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Die Vorhersage der Lebensdauer von Gebäuden

Es wurde ein neues Softwarepaket für Konzeption, Überwachung und Rücklauf von Daten zur Lebensdauer von Gebäuden entwickelt.

Die Bauindustrie verbraucht einen großen Anteil der natürlichen Ressourcen. Teils liegt dies an der Unvorhersagbarkeit der Lebensdauer, was wiederum zur Entstehung von Abfällen und vorzeitigem Verschleiß führt. Die Lebenszyklusanalyse ist eine Möglichkeit zur Optimierung von Lebenszykluskosten (LCC – Life Cycle Costs) und Lebensdauer. Insbesondere ist die

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Die automatisierte Überwachung von Seeschiffen

Es wurde ein System zur Überwachung und Diagnose der rotierenden und pendelnden Maschinen von Seeschiffen entwickelt. Dieses ermöglicht die frühzeitige Erkennung geringer Fehlfunktionen, die Überwachung der Fehlerentwicklung, die Diagnose, die Einschätzung der benötigten Zeit für Fehler behebende Wartungsarbeiten und den Support für Fernberatung in Notfällen.

Die innovative Technologie basiert auf der frühen Erkennung und Analyse geringer Störungen der Maschinenbedingungen und

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Der nächste Schritt zum Nanoprozessor

Forscher bauen Schaltkreis auf einem einzigen Molekül

IBM Research hat bekannt gegeben, dass es seinen Forschern gelungen ist, einen kompletten elektronischen Schaltkreis auf einem einzigen Molekül unterzubringen. Der Schaltkreis ist auf einer Carbon-Nanoröhre angebracht. Beachtlich sei, dass dabei herkömmliche Techniken aus dem Halbleiterbau verwendet wurden, so IBM. Dies könnte ein wichtiger Schritt zu noch schnelleren Supercomputern sein.

In den vergangenen fünfzig

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High-tech-Chip macht Spenderblut unverwechselbar

Im Klinikum Saarbrücken wird die Versorgung der Patienten mit Blutkonserven jetzt noch sicherer. Siemens stattet die Beutel mit lebensrettendem Spenderblut mit RFID-Chips aus, die dem Krankenhauspersonal jederzeit genaue Auskunft über jede einzelne Konserve geben.

RFID (Radio Frequency Identification) ist eine Methode, um Daten jeglicher Art auf einem Chip berührungslos lesen zu können. Bislang wird diese Technik hauptsächlich bei Transportgütern eingesetzt. An Waren angebracht, we

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Geschäftsregel-Management "ohne Kompromisse"

Neues JRules 6 stärkt die Rolle der Business-Anwender, erhöht die Produktivität der IT-Abteilung und vereinfacht das Business-IT-Alignment

ILOG hat die neue Version 6 seines marktführenden Business Rule Management Systems (BRMS) ILOG JRules™ vorgestellt. ILOG JRules 6 stellt einen bedeutenden Schritt hin zur Stärkung der Rolle von Business- Anwendern bei der Abstimmung der IT auf Geschäftsanforderungen, dem so genannten Business-IT-Alignment, dar. Anders als bei bis dato erhält

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Software-Know-how für den Mittelstand in Nordrhein-Westfalen

In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut FIT hat Microsoft das Zentrum für Softwarekonzepte (ZfS) in Aachen gegründet. Ziel dieser Initiative ist, den Transfer von Konzepten und Technologiewissen in den deutschen Mittelstand voranzutreiben. Bereits im April starten die ersten Kurse zu Softwareentwicklung für serviceorientierte Architekturen und Entwicklung web-basierter Datenbankanwendungen.

Das Zentrum für Softwarekonzepte wurde parallel an drei Standorten in Deutschland gestartet:

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Modernste Technik zur Warnung der Bevölkerung: satellitengestütztes Warnsystem macht 50ste Testsendung

Im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) wird am 22. März 2006 durch die Warnzentrale die 50ste monatliche Testsendung über das satellitengestützte Warnsystem (SatWaS) versandt. SatWaS ist das zentrale Mittel zur zeitkritischen Warnung der Bevölkerung vor besonderen Gefahren, die in einem Verteidigungsfall drohen. Es ermöglicht Meldungen zeitgleich bundesweit über einen Satelliten mit sehr kurzen Übertragungszeiten und hoher Priorität zu versenden. Die Testsendung dient zum

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Die Realität abbilden

Von der Idee zum Produkt – die Zeitspanne in der Produktentwicklung wird immer kürzer. Und auch bereits bestehende Produkte und Prozesse müssen immer schneller optimiert werden. Eine Schlüsselrolle kommt dabei computergestützten Simulationsverfahren zu. Auf der Hannovermesse (24. bis 28 April) stellen Wissenschaftler aus 15 Fraunhofer-Instituten in Halle 16, Stand D16 ihre Projekte vor.

