Verfahrenstechnologie

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Produktion im Mikro-Maßstab

Immer kleiner und zugleich immer vielseitiger sollen die elektronischen und elektromechanischen “Helfer” sein, die den modernen Menschen im Alltag begleiten. Zur Entwicklung neuer, wirtschaftlich umsetzbarer Konzepte für die Mikroproduktionstechnik kann der kürzlich gestartete Bayerische Forschungsverbund Formikroprod auf ein Finanzvolumen von über fünf Millionen Euro zurückgreifen. Koordiniert wird der Verbund vom Bayerischen Laserzentrum unter der Leitung von Prof. Dr. Manfred Geiger. An drei d

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Mikrobauteile auf Fahrradtour

Mikro-Vibrationsschalter aus dem Forschungszentrum Karlsruhe ersetzt Quecksilberschalter bei Fahrrädern Der Einsatz ba tteriegetriebener Fahrradbeleuchtungen hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Den letzten Stand der technischen Entwicklung stellt ein Rücklicht dar, das automatisch auf die Lichtverhältnisse und Bewegung des Fahrrads reagiert. Ausgestattet ist das Rücklicht mit einem Lichtsensor und einem Vibrationsschalter. Einen völlig neuartigen Mikro-Vibrationsschalter für die

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Neue Licht-Impulse aus Deutschlands Mitte

PhotonicNet, das Kompetenznetz für Optische Technologien in Niedersachsen, verzeichnet erste Erfolge. Das gebändigte Licht revolutioniert unser Leben und ist Hoffnungsträger der Wirtschaft für das 21. Jahrhundert. Geht es nach den Vorstellungen des BMBF, so wird Deutschland mit Hilfe des neuen Förderprogramms “Optische Technologien – Made in Germany” entscheidende Schritte in Richtung eines technologischen wie wirtschaftlichen Spitzenplatzes auf dem Weltmarkt der Photonen machen.

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Solar-Raumschiff wird Wirklichkeit

Low-Budget All-Mission soll im Herbst losgehen Das solar betriebene Raumschiff wird Wirklichkeit: Im Herbst dieses Jahres wollen die Planetary Society und die Cosmos Film-Studios das Projekt “Cosmos1” starten Die “Low-Budget”-Mission wird von den Raumfahrtbehörden mitverfolgt werden. Das Raumschiff soll von einem russischen U-Boot mit einer Rakete in den Orbit geschossen werden. Wenn Cosmos1 mit dem solarbetriebenen Raumschiff funktioniert, wird die Raumfahrt definitiv billiger, beri

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Zukunftsforum optische Technologien

Unternehmen der neuen optischen Technologien in Mittelhessen rücken zusammen.

Am 13. Mai 2002 fand in Wetzlar das Zukunftsforum optische Technologien statt. Über 100 Teilnehmer aus mittelhessischen Unternehmen und Hochschulen trafen sich im Zentrum für High-Tech und Kultur, um über Visionen der Technik ihrer Branche zu diskutieren. Die Veranstaltung fand im Rahmen des 150-jährigen Jubiläums der Hensoldt AG, Wetzlar, statt.
Wetzlarer Industrieprodukte brachten es in der Vergangenhe

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Druckluft effizienter nutzen

Druckluft ist ein unverzichtbarer Energieträger: 60 000 Anlagen sind in Deutschland installiert. Sie verbrauchen jährlich 14 Milliarden kWh Strom: Das entspricht dem gesamten Strombedarf der Deutschen Bahn und muss von vier Kohle- oder 1,3 Atomkraftwerken erzeugt werden. Obwohl Druckluft der teuerste Energieträger ist, verbrauchen Industrie und Handwerk bis zu 40 Prozent mehr als nötig. Denn viele Anlagen sind nicht an den Bedarf angepasst oder reperaturbedürftig. Jährlich könnten 200 Mio Euro und

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Jungenbrunnen für Hirschfigur

An der FH Aalen wird ein vorkeltisches Schnitzwerk des Landesmuseums Stuttgart berührungslos reproduziert. Aus der Zeit, in der antike Autoren zum ersten Mal von Menschen jenseits der Alpen berichteten, die sie den Kelten oder Galliern zuordneten, stammen in Süddeutschland viereckige, mit Wall und Graben befestigte Anlagen, die die Archäologen als Viereckschanzen bezeichnen. In einer solchen wurde 1977 in Schmiden bei Waiblingen ein 20 Meter tiefer Schacht entdeckt. Auf dessen Grund sind

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Sicher und wirtschaftlich sterilisieren

Sterilcontainer werden in Krankenhäusern eingesetzt, um Instrumente und Wäsche vor dem Einsatz im Operationssaal zu sterilisieren und keimfrei aufzubewahren. Die Stuttgarter Fraunhofer-Technologie-Entwicklungsgruppe TEG hat nun – in Zusammenarbeit mit der Firma Karl Leibinger Medizintechnik (KLM) – eine neue Generation von Sterilcontainern entwickelt, die Maßstäbe in Sachen Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Handhabung setzt und darüber hinaus weitaus umweltverträglicher arbeitet als bisher.

