Neue Medien – Neue Welten” tauschen sich Experten der Fraunhofer-Gesellschaft mit Vertretern der Landesregierung, der Staatskanzlei und der NRW Medien GmbH aus. Im Mittelpunkt steht ein zukunftsweisendes multimediales Informationssystem, das die Fraunhofer-Institute anlässlich der Fußballweltmeisterschaft 2006 realisieren wollen.
Kernstück des vom Fraunhofer-Institut für Medienkommunikation IMK aufgezeigten Zukunftssenarios zur
DICA Technologies bietet erstmals Systeme zur abhörsicheren Telefonie zwischen Europa und USA bzw. Japan an. BlueCrypt gewährleistet Schutz vor allen Abhörsystemen.
Erstmals ist mit BlueCrypt – dem ISDN-Verschlüsselungssystem der DICA Technologies – die abhörsichere Telefonie und Faxübertragung zwischen Europa und den USA bzw. Japan möglich. Bisher waren die beiden Kontinente für ISDN zwei verschiedene Welten – die ISDN-Kennlinien sind nicht kompatibel. Dadurch war es bisher unmöglich, vers
Leuchtend bunte Kunststoffe haben in Handy-Displays bereits für Furore gesorgt. Nun soll es bald möglich sein, dass diese kleinen organischen Moleküle auch in Computer- Bildschirmen, im Auto und selbst auf großen Leinwänden für eine brillante Bildqualität sorgen.
Um dies bewerkstelligen zu können, braucht es jedoch eine Technologie, mit der die organischen lichtaussendenden Dioden, kurz OLEDs, in Schichten großflächig aufgebracht werden können. Was heute bereits denkbar ist, soll nun
Informatiker der Universität Jena arbeiten an einem Sprachstandard für Datenbanken mit
Sie speichern unseren Kontostand und unsere Krankengeschichte, man braucht sie in jedem Betrieb und in jeder Behörde. Sie bewahren diese Informationen sicher auf und geben sie nur an Berechtigte heraus. Sie heißen nicht umsonst Banken – Datenbanken. Will man Daten abfragen, geschieht dies mit Befehlen in der Sprache SQL (Structured Query Language). Die Informatiker Jens Lufter und Thomas Fanghänel v
Der Experimentalphysiker Dr. Manfred Fiebig, bislang an der Universität Dortmund und inzwischen am Berliner Max Born Institut tätig, hat an dem Forschungsprojekt maßgeblich mitgewirkt.
Die Verbesserung der Materialien, und Techniken zur Datenspeicherung ist ein wichtiges Ziel der aktuellen Forschung. Bisher existieren eine Vielzahl magnetischer, elektrischer oder optischer Techniken, um Informationen in Abfolgen sogenannter Bits, das heißt, binärer Zustände, die entweder 0 oder 1 rep