Informationstechnologie

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Modellprojekt Rheinland-Pfalz: Elektronische Gesundheitskarte Rheinland-Pfalz im Test

Wissenschaftliche Begleitung durch Universität Trier

Umstritten ist sie noch: die elektronische Gesundheitskarte. Jetzt wird seit November 2004 in Trier die “Elektronische Gesundheitskarte Rheinland-Pfalz” (eGK RLP) getestet. Trier ist vom BMGS als eine von acht Modellregionen zur bundesweiten Einführung der eGK ausgewählt worden. Der Schwerpunkt der eGK RLP ist die elektronische Patientenakte (ePA). Diese enthält Daten über Befunde, Diagnosen, Therapien, Behandlungsberichte s

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Jeder fünfte Mikroprozessor kommt aus Dresden

Die Halbleiterindustrie benötigt dringend innovative Photomasken, die den immer kompakteren Strukturen gerecht werden. Von ihrer Verfügbarkeit hängt es ab, ob das Moore´sche Gesetz weiterhin Gültigkeit besitzt. Mittlerweile haben die Schaltungsgeometrien der immer kleineren, schnelleren und leistungsfähigeren ICs nämlich Dimensionen erreicht, welche die lithographischen Masken im Zuge der weiteren Miniaturisierung zu einem kritischen Element werden lassen, da nach den Gesetzen der Schulphysik di

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WM 2006: Den Trainer immer dabei

Siemens Business Services entwickelt Augmented-Reality-Lösungen

Siemens Business Services (SBS) hat zusammen mit dem österreichischen Mineralöl-Unternehmen OMV und dem Hausgerätehersteller Miele Lösungen mit so genanntem Augmented Reality (AR) entwickelt. AR-Lösungen ergänzen und überlagern das reale Bild des Betrachters von seiner Umgebung durch eingeblendete Informationen auf Displays von Kameras oder Handys. Passend zur Fußball-WM 2006 kommt auch ein AR-Fußballspiel für Kamera

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New Yorker U-Bahn mit Computersteuerung von Siemens

Das neue Zugkontrollsystem der New Yorker U-Bahn hat seinen ersten Test bestanden: Die Linie L in Brooklyn fährt seit kurzem mit dem funkgesteuerten Zugbeeinflussungssystem CBTC von Siemens. Es handelt sich um die ersten computergesteuerten Fahrten im Passagierbetrieb in der 101-jährigen Geschichte der New-Yorker U-Bahn.

Mit Hilfe der neuen Technik können mehr Züge eingesetzt werden. Während der Rush Hour fahren dann 33 statt 28 Züge pro Stunde auf einer Strecke. Das System erhöht die Sich

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Mit intelligenten Produkten in eine erfolgreiche Zukunft

Ambient Intelligence ist eine der wichtigsten Zukunftstechnologien Europas. Bereits heute ist Informationstechnik in nahezu jedem Gebrauchsgegenstand integriert. Durch die Vernetzung verschiedenster technischer Geräte entsteht eine Intelligente Umgebung, die die Bedürfnisse des Menschen erkennt und selbstständig darauf reagiert. Das Entwicklungspotenzial von Ambient Intelligence gilt als ähnlich hoch wie das der Mobilfunkbranche mit einem weltweiten jährlichen Umsatz von über 500 Milliarden Euro

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Berührung fühlen

Haptische Geräte haben unseren Umgang mit virtuellen Umgebungen verändert. Die Haptik, die Lehre vom Tastsinn, gewährleistet die Übertragung nützlicher Informationen über unseren Sinn für Gefühl oder Berührung. Diese taktilen Informationen sind in zahlreichen Anwendungen von äußerster Wichtigkeit.

Der Mensch interagiert mit der äußeren Umwelt mittels seiner Sinne. Mechanische, thermische und chemische Reize der biologischen Sensoren werden in nützliche Informationen bezüglich de

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Robuste Datenverarbeitung unter extremen Bedingungen

Für den Einsatz bei Raumfahrten und in rauer Umgebung wurde eine innovative Datenverarbeitungseinheit mit hoher Leistungsfähigkeit, selbst unter Bedingungen der Radioaktivität, des Vakuums und der thermischen Instabilität, entwickelt.

Eine der wichtigsten architektonischen Funktionen moderner Hochleistungscomputer ist der Einsatz von Cache-Speichern, die in die Mikroprozessorenkomponente eingeschlossen sind. Jedoch können sich typische vorübergehende Fehler, die in einer Strahlung

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"Mobile PayPal" kommt auf den deutschen Markt

Key Pousttchi, Leiter der Augsburger Arbeitsgruppe Mobile Commerce und Veranstalter der 6. Konferenz Mobile Commerce Technologien und Anwendungen (MCTA) über Misserfolge und Hoffnungsschimmer in der deutschen Mobile Payment-Geschichte

Seit mehr als fünf Jahren warten die Verbraucher nun in Deutschland auf das Bezahlen mit dem Handy. Am Anfang stand die Paybox, dann kamen verschiedene Versuche von Banken und Mobilfunkanbietern, jetzt sind es wieder die spezialisierten Payment-Anb

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ZPID startet Weblog zum E-Learning mit Schwerpunkt Psychologie

Weblogs (kurz Blogs) sind Webseiten, die periodisch neue Einträge enthalten. Sie stellen mittlerweile für Millionen von Menschen in aller Welt ein unkompliziertes und schnelles Informationsmedium dar. Sie sind besonders geeignet dafür, interessante Nachrichten rasch und ohne Hürden zu verbreiten. Darüber hinaus verfügen Sie auf Grund der Kommentar-Funktion über eine starke interaktive Komponente. Sie müssen auch nicht aus einer Feder stammen, sondern können eine Gemeinschaftsproduktion sein.

