bee-line hat sich im Verlauf von 15 Jahren zu einer führenden Marke für Modeschmuck entwickelt. Davon zeugt nicht zuletzt das Major-Label SIX. Die Konzeption für das weitere Wachstum begleitete das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML.
Für die Erweiterung des Leistungsspektrums bestand die Aufgabe für das Fraunhofer IML zunächst darin, Szenarien zu entwickeln und Lösungsvarianten aufzuzeigen, welche im Hinblick auf ihre jeweilige Kosten- / Nutzen-Relation zu bewerten waren. Der Planhorizont wurde unter Berücksichtigung bestehender und zukünftig zu erwartender Artikeldaten und Verkaufszahlen festgesetzt.
Das Ziel war es, einen Systemanbieter auszuwählen, der sowohl die materialflusstechnischen als auch die informationstechnischen Anforderungen für das neue Logistikzentrum vollständig unterstützt.
Im Rahmen von Projektgesprächen vor Ort wurden die zukünftigen Lagerstrategien und Geschäftsprozesse auf Basis der in Frage kommenden Systemtechnik definiert.
Die dabei ermittelten Abläufe, Strategien, Leistungsdaten und Schnittstellen zu weiteren Systemen wurden vom Team warehouse logistics in einem Lastenheft für das neue LVS zusammengefasst. Das Ergebnis dieser Unterstützung ist ein Lastenheft, dass die heutigen und zukünftigen Funktionsanforderungen an das LVS und die unternehmensspezifischen Anforderungen an den LVS-Anbieiter ausschreibungsfähig beschreibt.




