Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Klima-Experten blicken sorgenvoll in die Zukunft. Die Erde erwärmt sich
stetig infolge enormer Kohlendioxid-Ausstöße von Verbrennungsanlagen und
Kraftwerken, die uns mit Energie versorgen. Um dem Teibhauseffekt entgegen
zu wirken, sollen bis zum Jahr 2005 die Kohlendioxid-Emissionen um ein
Viertel reduziert werden.
Deshalb setzen manche Energieversorger schon verstärkt auf die
Verbrennung von Biomasse – das sind nachwachsende Energieträger wie Holz,
Stroh, Pflanzen sowie Bioabfälle aus der
Große Mengen zum Teil gefährlicher Flüssigkeiten werden in
Rohrleitungen von einem Ort zum anderen transportiert. Werden dabei
Ventile geschlossen und die Flüssigkeit dadurch plötzlich gebremst,
wirken große Kräfte auf die Leitung, die im Extremfall sogar zum
Rohrbruch führen können. Das Forschungszentrum Rossendorf zeigt
gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut Umwelt-, Sicherheits-,
Energietechnik UMSICHT zur Hannover Messe in einem eindrucksvollen
Exponat, wie sich solche Druckstöße vermeiden l
TU Dresden mit insgesamt fünf Exponaten auf der Hannover Messe (23. bis
28. April 2001):
Neues aus dem Maschinenwesen – Der Hexapod aus Dresden
Sechsfüßig ist er und "Felix" heißt er. Entwickelt haben
diesen Hexapod (griech.: Sechsfüßer) Wissenschaftler vom Institut für
Werkzeugmaschinen und Steuerungstechnik der TUD; gebaut wurde er von der
Dr. Mader Maschinenbau GmbH Coswig, einem kleinen sächsischen
Unternehmen des Sondermaschinenbaus. "Mit Felix ist uns ei
Am Fraunhofer IAO wurde ein bislang einzigartiges integriertes System für
das "Virtual Prototyping & Testing" von mobilen Systemen
entwickelt und in Betrieb genommen.
Eine Vielzahl von Elektroniksystemen hält Einzug im Automobil und
wird das Autofahren revolutionär verändern. Fahrerassistenzsysteme
unterstützen und entlasten den Fahrer, Kommunikations- und
Informationssysteme, Multimedia und M-Commerce bringen neue
Zusatzaufgaben. Dabei müssen viele Funktion
Das Laser Zentrum Hannover e.V. präsentiert neue Forschungsergebnisseaus dem Bereich der Mikrobearbeitung auf der Hannover Messe Industrie. Im Zuge der zunehmenden Miniaturisierung in allen technischen Bereichen legt das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) auf der diesjährigen Hannover Messe Industrie den Schwerpunkt auf Mikromaterialbearbeitung. Auf dem Stand wird u. a. MIPRO – eine laser-basierte Anlage zur schnellen und flexiblen Herstellung von Mikro-Prototypen durch Stereolithog
In einer breit angelegten Studie haben Wissenschaftler der Universität
Bonn untersucht, inwieweit ein neues Konzept Alkoholkonsum im Straßenverkehr
einschränken kann. Wichtigstes Ergebnis: Die Teilnehmer bewerteten
Alkohol auch zwei Jahre nach Ende der Maßnahme deutlich weniger positiv
als Mitglieder einer Kontrollgruppe.
Die Stimmung ist feucht-fröhlich, die Freunde schmeißen eine Runde
nach der anderen – da wirft so mancher junge Autofahrer seine guten Vorsätze
über Bord
Man sieht sie auf einem Campingklappstuhl an der Straße sitzen, ein Blatt
Papier vor sich und den Stift in der Hand. Nach einem kurzen Moment der
Verwunderung versteht man: Ach so, klar – Verkehrszählung! Irgendwie tun
einem die fleißigen Zähler fast Leid – schlechte Luft, Lärm und oft
scheint die Sonne ohne Erbarmen – oder schlimmer noch, es regnet. Man
fragt sich, ob sich da nicht der eine oder andere Fehler einschleicht…
Solche Szenarien könnten bald der Vergangenheit angehören
Laseranwendungen in der Mikrotechnik ist das Schwerpunktthema der
neueste Ausgabe der Technologiezeitschrift »inno«. Die »inno«
informiert über den industriellen Einsatz von Lasern als Werkzeug für
die Mikrobearbeitung, Systemkomponente oder Messinstrument.
In der Lasertechnik-Ausgabe der »inno« geht es zum Beispiel um den
Einsatz von Hochleistungs-Diodenlasern in der Medizin- oder Drucktechnik
oder um die industrielle Fertigung mit dem Excimerlaser. Die Bearbeitung
mit
PanCam ist ein System zur automatischen Sichtprüfung, das speziell für
die Erkennung von Oberflächenfehlern in Innenräumen ausgelegt ist.
