Verfahrenstechnologie

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Scanner macht Körperfett sichtbar

Maschine lokalisiert und misst gleichzeitig

Wissenschaftler des Institute of Food Research haben eine Maschine entwickelt, die innerhalb von 30 Sekunden das Körperfett lokalisiert und misst. Der Scanner erstellt gleichzeitig ein genaues 3D-Bild des Körpers und misst die Wirkung des Körpers auf ein elektromagnetisches Feld. Die Kombination dieser beiden Messungen ermöglicht, laut New Scientist die Verteilung von Fett und Wasser im Körper genau festzustellen.

Das Verfahren des

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Permanente Inventur per Transponder

Kleider machen Leute, aber auch viel Arbeit. Die Ware muss beim Eintreffen im Lager erfasst werden, ebenso nach der Auslieferung in den einzelnen Filialen. Bei tausenden von Jacken, Hemden und Hosen kann dies zu einer echten Sisyphos-Arbeit werden – spätestens wenn die Inventur ansteht. Denn jedes einzelne Kleidungsstück muss in die Hand genommen und etwa per Barcode-Lesegerät erfasst werden. In einem dreimonatigen Pilotprojekt testet nun die Kaufhof Warenhaus AG zusammen mit dem Textilunternehmen Ge

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Sensorsysteme zur Überwachung des Betriebszustandes von Windmühlen

Windkraftanlagen schießen zurzeit wie Pilze aus dem Boden. Das Geschäft mit dieser Energiequelle entwickelt sich auch dank staatlicher Subventionen positiv. Bereits heute ließe sich mit allen in Deutschland installierten Windrädern die Stadt Berlin mit Strom versorgen. Die Lebensdauer und damit Wirtschaftlichkeit der Anlagen wird jedoch auch vom Energieträger selbst beeinflusst: Der Wind bläst in Böen, rüttelt an den Rotorblättern und erzeugt so häufige mechanische Lastwechsel. Drehmomentschwankungen

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Kraftstoff aus Biomasse

Verfahren des Forschungszentrums Karlsruhe zur Verwertung organischer Reststoffe mit Future Energy in Freiberg weiterentwickelt

Die Nutzung von Biomasse als einzige erneuerbare Kohlenstoffquelle zur Herstellung organischer Chemikalien und hochreiner Kraftstoffe ist eine der wesentlichen globalen technischen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte. Sie scheitert bisher daran, dass Biomasse auf großen Flächen verteilt anfällt und wegen der langen Transportwege wirtschaftlich nicht zu

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"TankWash" in Betrieb: Vollautomatische Vermessung und Reinigung von Einsatzfahrzeugen

Dass PKW, LKW mit Anhänger, Panzer und andere Sonderfahrzeuge in ihrem Konturverlauf exakt vermessen und anschließend konturgenau und kollisionsfrei mit Hilfe einer Robotersteuerung gereinigt werden können, hat das Fraunhofer IPA im Kundenauftrag der Firma Alfred Kärcher GmbH & Co. bewiesen. Technologisches Kernstück der Entwicklung bildet die IPA-eigene Robotersteuerung RTB sowie die neu entwickelte IPA-Software zur Konturvermessung mittels Laserscanner.

Nicht nur bei militärischen Einsätz

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Miniaturversion eines Fensterputzroboters

Der vom Fraunhofer IPA entwickelte in Bezug auf seine Energieversorgung und Steuerung autonome Fensterputzroboter hat nur noch die Größe eines DIN-A-5-Blatts und wiegt etwa 700 Gramm. Das – voll funktionsfähige – Funktionsmuster bildet die Basis für die Entwicklung eines produkttauglichen Geräts, das schon bald für etwa 200 Euro käuflich sein könnte.

Einfache Bedienung, Robustheit, Handlichkeit und niedriger Preis sind die wichtigsten Anforderungen an einen Fensterputzroboter. Letztes Jahr

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Blitzblank und korrosionsfrei: Antihaftschichten auf aktivierten Chromoberflächen

Galvanisch verchromte Oberflächen gehören zum Design unserer Zeit. Eine antiadhäsive Sol-Gel-Schicht schützt sie vor Verschmutzung und Korrosion. Bevor die Antihaftschicht aufgebracht werden kann, muss die Chromoberfläche aktiviert werden.

Im Badezimmer, als Türbeschläge oder in der Küche: galvanisch verchromte Oberflächen finden sich heute überall. Sie sind dekorativ, sollen aber vor allem auch multifunktionelle Schichteigenschaften aufweisen. Zu diesen zählt beispielsweise das antiadhäsiv

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Kupplung für das Betanken von Fahrzeugen mit Flüssigwasserstoff

Fraunhofer IPA koordiniert die gemeinsame Entwicklung von GM/Opel und BMW. General Motors/Opel und die BMW AG haben ein offenes Konsortium gegründet, um eine standardisierte automobilgerechte Flüssigwasserstoff-Kupplung zu entwickeln. Mit der Projektkoordination wurde das Fraunhofer IPA beauftragt.

