Kurz bevor sich Schachteln für Tabletten falten, werden Verfallsdaten aufgedruckt. Ob dies bei hoher Geschwindigkeit fehlerfrei erfolgt, verrät die Prozesskontrolle. Ein Bildauswertesystem, das drei Kriterien bei laufender Produktion überprüft, ist vom 8. bis 10. Oktober auf der Messe PrintPack in Nürnberg zu sehen.
Selbst Schachteln von Medikamenten sollen mit verführerischen Hüllen Blicke auf sich ziehen. Die meisten verpackten Produkte tragen zugleich Informationen für Lieferanten und Ku
Sie sind hauchdünn, doch ohne sie geht in der Brennstoffzelle gar nichts: In den Membranen, die bei PEM-Brennstoffzellen Wasserstoff und Luft voneinander trennen, liegt noch eines der größten Entwicklungspotenziale der Brennstoffzellentechnik überhaupt. Zwar sind längst praxistaugliche Membranen auf dem Markt, doch die Traummembran mit den idealen Eigenschaften ist noch immer nicht gefunden.
Die Aufgabe einer Brennstoffzellen-Membran ist klar: Sie muss das Brenngas Wasserstoff an der Anode
In der Raum- und Schifffahrt, im Straßen-, Schienen- und Flugverkehr und auch in Kraft- und Heizwerken nutzt man Wasserstoff bereits als Energieträger. Der Nachteil ist jedoch: Der verwendete Wasserstoff wird zur Zeit noch zu mehr als 90 % aus nicht regenerativen und damit knappen Energieträgern, wie z.B. Erdöl und Ergas, gewonnen und es werden dabei große Mengen des Treibhausgases Kohlendioxid frei. Prof. Dr. Rüdiger Schulz-Friedrich und Dr. Thorsten Heidorn (Botanisches Institut und Botanischen Ga
Als Konsequenz aus dem internationalen Wettbewerb und angesichts der Nachfrage nach guten Kundendienst-Produkten entwickelte eine Organisation in Deutschland ein Serviceticket-Managementsystem für die europäische Maschinenbauindustrie.
Im Projekt wurde deutlich, dass es für kleine bis mittlere Unternehmen (KMUs) ein Nachteil sein kann, sich nicht nur um den Vertrieb ihrer Maschinen kümmern, sondern auch eine große Zahl von Dienstleistungen anbieten zu müssen. So bemühten sich die Partner ei
Institut für Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik der Universität Hannover erforscht neue Verfahren für Kläranlagen
Neue Impulse für den kosten- und ressourcenschonenden Bau und Betrieb von Abwasserreinigungsanlagen verspricht die Arbeitsgruppe “Water Quality” am Institut für Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik der Universität Hannover.
Besonders die Behandlung hoch stickstoffhaltiger Abwässer mit einem niedrigen Kohlenstoff/Stickstoff-Verhältnis ist energie
MIT researchers affiliated with the Laboratory for Energy and the Environment are gaining atomic-level insight into how sulfur in engine exhaust “poisons” advanced catalytic converters, reducing their ability to remove noxious emissions from car engines. Understanding that process is a first step toward preventing it, thereby making viable new fuel-efficient engine designs.
