Informationstechnologie

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Warnmeldung auch aufs Handy

Siemens Automation and Drives (A&D) hat seine 70-Millimeter-Signalsäulen der Sirius-Produktfamilie um die Funktionen „Funk“ und „AS-i Adapter“ erweitert. Bei einer Anlagen- oder Maschinenstörung werden die Signalleuchten aktiviert und das GSM-Funkelement der Säule sendet eine Warnmeldung per SMS auf das Handy des Nutzers.

Damit lassen sich Überwachungszeiten minimieren und Anlagenstillstände vermeiden. Mit Hilfe des AS-i-Adapterelements kann der Nutzer gegebenenfalls auf eine externe

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Handy als WM-Experte

Wer war der Torschütze im Finale Deutschland-Argentinien? Wie war die Spielaufstellung der deutschen WM-Mannschaft in Tokio? Wo finde ich Informationen zu Top-Spielern? In Zukunft wird das Handy Antwort auf diese und andere Fragen geben.

Im Sprachdialog über mobile Endgeräte wie PDA’s oder Smartphones wird zum Beispiel der Fußballfan künftig Informationen zu Mannschaftsbegegnungen, Spielen oder Spielern erhalten. Mittels Spracheingabe wird er sein Mobiltelefon „fragen“ und dieses

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Das Aus für Papierstapel

Wer etwas über Maschinen und Anlagen wissen will, muss sich meist durch dicke Handbücher oder Dokumentationen wühlen. Das ist zeitaufwändig. Künftig soll archiviertes Wissen leicht unf unkompliziert “on demand” abrufbar sein.

Papierwust, der sich in Ordnern stapelt – jeder kennt die Sucherei nach dem richtigen Zettel, der passenden Information. Auch Dokumentationen, die Hersteller ihren Kunden mit Anlagen und Maschinen liefern, sind meist unübersichtliche Papierberge – oft werd

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Mittler zwischen den Welten

Ohne Simulation läuft wenig in Konstruktion und Entwicklung: kaum ein hochwertiges Produkt, das nicht mehrfach virtuell getestet wurde. Trotz einer Anwendungspalette, die vom Automobilbau bis zur Medizintechnik reicht, fehlt es an multidisziplinären Simulationslösungen.

Simuliert wird immer: Egal ob die Ingenieure Raketentriebwerke, Auspuffanlagen, Brücken, Herzklappen oder Druckventile entwickeln, immer werden erst einmal numerische Gleichungen erstellt. Doch bei den Berechnun

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Kompakter optischer Näherungsschalter zur Farberkennung

Der optische Näherungsschalter Simatic PXO560 zur Farberkennung ist ausgestattet mit der neuen Weißlicht-LED-Technologie. Diese ermöglicht den Bau sehr kleiner und langlebiger Sensoren mit konstantem Schaltverhalten. Bei einer Baugröße von nur 50 x 50 x 17 Millimetern in Breite, Höhe und Tiefe eignet sich der neue Sensor von Siemens Automation and Drives (A&D) besonders für Anwendungen in Verpackungsmaschinen sowie in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Der neue Näherungsschalte

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Mehr Zeit dank autonomer Agenten!

Autonome Software-Agenten, die uns von Routinearbeiten entlasten und damit mehr Freiraum für kreative Aufgaben verschaffen, sind das Ziel des Gemeinschaftsprojekts VESUV. Erste realisierte Anwendungen im Bereich E-Government und E-Tourismus lassen bereits heute erahnen, welche Erleichterung die Software-Agenten uns in Zukunft verschaffen können. Die Forscher präsentieren aktuelle Projektergebnisse auf der CeBIT 2006.

Möchte ein potenzieller Unternehmensgründer in der Hansestadt Ros

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Das Verhalten von Ameisen inspiriert auch Roboter

Auf der Grundlage von Studien zur Schwarmintelligenz wurden im Rahmen des SWARM-BOTS-Projekts Artefakte namens Swarm-Bots entwickelt. Diese bestehen aus S-Bots, die die Fähigkeiten sozialer Insekten und anderer Tiergemeinschaften aufweisen.

Somit hat das Verhalten der Pfadbildung der S-Bots eine Menge mit dem der Ameisen gemein. Es gibt nur einen kleinen Unterschied – die Art der Fortbewegung. Während Ameisen auf diesen Pfaden Pheromone abgeben, erstellen die S-Bots visuelle Pfad

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Klinikum Saarbrücken erweitert RFID-Pilotprojekt um Blutkonserven

Im Klinikum Saarbrücken werden Patienten künftig noch sicherer mit den richtigen Blutprodukten versorgt, denn die Blutkonserven werden ab sofort mit RFID-Chips ausgestattet. Siemens Business Services (SBS), Intel, Fujitsu Siemens Computers, RpDoc Solutions und IMP Computersysteme AG werden das bereits bestehende RFID-Pilot-Projekt im Krankenhaus erweitern. SBS hatte bereits 2005 im Klinikum als erstem Hospital Deutschlands ein RFID-Projekt für die Identifizierung der Patienten eingeführt.

