Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Fraunhofer ITWM mit neuartigem Visualisierungstool auf der Techtextil Bisher scheiterte die Visualisierung von porösen und textilen Strukturen am hohen Rechenaufwand. Entweder mussten Einbußen in der Darstellung oder lange Rechenzeiten in Kauf genommen werden. Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) in Kaiserslautern zeigt auf der diesjährigen >Techtextil< in Frankfurt, dass es auch anders geht. Mit dem neu entwickelten Visualisierungstool IVAA lassen sich
Neue Möglichkeiten bei Reparatur und Recycling von Bauteilen
Neues Forschungsprojekt der Kunststofftechniker an der Universität Paderborn: Demnächst Kunststoffbauteile aus der Mikrowelle? Völlig neue Möglichkeiten bei Reparatur und Recycling von Bauteilen – 400.000 DM Fördermittel Kontakt: Dipl.-Ing. Odo Karger, Universität Paderborn, Fachbereich Maschinentechnik, Tel.: 05252-60-2234, Fax: -60-3821, karger@ktp.uni-paderborn.de
Auf einem NRW-Gemeinschaftsstand zur Hannovermesse 2001 präsentieren
die Gesellschaft für innovative Energieumwandlung und -speicherung mbH und
das Fraunhofer Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik
UMSICHT ein innovatives Energieversorgungskonzept mit einer
Brennstoffzelle. Ein Modell veranschaulicht das Konzept, das am Standort
von Fraunhofer UMSICHT in Oberhausen umgesetzt wird.
Im Rahmen eines
Demonstrationsprojektes wird hier im näc
Das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik
UMSICHT präsentiert auf der Hannovermesse …
o Innovative Strom-, Wärme- und Kälteversorgung mit Brennstoffzellen
(Halle 013, Stand A28) o Zwei neue Verfahren zur Verhinderung von
Druckstößen und Kavitationsschlägen in Rohrleitungen (Halle 018, 1. OG,
Stand M16)
o Brennstoffzellensysteme: Auf einem NRW-Gemeinschaftsstand zur
Hannovermesse 2001 präsentieren die Gesellschaft für in
Die Entscheidung, ein Haus zu bauen oder zu kaufen, bedeutet, sich mit zahlreichen weitreichenden Fragen auseinander zu setzen. Neben klassischen Fragen wie Grundrissgestaltung und Finanzierung stellen sich zunehmend auch Fragen der Gesundheits- und Umweltverträglichkeit von Bauprodukten und Konstruktionen. Dabei sind die besonderen Qualitäten insbesondere ökologisch hochwertiger Gebäude für Bauherren, potenzielle Käufer oder Mieter häufig gar nicht ohne weiteres erkennbar.
Eine Möglic
Das Institut für Spanende Fertigung der Fakultät Maschinenbau hat in diesem Monat ein Virtual-Reality-Labor in Betrieb genommen. Es wird genutzt, um wissenschaftliche Problemstellungen aus dem Bereich der spanenden Fertigung scheinbar realistisch darstellen und bearbeiten zu können.
Simulation und Modellbildung sind in den Ingenieurwissenschaften notwendig, wenn zum Beispiel reale Versuche zu teuer, zu aufwendig oder gar unsachgemäß zerstörerisch sind. Die Folgen der massiven Bearbeitung eine
Bei der Planung von gewerblich genutzten Gebäuden steht die Nutzungsqualität im Vordergrund. Dabei spielen die technischen Anlagen für Heizung, Lüftung, Kühlung und Beleuchtung eine zentrale Rolle. Dass hoher Nutzungskomfort nicht gleichbedeutend sein muss mit hohem Energieverbrauch, macht das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie BMWi mit seinem Förderkonzept »Solaroptimiertes Bauen«, kurz»SolarBau« an Hand von Demonstrationsobjekten deutlich.
Erste Ergebnisse der wissensch
Forschungszentrum Karlsruhe entwickelt kostengünstiges Verfahren zur Rückhaltung von Quecksilber aus Verbrennungsanlagen Quecksilber ist eines der giftigsten Schwermetalle und ruft ernste Gesundheitsschäden hervor. Beim Betrieb von Verbrennungsanlagen ist die Einhaltung von Quecksilber-Grenzwerten ein schwieriges technisches Problem. Das im Forschungszentrum Karlsruhe entwickelte MercOx-Verfahren bietet eine saubere Lösung: Nach einer chemischen Umwandlung kann Quecksilber mit ko
Diesel-Pkw werden vor allem von Vielfahrern geschätzt. Denn
diese Motoren arbeiten effizient und relativ emissionsarm.