Wasserstoff ist der Energieträger, der das größte Potenzial besitzt, zukünftig als Kraftstoff in Fahrzeugen genutzt zu werden. Die höchste Energiedichte besitzt er als tiefkalte Flüssigkeit. Aufg

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Minimierung von Temperaturfehlern bei der Fräsbearbeitung

Bei Fräsbearbeitungs-Fertigungstechniken entsteht Reibung, die Wärmetauschvorgänge zur Folge hat, was wiederum zu thermisch bedingten Ungenauigkeiten führt, was insbesondere dann höchst unerwünscht ist, wenn Genauigkeiten von plus/minus 15 Mikron gefordert sind. Nach Abwicklung der SEC- und TEC-Projekte wurden in zwei Doktorarbeiten die Grundlagen für die Verringerung solcher Fehler geschaffen.

Im selben Maße, in dem Computer und die zugehörige Software Einzug in die Industrie gehalten habe

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Kleidung das Kratzen abgewöhnen

Ein neues Verfahren der Universität Witten/Herdecke soll den Tragekomfort von Berufskleidung verbessern

Abschürfungen, Entzündungen, Rötungen – vor allem grobmaschige Berufskleidung, aber auch normale Business-Anzüge, verursachen durch mechanische Reibung oft lästige Beeinträchtigungen – besonders bei Hitze. Ein neues Testverfahren der Universität Witten/Herdecke (UWH) hilft, die Tragefreundlichkeit von Textilien zu verbessern. Dabei hat das Institut für experimentelle Dermatologie

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Ökologische und ökonomische Auswirkungen des Einsatzes der Tellurik in der Kohlenwasserstoffexploration

Ein großer Teil der europäischen Ölreserven lagert in geologischen Strukturen, in denen herkömmliche seismische Explorationstechniken kaum anwendbar sind. In solchen Fällen könnte der Einsatz von Tellurik-Techniken das Auffinden großer Ölfelder wesentlich erleichtern.

Bei den in der geophysikalischen Forschung angewandten seismischen Verfahren werden Druckwellen, die von einer Seismikquelle ausgelöst wurden, mit Hilfe von Empfängern ausgewertet. Diese Empfänger registrieren die Ausbreitungsg

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Online-Messgeräte für die Robotik

Zwei prinzipielle Quellen für Ungenauigkeiten bei Fräsmaschinen sind die temperaturbedingten physikalischen Auswirkungen auf die Ausdehnungen der Maschinenstruktur und die geometrische Präzision und die Deformationen. Um dieses Problem zu lösen, hat ein auf Industriemesstechnik-Lösungen spezialisiertes Unternehmen aus Belgien zwei Linearkameras entwickelt, die erhebliche Zeiteinsparungen in der Qualitätssicherung ermöglichen.

SEC-Messgeräte sind besser bekannt als die genauesten geometrisch

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Neues Gerät macht unsichtbare Gase sichtbar

Wissenschaftler in Schottland haben ein innovatives Laserinstrument entwickelt, das die Gaswolke sichtbar macht und so das Aufspüren von unsichtbaren Gaslecks deutlich beschleunigen wird.

Ein Prototyp dieses Gasdetektors wurde von einem Forscherteam des Photonics Innovation Centre der Universität St. Andrews mit finanzieller Unterstützung von Scottish Enterprise entwickelt. Das Instrument erlaubt Wissenschaftlern, eine Vielzahl von Gasen erstmals in Echtzeit zu sehen, und dies sogar zu rela

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Qualitätssteigerungen bei 3D-Bildern durch Stereoskopie

Die Erzeugung von 3D-Bildern nach dem Stereo-Matching-Verfahren war noch bis vor kurzem eine recht kostspielige Angelegenheit. Inzwischen hat jedoch ein österreichisches Forschungsinstitut das HFVM-Verfahren entwickelt (Hierarchical Feature Vector Matching), das eine beträchtliche Senkung der Kosten und zugleich Verbesserungen der Qualität der erzeugten 3D-Bilder ermöglicht.

Beim Stereo-Matching wird das dreidimensionale Bild aus zwei anderen Bildern erzeugt, indem die Pixel der einzelnen B

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Effizientere Verbindungsverfahren

Das Linear-Reibschweißen ist eine Schlüsseltechnologie zum Aneinanderfügen von Werkstoffen, die schwierig miteinander zu verbinden sind. Dabei handelt es sich um einen Fusionsprozess, bei dem kein Aufschmelzen des Materials erfolgt. So entstehen hochstabile Schweißverbindungen von Werkstücken, deren Oberflächen nur eine minimale Vorbehandlung erfordern.

Beim Linear-Reibschweißen entsteht die Verbindung durch Reiben eines Werkstücks auf der Oberfläche eines zweiten, fest eingespannte

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Fortschritte auf dem Weg zum Leichtbau-Auto

Innenhochdruck-Umformen von Magnesiumblechen

Die Bayerische Forschungsstiftung fördert an der Universität Erlangen-Nürnberg ein weiteres Mal ein Projekt zum Fahrzeug-Leichtbau am Lehrstuhl für Fertigungstechnologie von Prof. Dr.-Ing Manfred Geiger. Innerhalb von zwei Jahren plant Dipl.-Ing. Joachim Hecht, Grundlagen für das Umformen von Magnesiumblechen zu erarbeiten, die inzwischen in geeigneter Qualität verfügbar sind. Für die Unternehmen, die am Projektverbund beteiligt sind, kann

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