Bis 2050 wird mit einer weiteren Verdopplung gerechnet. Siemens-Forscher suchen nach Lösungen, wie dieser Mobilitätszuwachs so nachhaltig wie möglich gestaltet werden kann. Die Millionenmetropole Istanbul ist ein anschauliches Beispiel.
Eine neue Bosporus-Brücke soll die Fahrzeiten von einer Stunde auf sechs Minuten verkürzen. Siemens liefert die passende Straßenverkehrstechnik dazu.
Innovationen wie das eTicketing erleichtern den Passagieren die Benutzung verschiedener Verkehrsmittel; der Informationsaustausch über den Straßenzustand und die Fahrbedingungen zwischen einzelnen Verkehrsteilnehmern erhöht die schnelle und umweltschonende Mobilität. Um den Güterverkehr effizienter zu gestalten, haben Siemens-Entwickler die Urban Consolidation Center entwickelt.
Dabei handelt es sich um Lagerhäuser, in denen die Warenströme für alle Einzelhändler einer Stadt gesammelt und dann nach Stadtvierteln oder gar Straßen sortiert ausgeliefert werden.
Auch im Bereich des Schiffverkehrs sind Siemens-Forscher aktiv. In Norwegen entwickelten sie die Technologie für die weltweit erste rein elektrisch angetriebene Autofähre, die keinerlei CO2-Emissionen verursacht.




