Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Siemens hat die HelWin1-Offshore-Plattform in der Nordsee installiert und damit bei den deutschen Netzanbindungsprojekten eine entscheidende Etappe erfolgreich…
Am 5. September 2013 stellt Professor Manfred Gekeler auf der European Conference on Power Electronics and Applications (EPE 2013) in Lille in Frankreich…
Als Weiterentwicklung bekannter Mikroskopie- und Massenspektroskopietechniken bildet es die physikalischen und chemischen Materialoberflächen bis zur atomaren…
Wenn Rohre verlegt werden, müssen sie perfekt zusammenpassen um Güter ohne Verlust zu transportieren – wie zum Beispiel beim Transport von Rohöl oder Erdgas…
In der Zukunft sollen sie feinste Stoffe filtern können: Kohlenstoff-Nanomembranen. Diese Trennschichten sind ultradünn und bestehen nur aus einer Schicht…
Ein Maximum an Flexibilität, eine gleichbleibend hohe Qualität trotz Verkürzung der Produktionszeiten sowie ein Höchstmaß an Präzision im Mikrometerbereich:…
Wärmespeicher ermöglichen es, momentan nicht benötigte Wärme in Zeiten mit sicherer Nachfrage zu überführen. Erst durch leistungsfähige Speicher lassen sich…
Die Arbeit, die in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Nature publiziert ist (DOI: 10.1038/nature12449), eröffnet neue Untersuchungsmöglichkeiten für die…
Das Ziel des bis 2016 dauernden Projektes ist eine Brennstoffzellentechnologie, die so kostengünstig und haltbar wie ein herkömmlicher Verbrennungsmotor ist. Brennstoffzellen sind als Ergänzung zur Batterie zum Betreiben von Auto-Elektromotoren unerlässlich. „Die Herausforderung der Brennstoffzellen-Forschung besteht darin, mit kostengünstigen Werkstoffen dennoch eine möglichst lange Lebensdauer zu schaffen“, erklärt Renate Hiesgen, Professorin der Fakultät Grundlagen an der Hochschule Esslingen. Genau daran arbeitet sie mit ihrem Doktoranden in dem EU-Kooperationsprojekt „IMPACT“ (Improved Lifetime of Automotive Application Fuel Cells with Ultra-Low Pt Loading). …
Auf der EMO Hannover 2013, der internationalen Fachmesse für die Metallbearbeitung, zeigt das Institut vom 16. bis 21. September 2013 in Halle 13, Stand A54,…
In jedem vierten Neubau in Deutschland sorgt mittlerweile eine Wärmepumpe für angenehme Raumtemperaturen und warmes Wasser. Das BINE-Themeninfo „Elektrisch…
Graphen besteht aus einer einzigen Lage von Kohlenstoffatomen, die wabenförmig miteinander verbunden sind. Damit ist es das dünnste leitende Material…
Europa soll Energie sparen – das ist ein wichtiges Ziel der EU. Um das zu erreichen braucht man neue Energie-Konzepte auf kommunaler Ebene: Europas Städte…
Gemeinsam mit Industriepartnern tüfteln Ulmer Ingenieure an einem Versuchsmuster, das sicherer und agiler als konventionelle Elektrokrafträder sein soll. Dabei…
Die MUW SCREENTEC GmbH beschäftigt sich mit der Konstruktion, der mechanischen Bearbeitung und Montage von Werkzeugen, Vorrichtungen, Apparaten und…
Ziel ist es, eine Softwareinfrastruktur für die flottenübergreifende Optimierung der Fahrzeugausnutzung und die Integration von Dienstleistungen für…