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Mobile Suchmaschine für den Arzt

Ein tragbarer Computer wird zum wichtigen Helfer am Krankenbett

Eine junge Frau erleidet einen Schwächeanfall. Der herbeigerufene Arzt muss jetzt schnell genau das Richtige tun. Da kann es entscheidend sein, wenn der Doktor vor Ort sofort Zugriff auf alle wichtigen Informationen hat. Möglich ist eine blitzschnelle Recherche mit Hilfe eines Handys – dank der neuen Technologie MedicDat. Das Prinzip ist einfach: Gibt der Arzt ein Stichwort in das vorgesehene Suchfeld ein,

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Projektausschreibung: Numerischen Bestimmung der Exposition in komplexen Feldverteilungen

Ziel eines neuen Projekts der Forschungsgemeinschaft Funk e.V. ist es, mit Hilfe moderner Computermodelle die Absorption elektromagnetischer Felder im menschlichen Körper in realistischen Situationen zu untersuchen.

Die Studie soll die Kenntnis über die Abhängigkeit der Körperabsorption vom Körpermodell, der Gewebeverteilung und grundlegenden Antennenparametern (z. B. Sendeleistung, Größe der Antenne etc.) verbessern. Das Design der Studie muss so angelegt sein, dass die Ergebnis

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Statt blutiger Mäuse: Computer in OP’s künftig sprachgesteuert? – HPI-Studenten tüfteln an der Charité neue Technik aus

Sechs junge Studenten des Hasso-Platter-Instituts haben für Operationssaal-Computer eine Spracheingabe entwickelt, mit der Tastatur und Maus überflüssig werden. Trotz blutiger Handschuhe können operierende Chirurgen dadurch schnell eine Videokonferenz mit einem Kollegen draußen durchführen oder ein Protokoll aufnehmen, teilte das HPI anlässlich des “Bachelorpodium 2006” mit.

Die Veranstaltung am 12. April war einer von 365 ausgewählten Orten in der Innovations-Kampagne “Land

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Potsdamer Software-Generator steigert die Effizienz: HPI-Studenten lassen Web-Portale automatisch entstehen

Einen Generator, der Unternehmens-Software automatisch entwickelt und dabei in kürzerer Zeit als bisher höhere Qualität liefert, haben sieben junge Studenten des Hasso-Plattner-Instituts der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf dem “Bachelorpodium 2006” präsentierten sie am 12. April einen neuen Ansatz für die Arbeit mit solchen Software-Generatoren.

“Computerprogramme für komplexe Geschäftsanwendungen müssen oft aufwändig an individuelle Kundenwünsche angepasst werden. Dadurch entstehen viel

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Auch Software-Architekten testen mit "Dummies": HPI-Studenten entwickeln neuartiges Simulations-Werkzeug

Drohende Engpässe in der Leistungsfähigkeit von Unternehmens-Software können künftig schon in frühen Entwurfsphasen von vornherein ausgeschlossen werden. Möglich macht das ein neu entwickeltes Simulationswerkzeug, das junge Studenten des Hasso-Plattner-Instituts jetzt der Öffentlichkeit vorstellten. Auf dem “Bachelorpodium 2006” präsentierten sie am 12. April den neuen Ansatz, das Verhalten echter Software durch Simulationskomponenten (“Dummies”) nachzustellen. Diese Platzhalter ergänzen kompli

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Dreidimensional und interaktiv am Computer gestalten: HPI-Studenten entwickeln "Baukasten" für virtuelle Städte und Landschaften

Ein Softwaresystem, mit dem man dreidimensional und interaktiv virtuelle Städte oder Landschaften gestalten kann, haben sieben junge Studenten des Hasso-Plattner-Instituts entwickelt. Sie stellten es anlässlich des “Bachelorpodium 2006” in Potsdam vor. Die Veranstaltung am 12. April war einer von 365 ausgewählten Orten in der Innovations-Kampagne “Land der Ideen” und einer der HPI-Beiträge zum Informatikjahr 2006. Insgesamt rund 60 Bachelor-Studenten präsentierten der Öffentlichkeit, welche innovat

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Unternehmens-Software für mobilen Einsatz optimiert: HPI-Studenten entwickeln maßgeschneiderte Grafik

Maßgeschneiderte Computergrafik kann den Einsatz von Unternehmens-Software durch Außendienstmitarbeiter erleichtern und verbessern. Das ist das Ergebnis eines Projekts, das acht junge Studenten des Hasso-Plattner-Instituts anlässlich des “Bachelorpodium 2006” in Potsdam vorgestellt haben. Die Veranstaltung am 12. April war einer von 365 ausgewählten Orten in der Innovations-Kampagne “Land der Ideen” und einer der HPI-Beiträge zum Informatikjahr 2006. Insgesamt rund 60 Bachelor-Studenten präsentier

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Von HPI-Studenten entwickelt: Anpassungsfähiges System setzt Software aus kleinen, einzelnen Diensten zusammen

Acht junge Studenten des Hasso-Plattner-Instituts haben ein neuartiges Softwaresystem entwickelt, das abstrakt beschriebene Aufgaben selbständig in einfache kleine Teile zerlegen kann, um diese dann koordiniert und zusammenhängend zu bearbeiten. Somit können existierende Software-Bausteine – Dienste genannt – zu leistungsfähigen größeren Baugruppen zusammengefügt werden. Dadurch können Nachteile monolithischer Softwaresysteme, wie sie heute häufig anzutreffen seien, vermieden werden, teilte das