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Dreidimensionale Navigation – auch für Offroader

Siemens hat ein Navigationssystem mit dreidimensionaler Kartendarstellung entwickelt. Diese wirklichkeitsgetreuen Abbildungen ganzer Straßenzüge und Kreuzungen erleichtern Autofahrern die Orientierung. Das System wird Mitte 2008 auf den Markt kommen.

Im Gegensatz zu heutigen Systemen wird das neue Navigationssystem von Siemens VDO Automotive bei Autobahnkreuzen die verschiedenen Ebenen der Fahrbahnen anzeigen. Zur besseren Orientierung in Städten werden Abbildungen markanter digita

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WLAN-Netze effizient und sicher planen

Mit Sinema E (Simatic Network Manager Engineering) hat Siemens Automation and Drives (A&D) ein Softwaretool zur effizienten Planung, Simulation, Konfiguration und Projektierung industrieller WLAN-Anwendungen nach Standard 802.11 a/b/g entwickelt. So lassen sich komplette IWLAN-Netzwerke bereits am Schreibtisch entwerfen und simulieren. Die neue Software für Industrie- und Büro-Netze einschließlich der Außenbereiche eignet sich für den Netzwerktechnologen im Betrieb und den Planer.

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Handy verfolgt Anwender auf Schritt und Tritt

Standortübermittelnde Verfahren ermöglichen Personenortung

Mobiltelefone könnten schon bald als interaktive Infoplattformen fungieren, die in der Lage sind, Aufenthaltsort und Verfügbarkeit von in der Umgebung befindlichen Personen zu signalisieren. Alternativ könnten so genannte Local Based Services den Handybenutzer auf vordefinierten Routen durch die Stadt lotsen oder die nächstgelegene Pizzeria mit Gastgarten auf dem Display anzeigen. Als größtes Problem präsentiert sich

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Hightech-Kleidung revolutioniert Feuerwehreinsätze

EU-Projekt lotet integrierbare Computertechnologien aus

Feuerwehrleute könnten bei gefährlichen Einsätzen schon bald von Hightech-Ausrüstung unterstützt werden. Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT) hat im Rahmen des EU-Projektes wearIT@work Lösungen entwickelt, wie Computertechnologie in Kleidung und Ausrüstung integriert werden kann. Atemschutzmasken mit Wärmekameras und integrierten Bildschirmen oder Funkrelais, die selbstorganisierend Informationen v

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Neues Spin-Off-Unternehmen Motama vernetzt alle Multimedia-Geräte

Neuartige Software-Technologie von der Universität des Saarlandes jetzt kommerziell verfügbar

Aufnahmen des heimischen Videorekorders von unterwegs mit dem UMTS-Handy abrufen, die CD-Musik drahtlos auf alle HiFi-Geräte im Haus übertragen und per Webcam den Gast vor der Haustür ansprechen – möglich macht diese Vernetzung von Multimedia-Geräten eine Software, die an der Universität des Saarlandes entwickelt wurde. Sie heißt “Netzwerk-Integrierte Multimedia Middleware (NMM)” und w

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Eine DVD in fünf Sekunden

Erfolgreiche Gigabyte-Verbindung im Rahmen des Global Grid

Das wissenschaftliche Grid Computing hat einen weiteren Meilenstein erreicht: Heute wird bei der internationalen Konferenz “Computing for High Energy and Nuclear Physics 2006” (CHEP’06) in Mumbai, Indien, die erfolgreiche Durchführung eines Datentransfertests bekannt gegeben. Während dieses Tests wurde ein stabiler Datentransfer vom europäischen Forschungszentrum CERN in Genf an 12 weltweit verteilte große Forschungs

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Wearable Computing Technologie rettet Leben

Ob Feuerwehrleute oder andere Rettungskräfte: Notfalleinsätze beinhalten ein erhöhtes Risikopotential für die Helfer vor Ort. Um die Arbeit bei einem Notfall zu erleichtern und sicherer zu machen, entwickelt Fraunhofer FIT im EU-Projekt wearIT@work Lösungen auf Basis tragbarer Computer, die in Kleidung und Ausrüstung integriert sind. Besonders wichtig: Die Gebrauchstauglichkeit der Geräte im Ernstfall.

Das Anwendungsgebiet “Notfallrettung” ist für tragbare Computertechnologie, so genannt

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Verfahren zur Altersschätzung der Opfer von Kinderpornographie

Die Ermittlungsbehörden sichten im Kampf gegen die Kinderpornographie zunehmend große Mengen von Bildmaterial, anhand dessen das Alter der gezeigten Kinder festgestellt werden muss. Als Kinder gelten vor dem Gesetz Minderjährige im Alter unter 14 Jahren. Eine europäische Arbeitsgruppe mit Rechtsmedizinern und Anthropologen aus Düsseldorf, Mailand und Vilnius sowie einer Bochumer Firma arbeitet an der Entwicklung einer Software zur automatisierten Schätzung des Lebensalters von Kindern und Jugend

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