“Verknüpft man Simulation und Virtuelle Realität, kommt man den realen Abläufen ziemlich nahe”,

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KI-System macht Computerbedienung für Gelähmte möglich

Kamera überträgt Augenbewegung auf Cursor

Wissenschaftler des Lehrstuhls für Kybernetik der Tschechischen Technischen Universität Prag haben ein intelligentes System entwickelt, das gelähmten Menschen ermöglicht, durch Augenbewegungen einen Computer zu bedienen. Dieses und andere Systeme für Medizin und maschinelles Sehen haben die Tschechischen Wissenschaftler gestern, Dienstag, im Rahmen des Veranstaltungszyklus “Tschechen und die Wissenschaft” vorgestellt. Die künstliche-Int

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Die Vergangenheit sehen – die Zukunft begreifen

Der Gebrauch von geographischen Informationssystemen zur Erforschung des menschlichen Einflusses auf die Ökologie der Erde ist nicht neu. Jedoch ist der Einsatz solcher Systeme zur Ergründung von Reaktionen der Umwelt auf derartige Einflüsse neu und somit zum Gegenstand eines von der Europäischen Kommission geförderten Projekts geworden.

Keine Methode des Umweltschutzes kann ihren Nutzen ganz entfalten, wenn nicht klar ist, wie die entsprechenden Ökosysteme darauf reagieren. Für ver

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Die kontrollierte Nutzung magnetischer Systeme zur kohärenten Quantenspeicherung und -berechnung

Im Rahmen des NANOMAGIQC-Projekts konzentrierten sich die Forscher auf die Untersuchung des Potenzials einer Vereinigung nanotechnologischer Geräte und magnetischer Systeme, um Quanteninformationen zu erhalten und diese zu speichern. Mit Hilfe zweier Verfahren wurde versucht, magnetische Quantenbits (Qubits) in reinen Quanten-Spinzuständen auf kontrollierte Weise einzulagern.

Das erste Verfahren stützt sich auf eine neuartige, zuverlässige und einfache Methode zur Einlagerung einz

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Ingenieurkunst im Zentrum digitaler Medien

Uni Stuttgart bei Ars Electronica Center in Linz

“The Age of Simulation – Lernen und Forschen im 21. Jahrhundert” ist eine Ausstellung im Ars Electronica Center in Linz überschrieben. Simulationen als Modelle zur Vermittlung komplexer Zusammenhänge finden sich in vielen Bereichen: das Spektrum reicht von Bevölkerungsentwicklung über die Darstellung von Umweltkatastrophen bis zu Trainingssimulationen für neue Operationsmethoden, Produktionsabläufen oder Crashtests, die Welt der

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MS Stubnitz wird Umschlagplatz für Bits und Bytes

Was macht das intelligente Wohnzimmer aus? Wozu braucht man eine Horstbox? Und wie passt ein ganzes Schiff in einen Computer? Wer wissen möchte, was mit der Computertechnik heute bereits alles möglich ist, findet die Antworten an Bord der MS Stubnitz. Unter dem Motto “MarITim – Mit Kurs auf IT” wird am 23. März 2006 die Zukunft zur Gegenwart!

Ohne die Informatik geht heute gar nichts mehr! Unaufhaltsam hat sich der Computer zu einem täglichen Begleiter entwickelt, der verschieden

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Gemeinsam gegen digitale Dokumentenfalle

eosiqia HOLDING, Schweiz, erweitert und das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT vereinbaren Kooperation über den Vertrieb der vom Fraunhofer-Institut SIT entwickelten ArchiSoft-Lösung. Die ArchiSoft-Plattform lässt sich leicht in Dokumenten-Management-Systeme integrieren. Sie hilft Unternehmen und Verwaltungen bei der beweissicheren und Kosten sparenden Langzeit-archivierung digital signierter Dokumente.

Seit Einführung elektronischer Rechnungen und Verträge

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Automatischer Scanner findet unsichere Websites

Mit Hilfe des an der Technischen Universität Wien neu entwickelten Systems “SecuBat” lassen sich Sicherheitslücken von Webapplikationen automatisch aufspüren. Die Einladung zur Präsentation auf der renommierten internationalen WWW Konferenz in Edinburgh zeigt die hohe Relevanz dieses Themas.

Gibt es Sicherheitslücken in meiner Webapplikation? Mit dieser Frage sehen sich die Betreiber von Internet-Seiten mit dynamischen Webanwendungen regelmäßig konfrontiert. Diese Frage betrifft

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Die Integration von Software und MRT-Studien

Für die integrierte Analyse von Hirn-PET/SPET und MRT-Studien wurde ein neues Software-Tool entwickelt.

Medizinische Abbildungen zu Struktur und Funktion des Gehirns können durch eine schlechte Auflösung beeinträchtigt werden, wobei Signale der einzelnen Regionen durch die umgebenden Strukturen verunreinigt werden können. Die Bezeichnung dafür lautet PVE (Partialvolumeneffekt) und kann besonders in Fällen der Alzheimer-Krankheit, bei der eine Atrophie besteht, die Verwertbark

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