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Neues Anwendungs-Portal für Post-Mitarbeiter: HPI-Studenten machen Datenverwaltung und Abläufe komfortabler

Wie lassen sich vielfältige Geschäftsanwendungen in einem einheitlichen, leicht und intuitiv zu bedienenden Anwendungsportal bereitstellen? Für diese Fragestellung fanden acht junge Studenten des Hasso-Plattner-Instituts eine Antwort – zusammen mit Entwicklern der Deutschen Post World Net. Im Mittelpunkt standen Anwendungen aus den Bereichen Immobilienmanagement und Personalentwicklung mit entsprechenden Schnittstellen zum Unternehmenssoftwaresystem SAP R/3. Vorgestellt wurde die Lösung von den

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Automatisierung von Geschäftsprozessen: HPI-Studenten fördern die Computerverständigung

Wie bei der Automatisierung von Geschäftsprozessen Verständigungsprobleme von Computern gelöst werden können, haben sieben junge Studenten des Hasso-Plattner-Instituts demonstriert. Beim “Bachelorpodium 2006” am 12. April stellten sie der Öffentlichkeit vor, dass es dazu sinnvoll ist, die verschiedenen Abläufe in einzelnen Unternehmen zunächst mit Hilfe einer einheitlichen Sprache zu beschreiben. Eine solche Sprache, die “Business Process Execution Language” brachten sie dann den Software-Prototypen

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Neue Polizeizentrale für Dubai – Rascher am Unfallort

Im Emirat Dubai wird noch in diesem Jahr eine der modernsten Polizeizentralen der Welt in Betrieb genommen. Siemens hat das neu erbaute Gebäude im Herzen der Stadt mit Kommunikationstechnik, IT-Infrastruktur, Software und Sicherheitstechnik ausgestattet. Mit einem High-tech-Notrufsystem können Polizei, Feuerwehr und Krankenwagen dann schneller reagieren und besser zusammenarbeiten.

Mit dem neuen System kann die Einsatzleitung sofort Bilder anfordern, wenn ein Notfall gemeldet wird. In

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Kompakt-Mikro-Computertomograph (CT-MINI) mit Analysesoftware für Volumenbilder (MAVI)

Materialeigenschaften werden nicht zuletzt durch die Mikrostruktur bestimmt. Es gibt daher ein wachsendes Interesse an der geometrischen Charakterisierung der Mikrostrukturen, insbesondere auch bei sehr weichen, brüchigen oder hoch porösen Materialien, die konventionellen mikroskopischen Methoden nicht zugänglich sind.

Die Entwicklung der Computertomographie mit immer besserer Auflösung, größeren Bildausschnitten und schnelleren Rekonstruktionen macht die Aufnahme räumlicher Bildd

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"Verlockend-spannendes Konzept": Jülicher erforschen neue Computerspeicher

Zukünftige Computerspeicher sollen alles können: große Datenmengen speichern, schnell schalten und auch ohne Stromzufuhr die Daten sicher bewahren. Wie das alles in einem System vereint werden könnte, hat Prof. Kristof Szot und sein Jülicher Team nun in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Nature Materials aufgezeigt. Mit der Spitze eines Rastersondenmikroskops kann er die Leitfähigkeit von oxidischen Materialien im Nanometerbereich um viele Größenordnungen manipulieren. Im beglei

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Auf dem Weg zu einem kosteneffizienten Product Lifecycle Management

Eine integrierte Software-Lösung erweitert die wissensbasierte CAD-Interoperabilität und die darauf folgenden Anwendungen zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Zulieferkette.

Die meisten der konventionell genutzten Produkte aus den Bereichen Computer Aided Design/Manufacturing/Engineering (CAD/ CAM/CAE) umfassen vielfältige Eigentumslösungen für die Parametereigenschaften, die assoziativen Funktionen und die designgerichtete Erfassung. Dabei müssen untergeordnet

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Händefrei und immer online

Fraunhofer FIRST präsentiert auf der Hannover- Messe ein multimodales Assistenzsystem für Wartungsarbeiten

Wartungsarbeiten finden häufig unter extremen Bedingungen statt: Techniker, die z.B. Flugzeuge warten, verfügen nicht über einen festen Arbeitsplatz. Sie prüfen eine Vielzahl von Teilen und sind dabei ständig auf den Beinen. Zumeist müssen sie die Arbeiten unter schwierigen Verhältnissen in Bezug auf Lautstärke, Licht oder Platz durchführen – etwa wenn es durch laufende Trieb

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Vom turbulenten Start zum ruhigen Langstreckenflug

Komplexe Systeme unter der Lupe: Fraunhofer FIRST präsentiert auf der Hannover-Messe (Halle 16/D16) das Simulationswerkzeug MOSILAB

Ein Simulationswerkzeug muss zwei Anforderungen erfüllen: Es soll die Wirklichkeit so genau wie möglich abbilden und gleichzeitig wenig Rechenzeit in Anspruch nehmen. Die Simulation von komplexen technischen Systemen, wie Flugzeugen oder Brennstoffzellen, stellt dabei besonders hohe Anforderungen an das Werkzeug. Die unterschiedlichen Zustände eines dyn

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