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Geschäftsberichte elektronisch analysieren

Unternehmen müssen jährlich einen Geschäftsbericht erstellen. International verbreitet sich dafür mehr und mehr das elektronische Standardformat XBRL. Derart erstellte Berichte lassen sich mit dem Software-Tool ABRA effizient analysieren.

Einmal im Jahr trifft es jedes Unternehmen: Der Geschäftsbericht ist fällig. Je nach Größe der Firma kann er sich zu einem dicken und entsprechend aufwändigen Dokument auswachsen. Um ihn zu erstellen, müssen Analysten die wichtigsten Daten in

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Dokumente vielschichtig durchleuchten

Die Schlagwortsuche in Textbeständen ist heute Standard. Das Softwaretool SWAPit ermöglicht es zusätzlich, inhaltliche Zusammenhänge von Dokumenten auf verschiedenen Ebenen zu analysieren. So wird auf der CeBIT gezeigt, wie sich Fußballnachrichten auswerten lassen.

Spielt Ballack eigentlich besser, nachdem er einen lukrativen Werbevertrag unterzeichnet hat? Oder doch schlechter? Hat der Torwartstreit zwischen Kahn und Lehmann die Leistung der beiden gefördert oder halten sie nun te

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Alles Wissen auf eine Karte setzen

Für größere Unternehmen ist es überlebenswichtig, dass verschiedene Kreise von Mitarbeitern Inhalte des kollektiven Wissens schnell und intuitiv finden. Hierfür wurde die “Wissenskarte” programmiert – eine Software, die Forscher auf der LEARNTEC in Karlsruhe präsentieren.

“Der Student muss es wissen. Der Doktorand muss wissen, wo das Buch steht. Der Professor muss wissen, wo der Doktorand ist.” So alt dieser Kalauer auch sein mag, illustriert er doch die Erfahrung, dass Menschen

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Bilder in den Kopf bringen

Magnetresonanztomographen sind nicht nur in der Lage, Schnittbilder des menschlichen Körpers zu liefern, sondern auch dem Gehirn zuzusehen, wie es verschiedene Aufgaben bewältigt. Ein optisches Projektionssystem übermittelt dem Probanden dafür Bilder in die Röhre.

Eine faszinierende Methode, dem lebenden Gehirn dabei zuzusehen, wie es denkt, fühlt oder Bewegungen steuert, ist die funktionelle Magnetresonanztomographie fMRT. Soll etwa untersucht werden, auf welche Weise ein Mensch

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"iManual" oder Der "Siebener BMW hilft DVD-Recordern"

Erste Früchte der Kooperation von Universität Siegen und Fraunhofer FIT.

Papier ist geduldig – über gedruckte Bedienungsanleitungen mit nutzlosen und unverständlichen Ratschlägen haben die meisten von uns schon mal ärgerlich den Kopf geschüttelt. Abhilfe in einem neuen Medium verspricht iManual, ein Konzept für die Integration von (Fern-)Bedienung und Benutzerhilfe in einem PDA, mit einem Demonstrator für elektronische Fahrerunterstützungssysteme im Siebener von BMW. Ähnlich wie

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Computer schürfen nach den "Goldnuggets" im Textuniversum

EU fördert internationales Forschungsprojekt von Computerlinguisten der Universität Jena

In den Forschungslabors der Welt werden heute in jeder Minute eine neue chemische Formel gewonnen, alle drei Minuten ein neuer physikalischer Zusammenhang aufgedeckt und im Fünf-Minuten-Rhythmus neue medizinische Erkenntnisse gewonnen – und publiziert. Forscher der Max-Planck-Gesellschaft haben ermittelt, dass jährlich rund vier Millionen Fachbeiträge veröffentlicht werden, also 20.000 pro A

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Sicherer surfen im Netz – 12 goldene Suchmaschinen-Regeln

Gefahren lauern überall – ob im Straßenverkehr oder im Internet. Kennt man aber im Straßenverkehr gewisse Regeln, so kann man die Gefahren frühzeitig erkennen und ihnen ausweichen. Nicht anders ist es im Internet. Mit der von Journalistik-Professor Marcel Machill verfassten Broschüre “12 goldene Suchmaschinen-Regeln”, herausgegeben von der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), werden dem Internetnutzer solche nützlichen Regeln an die Hand gegeben, um mit Hilfe von Suchmaschinen

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