Wichtige Anwendungen sind die Sichtprüfung von Werkstücken mit
Bohrungen, wie z.B. Brems- und Kupplungszylindern, sowie die Sichtprüfung
von Rohren.
Eine neuartige Bildaufnahmetechnik ist für PanCam von zentraler
Bedeutung: bei PanCam werden Panorama-Optiken verwendet, um einen
Rundumblick auf die innenliegende Oberfläche zu erhalten. Im Gegensa
Bei der industriellen Produktion von Nahrungsmitteln ist die Qualitätskontrolleeine wichtige Instanz. Denn wer will schon zu wenig Käse für sein Geldoder Glassplitter auf dem Marmeladebrot? Ein Röntgenscanner mitautomatischer Bildauswertung passt auf! Was haben Glassplitterchen in der Marmelade mit den Löchern im Käse gemeinsam? – Beide sind von außen schwer zu erkennen und können zum Ärgernis werden. Beim Esser des Marmeladebrots sowieso und bei Herstellern von Käse, weil sie
Mit einem Spezialmikroskop ist es möglich, Ebenen im Raum getrennt
abzubilden. Diesen Effekt nutzt ein Messgerät, das Oberflächen berührungslos
abtastet. Statt mit einer teuren Lochblende arbeitet es mit einem
mechatronischen Serienbauteil aus Videoprojektoren.
Das räumliche Abbild von einer lebenden Zelle entsteht dank einer
raffinierten optischen Einrichtung. Aufgenommen wird es von einem
Konfokalmikroskop, dessen feiner und fokussierter Lichtstrahl die Zelle
Punkt für
Einen Handlanger für monotone und zeitraubende Tätigkeiten wünscht
sich wohl fast jeder. Fraunhofer-Forscher entwickelten einen
Roboter-Assistenten, der den Mitarbeitern in der Produktion die Arbeit
erleichtert.
Wer träumt nicht davon – ein hilfreicher Geselle, der einem bei
monotonen Arbeiten zur Seite steht und einem lästige, zeitraubende Tätigkeiten
abnimmt. Für Mitarbeiter in der Produktion könnte das bald schon
Realität sein. Das Fraunhofer-Institut für Produktions
Auf Rufweite müssen Schiffe heute nicht mehr herankommen, um sich zubegrüssen. Die zahlreichen Steuerungs- und Navigationsgeräte auf der Brückelassen Kommunikation schon von Ferne zu. Eine neue Softwarevereinheitlicht die unterschiedlichen Komponenten. Den Seemannsruf zur Begrüßung eines anderen Schiffes hört man auf modernen Motoryachten weniger. Denn die gesamte Steuerung und Überwachung wird elektronisch geregelt. Per Radar wird ermittelt, ob andere Boote, Land oder Felsen vo
TU Bergakademie Freiberg präsentiert neues Verfahren in der
Prototypenfertigung auf der Hannover-Messe 2001
Qualitative Unterschiede zwischen Gussteilprototypen, die im Sandguss
hergestellt werden und der Serienproduktion im Druckgussverfahren gehören
der Vergangenheit an. Wissenschaftler des Gießerei-Institutes der TU
Bergakademie Freiberg entwickelten ein neues Verfahren, das die
Eigenschaften der Prototypen nicht nur verbessert, sondern denen der
Serienprodukte nahez
Gemeinsam Werkzeuge, Verfahren und Produkte der Nanotechnologie
entwickeln und herstellen wollen Wissenschaftler der fünf
nordrhein-westfälischen Universitäten in Bochum, Dortmund, Hagen,
Paderborn und Wuppertal. Hierfür wurde jetzt in Hagen der gemeinnützige
Verein "Nanotechnologie-Verbund NRW” gegründet. Die Erfahrungsschätze der
beteiligten Lehrstühle und deren Laboreinrichtungen sollen sich
gegenseitig ergänzen, um die Nanotechnologie-Forschung in der
nordrhein-westfälischen Wis
Technisch-Wissenschaftliches Hochleistungsrechnen im Bauingenieurwesen Das Zeltdach des Münchener Olympiastadions ist auf Grund seiner kühnen Konstruktion weltberühmt. Nicht nur wegen der Diskussion um einen Stadionneubau in München bläst ein rauer Wind um das dreißig Jahre alte Baudenkmal. Auch sonst ist es mit seiner exponierten Lage Witterungseinflüssen ausgesetzt. Für Ingenieure der Universität Erlangen-Nürnberg ist es vor allem als numerisches Problem von Interesse. “Zeltdachkonstruk