“Removing sulfur from fuel is difficult and costly, so we need to develop a sulfur-resistant catalytic converter that w
Die Anwendungsgebiete für Quarzglas sind mittlerweile so vielfältig geworden, dass man sie oft erst auf den zweiten Blick erkennt: Zum Beispiel bei Beamern, digitalen Projektoren, die den klassischen Overheadprojektor als Hilfsmittel zur Präsentation schon weitgehend abgelöst haben. Gerade in Beamerlampen verbirgt sich umfassendes Quarzglas-Know-how – ein interessantes und wachsendes Geschäftsfeld, vor allem in Asien, für die Heraeus Quarzglas GmbH & Co. KG, ein Tochterunternehmen des weltweit tätig
Diamanten sind nicht nur “a girl’s best friend”, auch Techniker mögen die Glitzersteinchen, die dank ihrer besonderen Härte sowie interessanter thermischer und optoelektronischer Eigenschaften in vielen Bereichen Anwendung gefunden haben: Nicht nur als Schleif-, Bohr- und Schneidmittel hat diese Kohlenstoff-Modifikation Karriere gemacht, sondern beispielsweise auch in der Mikroelektronik, als Material für Messfühler sowie in Form von schützenden Beschichtungen. Für solche technischen Anwendungen wer
Die Forscher des Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie arbeiten gemeinsam mit dem Optoelektronischen Institut in Warschau an einer neuen Laserquelle. Das Ziel der Wissenschaftler ist es, den Prototypen eines Röntgenlasers zu erzeugen. Die Berliner und ihre polnischen Kollegen, deren Institut an der “Military University of Technology” in Warschau angesiedelt ist, entwickeln und testen Targets für zukünftig industriell einsetzbare Laser, die mit hoher mittlerer Leistung St
Wie Mathematiker der Universität Witten/Herdecke Bäckereien zu besseren Produkten verhelfen Abgesehen von seinem gelegentlichen Ärger über nicht ausgebackene oder zu harte Sonntagssemmeln hatte der Wittener Mathematiker Prof. Dr. Uwe an der Heiden bis vor drei Jahren eher wenig Berührungspunkte mit dem Bäckerhandwerk. Stets auf der Suche nach praktischen Anwendungsmöglichkeiten seiner als eher praxisfern geltenden Wissenschaft, kam ihm jedoch eines Tages der Gedanke, die manchmal mang
Ohne spezielle Behandlung sind Lebensmittel und auch Pharmazeutika dem mikrobiellen Verderb ausgesetzt. Um dem zu begegnen, müssen die Mikroorganismen in den Produkten reduziert oder völlig beseitigt werden. Überwiegend wird das thermisch realisiert, als Pasteurisation oder Sterilisation. Problem dabei: Durch die Hitzebehandlung gehen wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamine oder pharmazeutische Wirkstoffe verloren. Zweites Problem ist der hohe Energieverbrauch!
Eine revolutionäre Technologie, a
Die einfachste Form des Membranfiltrationsprinzips in der Praxis ist das Sieb. Siebe werden schon seit Jahrtausenden zum Ausfiltern von Schadstoffen oder zum Entfernen von gröberen Materialien aus feineren verwendet. Durch Anwendung moderner Technologien sind inzwischen hoch entwickelte Formen dieses Verfahrens entstanden, die für vielfältige Zwecke einsetzbar sind, insbesondere für die Wasserreinigung. Eine jüngst vollzogene Rückkehr zu den einfacheren Formen der Membrantechnologie, die in ihrem Au
DFG-Sonderforschungsbereich legt Abschlussbericht vor
Fertigungsprozesse unter Wasser erfordern besondere technische Verfahren, beispielsweise bei der Nutzung fossiler Rohstoffe, dem Bergen gefährlicher Güter oder dem Rückbau kerntechnischer Anlagen. Dieser Herausforderung stellte sich der Sonderforschungsbereich “Automatisierte Fertigung unter Wasser”, der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) von 1988 bis 2000 an der Universität Hannover gefördert wurde. Die Wissenschaftler
Man stelle sich ein Unglücksszenario vor: In einer großen Produktionshalle strömt Gas aus. Nun kommt es darauf an, das Leck so schnell wie möglich zu finden. In solchen Situationen könnte ein mobiler Roboter wertvolle Dienste leisten, der das Gas “riechen” kann. Der Tübinger Physiker und Informatiker Achim Lilienthal hat ein überraschendes Konzept entwickelt, mit dem sich die komplexe Aufgabe technisch lösen ließe.
Ein Hund mit seinem feinen Geruchssinn lässt sich nicht so leicht nachbauen.
Mit der Lieferung der Vertikalfräsmaschine DMC 165 V linear des Herstellers Deckel Maho Geretsried startet das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT in eine neue Phase des BMBF-geförderten Verbundprojekts “OptoRep”: Als Neuzugang im Maschinenpark des Fraunhofer IPT bildet die neue Maschine die Basis zum Aufbau einer neuartigen Reparatur-Fertigungszelle für den Werkzeugbau. Ziel von “OptoRep” ist die vollständige und automatisierte Wiederherstellung von Tiefzieh- und Umformwerkzeugen – vo
Eine zypriotische Universität hat einen Katalysator für die Reduktion von Stickstoffoxid entwickelt. Dieser Katalysator hat nicht nur exzellente katalytische Eigenschaften, sondern zeichnet sich auch durch geringere Produktionskosten und durchweg umweltfreundliche Eigenschaften aus.
In den modernen Gesellschaften geht mit allen technologischen Fortschritten und industriellen Aktivitäten stets auch Umweltverschmutzung einher. Da aber viele dieser Aktivitäten zugleich lebensnotwendige Dienst