Einziger Nachteil ist ihr hoher Stickoxid-Ausstoß. Nun zwingen
die immer strengeren Abgasvorschriften die Ingenieure, auch
diese Maschinen künftig mit einer Abgasnachbehandlung
auszurüsten. Unglücklicherweise können sie nicht auf den
bewährten Drei-Wege-Katalysator zurückgreifen, da dieser den
Kraftstoff mit hohem Luftüberschuss verbrennt und der
Sauerstoff i
Eine funktionierende Nachbarschaft und ein positives “Wir-Gefühl” beeinflussen nachhaltig das Konsumverhalten der Bewohner eines Wohngebietes. Das ist das Ergebnis eines umfassenden Forschungsprojektes an der TU Berlin. Dazu muss die Architektur ein Wohnumfeld schaffen, das das soziale Leben eines Quartiers fördern hilft. Wohlbefinden und Wohnzufriedenheit begünstigen ressourcenschonendes Konsumverhalten. Speziell das “Müllverhalten” wird stark durch die Nachbarschaft geprägt.
Die Notwendigkeit,
Wissenschaftler aus neun Fachgebieten der Technischen Universität
Berlin und der Hochschule der Künste entwickeln gemeinsam eine
“Demontagefabrik”. Roboter sollen in Zukunft mit Spezialwerkzeugen alte
Haushaltsgeräte und Motoren zerlegen, um deren wertvolle Komponenten
umweltschonend weiter zu verwenden. In einer Pilotanlage nehmen Roboter
mit Hilfe speziell entwickelter, anpassungsfähiger Werkzeuge
Waschmaschinen auseinander. Fahrzeugmotoren und andere Konsumgüter sollen
bald
TU Berlin mit weiterem fachbereichsübergreifenden Forschungsschwerpunkt Der Akademische Senat der TU Berlin hat in seiner gestrigen Sitzung der Einrichtung des fachbereichsübergreifenden Forschungsschwerpunktes (FSP) “Mikrosysteme” zugestimmt. Er wird am 1. April 2001 seine Arbeit aufnehmen und für zunächst drei Jahre gefördert. Damit verfolgt die TU Berlin konsequent ihre Strategie, die Schwerpunktsetzung im Bereich der Forschung voranzutreiben. Ausgangspunkt für die Einrichtung eines w
Mikromechanische Sensoren auf Kundenwunsch Erfurt, März 2001 – Drucksensorchips für den Messbereich von 0,01-400 bar aus dem CiS sind für Druckmessungen in Gasen und Flüssigkeiten in vielfältigen Anwendungen geeignet. Die Chips von ca. 6*6 mm2 nutzen als Wirkprinzip eine piezoresistive Widerstandsbrücke. Basierend auf der technologischen Kernkompetenz des CiS zur Entwicklung und Fertigung von bulk-mikromechanischen Sensoren und Sensormodulen ist die Messung weiterer mechanischer Gr
Breit angelegte Förderung des
Exports deutscher Photovoltaik (PV) in Entwicklungsländer ist das Ziel des
»Clubs zur ländlichen Elektrifizierung« C.L.E. Das Fraunhofer-Institut für
Solare Energiesysteme ISE koordiniert diesen Zusammenschluss führender
Unternehmen auf dem Gebiet der solaren Stromversorgung. C.L.E. präsentiert
sich beim 16. Symposium Photovoltaische Solarenergie vom 14.-16.3.2001 in
Staffelstein erstmals der Öffentlichkeit.
Was so gemütlich kl
Der 4-seitige Projekt-Info des Informationsdienstes BINE des Fachinformationszentrums Karlsruhe stellt in seiner neuen Ausgabe “Neue Wege in der Innendämmung” vor. Für Gebäude mit erhaltenswerter Fassade ist die Innendämmung oft der einzige Weg zu erhöhtem Wärmeschutz. Insbesondere für denkmalgeschützte Gründerzeithäuser oder Häuser mit Sichtfachwerk kommt nur die Innendämmung der Außenwand in Frage. Vorteile bietet die Innendämmung auch für unregelmäßig beheizte Versammlungsräume
Bilder von blitzgetroffenen Windenergieanlagen mit zerstörten Flügeln und rauchenden Gondeln gingen noch vor einiger Zeit durch die Presse. Moderne Blitzschutzsysteme haben solche Schäden an modernen Windenergieanlagen zur Ausnahme werden lassen. Viele Einschläge werden heute gar nicht mehr bemerkt oder erst bei Wartungsarbeiten als Brandmarken auf der Oberfläche des Rotorblattes registriert. Im Schadensfall müssen oft nur Sicherungen oder Elektronikkomponenten ausgetauscht ode