Informationstechnologie

Rechenzentren profitieren von neuen Funktionen und IMS v9-Unterstützung

Unicenter Database Management r11 optimiert Performance, reduziert Betriebskosten und schützt Daten

Computer Associates (CA) liefert ab sofort Unicenter Database Management r11 für IMS für z/OS aus. Mit der integrierten Gesamtlösung ermöglicht der Anbieter von System-Management-Lösungen IMS-Datenbank-Anwendern, die Datenbank-Performance zu verbessern, Betriebskosten des Rechenzentrums zu senken und unternehmenskritische Daten effektiver zu schützen.

Neben der Unterstützung von IMS v9 bietet die neueste Version umfangreiche Erweiterungen wie höhere Datenbanksicherheit, geringere Backup- und Recovery-Zeiten und niedrigere Belastung der CPU-Ressourcen. Mit dieser Lösung wurden außerdem bislang getrennt zu lizensierende Funktionen in die Kernprodukte Unicenter Database Analyzer, Unicenter Database Organizer und Unicenter High Performance Recovery integriert. Beim Upgrade auf Version 11 erhalten Kunden diese erweitere Funktionalität kostenlos.

Zu den Erweiterungen zählt ein so genannter Control Block Validity Manager zur Verbesserung der Datenbankintegrität, das ‚Forward Recovery’, das eine „Hot-Backup“-Datenbank bereitstellt, falls die primäre Datenbank ausfällt, sowie eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit. Dank der neuen IMS v9-Funktionen wird nach einer IMS v9 HALDB-Online-Reorganisation (High Availability Large Database) die richtige Dataset-Gruppe automatisch identifiziert und bearbeitet. Zudem unterstützt das Produkt die Komprimierung von Fast Path Datenbanken (DEDB), wenn diese von mehreren Task Control Blocks (TCBs) geöffnet werden.

Unicenter Database Management für IMS für z/OS wird im Rahmen des FlexSelect Lizenzprogramms von CA angeboten, bei dem die Lizenzkosten nach der gemessenen Systemnutzung (Measured Workload Pricing) berechnet werden. Es ist in drei integrierten und interoperablen Lösungspaketen erhältlich: Datenbank-Performance-Management, Datenbankadministration und Datenbank-Backup und –Recovery. Alle drei Pakete verbessern die Service-Level, die Datenverfügbarkeit sowie die Antwortzeiten der Applikationen auf IMS-Datenbanken.



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