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Neue Verfahren zur Vakuumdestillation

Mit der neuen Generation von Membranpumpen kann die Vakuumdestillation einfach und selbständig ablaufen. Hierbei haben die 100%ige Rückgewinnung ohne Fraktionswechsel und der Ausschluss von Belastungen auf die Umwelt oberste Priorität. Membranvakuumpumpen spielen in vielen Anwendungsbereichen, vor allem in der chemischen Industrie und in der Umwelttechnik eine äußerst wichtige Rolle. Besonders aus diesen beiden Bereichen kommen auch die wichtigsten Impulse für Innovationen bei der Konstr

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Neonreklamen: bunt, besser, billiger

»So habe ich mir das aber nicht vorgestellt!« Dass Graphiker und Kunde aneinander vorbei geredet haben, bringt manchmal erst die Produktpräsentation an den Tag. Besonders heikel wird die Situation, wenn bereits viel Geld in Technik und Material investiert wurde. Bei Neonleuchtreklamen entstehen heute vor dem fertigen Produkt meist teure und aufwendige Modelle. Werden sie real umgesetzt, kann es passieren, dass der Auftraggeber am Ende ablehnt. Ein häufiger Grund: Sie sind zu schlecht ausgeleuchtet.

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Chemische Nanotechnologie: Neue Dimensionen für transparente leitfähige Schichten

Das breite Anwendungsspektrum von Zinn-dotiertem Indiumoxid (ITO) resultiert aus seinen besonderen Eigenschaften wie z.B. Transparenz gekoppelt mit elektrischer Leitfähigkeit, Antistatik, elektromagnetische Abschirmung und Absorbtion/Reflexion der Wärmestrahlung.

Nano® ITO wird u.a. in der Display-Technologie (touch screens) und der Fotovoltaik (Solarzellen) eingesetzt.

Mit Hilfe von nanokristallinen, redispergierbaren ITO Pulvern lassen sich die besonderen Eigenschaften von ITO a

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Kernspinresonanz gegen Landminen

TU-Darmstadt entwickelt Verfahren zu versteckten Sprengstoffen

Forscher der Technischen Universität Darmstadt haben ein neues Verfahren zum Aufspüren von versteckten Landminen entwickelt. Dabei wird das Kernspinresonanz-Verfahren, das sonst zur Abbildung menschlicher Organe dient, angewandt. Die Methode soll auch geringste Sprengstoffspuren sichtbar machen, berichtet das Wissenschaftsmagazin “Journal of Physics D – Applied Physics” in seiner jüngsten Ausgabe.

Die alternativen

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Biosensor zur Bestimmung lipophiler Substanzen in Flüssigkeiten an der TU Dresden entwickelt

Abwasser ist eklig, dreckig und unangenehm. Wie gut es in Kläranlagen wieder aufbereitet werden kann, ist nicht zuletzt abhängig vom Anteil von Ölen und Fetten im Abwasser. Denn Fette im Abwasser sind Nährboden für störende Mikroorganismen, die bewirken, dass das Wasser nicht ausreichend gut geklärt werden kann. Doch wie gelingt es, Öle und Fette in Flüssigkeiten nachzuweisen? Die bisher gängigen Verfahren dauern in der Regel viel zu lange. Außerdem braucht man dafür Lösungsmittel, die die Umwelt bel

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Erdgassensorik zur Leckageüberwachung in Gebäuden

Erdgas ist ein wichtiger Energieträger, der aufgrund seiner Umweltverträglichkeit und Verfügbarkeit einen immer größeren Anteil bei der Energieversorgung einnimmt. Sowohl in privaten Haushalten als auch in öffentlichen Gebäuden wird daher bevorzugt Erdgas zur Wärmeerzeugung eingesetzt. Obwohl die technischen Voraussetzungen für die Erdgasanwendung auf einem hohen Sicherheitsstandard basieren, kommt es immer wieder zu Explosionen in Gebäuden, die dann zu einem hohen Personen- und Sachschaden führen.

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Cleanline – effiziente Reinigung im Fertigungstakt

Die Integration der Bauteilereinigung in den Fertigungsprozess kann in vielen Unternehmen einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung der Herstellkosten leisten. Doch die bisher am Markt erhältlichen Kleinreinigungsanlagen sind dazu meist nicht in der Lage. Die Fraunhofer-Technologie-Entwicklungsgruppe TEG in Stuttgart hat deshalb das neuartige, prozessintegrierte Reinigungssystem Cleanline entwickelt. Dieses bietet speziell bei der Fertigung in Linien oder Inseln eine lohnenswerte Alternative.

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Fachhochschule Mannheim entwickelt Staub-Sensor

Das neue Messverfahren für die Feststellung von Staubgehalt und Staubbestandteilen in der Luft wird vollautomatisch und quasikontinuierlich arbeiten. Der Staub wird mikroskopisch per Bildverarbeitung erfasst.

Die Qualität unserer Atemluft kann von Stäuben unterschiedlichster Art stark beeinträchtigt werden. Insbesondere der Feinstaub mit Partikeln kleiner als etwa ein tausendstel Millimeter gerät dabei wegen möglicher Gesundheitsschädigung zunehmend ins Visier neuer Untersuchungen. E

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