Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Diese Veröffentlichung gibt einen aktuellen Überblick über den Stand der Entwicklung neuer bioinspirierter und bionischer Materialien, deren Herstellung,…
Jülicher Forscher haben in Zusammenarbeit mit der Firma Evonik eine Solarzelle entwickelt, die aus einem sehr dünnen Film einer flüssigen Silizium-Verbindung…
Welche Auswirkungen Netz- und Stromausfälle auf Kernkraftwerke haben, dieser Frage geht die GRS in dem kürzlich veröffentlichten Bericht „Störungen im…
Ein neuartiger Kunststoff-Mikrochip bietet flexible Lösungen für dieses Problem. Dr. Martin Trebbin an der Universität Bayreuth hat ihn – in Kooperation mit…
Das Visioneum Energie+, so der Name des Gebäudes, verbindet effiziente Energienutzung und innovative Mobilität. Die Hochschule Augsburg ist in das gesamte…
Geht es nach Forschern an der Queen Mary University of London (QMUL) http://qmul.ac.uk könnten sich Handys in Zukunft einfach dank Umgebungsgeräuschen wie…
Im Labor der Professur Mess- und Sensortechnik der Technischen Universität Chemnitz füllen sie halbe Schränke: Anlagen zur Impedanzspektroskopie, mit denen man…
UWE-3 gehört zu einer neuen Generation der Universität-Würzburg-Experimentalsatelliten. Seit dem 21. November 2013 zieht er seine Bahnen um die Erde. Der…
Dabei haben die Forscher um Professor Patrick Huber und Professor Jörg Weissmüller im Sonderforschungsbereich 986 „Maßgeschneiderte Multiskalige…
Hochtemperaturbeständige Klebstoffe sind besonders im Maschinenbau und im Automobilbereich, z.B. für Elektromotoren, gefragt. Dort müssen sie dauerhafte…
Das “sunlight readable”-Display verbessert die Ablesbarkeit bei strahlendem Sonnenschein. Somit erweitert sich das Einsatzgebiet auch auf besonders helle…
Die neuen, nur 35 mm breiten Module bieten jeweils vier Kanäle für eine weitgehend passgenaue Auswahl von analogen Funktionen in der Schaltschrankinstallation.
Eingangsseitig sind Strom- und Spannungssignale bis 24 mA beziehungsweise bis 12 V anlegbar. Der gewünschte Signalumfang kann dabei frei eingestellt werden.
Die Netzteile mit lackierter Platine sind für extreme Anforderungen ausgelegt. Sie entsprechen der Norm EN 60079-15 und dürfen in Ex-Bereichen genutzt werden.
Sie sind für Ströme von bis zu zehn Ampere sowie Spannungen von bis zu 200 V ausgelegt und eignen sich für Anwendungsgebiete in der Bahn- und Hauselektronik.
Sie bieten eine Trennmöglichkeit in jeder Etage sowie eine eindeutige Zuordnung vom Trennmesser zu den Kontaktstellen durch farbige Betätigungsdrücker und…