Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Forschungsinitiative INVENT stellt erste Ergebnisse vor
Ferienzeit ist Stauzeit. Denn mit Beginn der schönsten Zeit des Jahres stehen viele Urlauber erst einmal in kilometerlangen Staus. Genervte Autofahrer, zahlreiche Unfälle und stehende Autos gibt es aber auch am Freitag, wenn es ins Wochenende geht oder jeden Morgen im Berufsverkehr. Neunzehn Arbeitstage steht der deutsche Durchschnitts-Pendler pro Jahr im Stau. Tendenz steigend. Intelligente Lösungen sind gefragt. Die Forschu
Führungskräfte aus Industrie und Politik diskutierten mit Bayerns Verkehrsminister Otto Wiesheu und Prof. Edward Krubasik, Mitglied des Zentralvorstands der Siemens AG, über die zunehmende Mobilität und die Notwendigkeit innovativer Telematikkonzepte Telematik als Chance für Verkehr und Wirtschaft zu erkennen und zu nutzen – darin waren sich die rund 250 Teilnehmer des heutigen ‚Telematikforums Bayern‘ einig, das gemeinsam vom Bayerischen Verkehrsministerium und der Siemens AG organis
Wegbereitung für innovative und ökologische Bauweise
Heute hat die KfW die 1.000. Kreditzusage für ein KfW-Energiesparhaus erteilt. Die Bewohner eines Energiesparhauses sparen im Jahr etwa die Hälfte bis zwei Drittel der Primärenergie für Heizung und Warmwasser im Vergleich zu den Bewohnern eines herkömmlichen neugebauten Einfamilienhauses. Der Jahres-Primärenergiebedarf darf beim Energiesparhaus 60 maximal 60 Kilowattstunden oder beim Energiesparhaus 40 maximal 40 Kilowattstunden
Ein neues Projekt am LZH hat zum Ziel, ein stationäres 3D-Strömungsmesssystem für die Messung hochturbulente Strömungszustände zu entwickeln. Das Messsystem soll vor Ort, zum Beispiel an einem Molenkopf im Tidebereich unter Welleneinfluss, erprobt werden.
Der Mensch baut mehr und mehr im Wasser. Deiche, Buhnen, Hafenanlagen, Schleusen, Bohrplattformen und bald riesige Windradfelder. Die Beanspruchung durch Seegang und Gezeiten ist enorm, um so mehr, je schneller die Wassermassen durch Engst
Assistenzsysteme vermeiden Unfälle – Software für Kinder-Verkehrstraining Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Forschung an neuer Multimedia-Verkehrserziehung sowie modernen Warnsystemen für Autos und will damit den Verkehr in Deutschland sicherer machen. Experten stellten die Ergebnisse des Projektnetzwerkes “Die sichere Straße” am Dienstag auf einer zweitägigen Tagung in Darmstadt vor. Das BMBF finanzierte fünf Verbundprojekte für weniger Unfälle im Ver
Im Auftrag des BMVBW hat die LUB Consulting GmbH Dresden in einem Gutachten die “Entwicklungsperspektiven für den Kombinierten Verkehr und konventionellen Gütertransport mit der Binnenschifffahrt auf der Mittel- und Oberelbe” für die Elbe oberhalb Magdeburg untersucht. In dem Gutachten sollten die Verkehrsströme des Jahres 2001 analysiert sowie die Entwicklungspotentiale (zusätzliche Verlagerungspotentiale) dargestellt werden.
Bei der Studie handelt es sich um eine Potentialuntersuchung,
Wenn ein Krebsgeschwür mit harter Röntgenstrahlung zerstört werden soll, ist ein exakter Bestrahlungsplan unabdingbar. Denn möglichst hohe Strahlungsdosen sollen das bösartige Geschwür treffen und dabei das umliegende gesunde Gewebe so weit wie möglich schonen. Ein verbesserter Ansatz dazu ist die »intensitätsmodulierte Radiotherapie«, die am Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ in Heidelberg entwickelt wird. Dabei bewegt sich die Strahlenquelle um den Körper des Patienten und nimmt den Tumor unter
Warum sollte es ein Kneipenspaß bleiben, mit spitzen Pfeilen auf eine Zielscheibe zu werfen? Was in Großbritannien ein Nationalsport ist, hat im Gegensatz zum Rasenspiel Cricket längst auch auf dem Kontinent Fuß gefasst: In den siebziger Jahren machten britische Soldaten Dart in Deutschland bekannt. Die hiesigen Spieler organisierten sich zunächst in Vereinen, es folgten Regionalverbände und bereits 1982 wurde der Deutsche Dart Verband gegründet. Da immer mehr Turniere durchgeführt wurden, schien es
Herzklappen aus Zellen des Patienten zu züchten, wäre ein großer Fortschritt. Bis es so weit ist, müssen andere Methoden und Materialien herhalten: körpereigenes Gewebe, umgeformte Herzklappen von menschlichen Spendern oder Schweinen. Künstliche aus Metallen und Polymeren besitzen den Vorteil, länger zu halten als natürliche. Leider verstärken sie die Blutgerinnung, neigen zu Korrosion und werden leichter von möglicherweise gefährlichen Bakterien besiedelt. Gleiches gilt für den Ring, der mi
Mit Wasser Werkstoffe in Form bringen Jeder ins Automobil eingebaute Elektromotor erhöht dessen Gewicht, sei es für den Außenspiegel oder für den Fensterheber. Je schwerer aber ein Automobil wird, um so mehr Treibstoff verbraucht es auch. Daher ist es den Automobilherstellern ein großes Anliegen, das hinzugekommene Gewicht anderswo wieder einzusparen. Aus diesem Bestreben heraus hat sich in der Automobilbranche der Leichtbau etabliert. Dort werden tragende Fahrzeugteile aus höherfestem S
Verkehr: Neubaustrecke Köln – Frankfurt kostete 6 Mrd. € Eine Jungfernfahrt mit 300?km/h auf neuer Trasse. Am 25. Juli, mehr als drei Jahrzehnte nach den ersten Absichtserklärungen zum Bau einer Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Köln und dem Rhein/Main-Gebiet, eröffnete die deutsche Bahn feierlich die Neubaustrecke. Am 1. August beginnt der öffentliche Probeverkehr, am 15. Dezember der volle fahrplanmäßige Betrieb. Mit der Neubaustrecke Köln – Frankfurt/Main nehmen wir
Mit einer neuen Produktionstechnologie ist es Schott Guinchard in der Schweiz gelungen, die Bearbeitung hochpräziser optischer Materialien zu beschleunigen und die Qualität weiter zu verbessern. Die Maßtoleranz des neuen Verfahrens liegt bei 0.1 – 0.6 um PV bei einer Oberflächenrauigkeit Das “Magneto Rheological Finishing” (MRF) beseitigt eine klassische Fehlerquelle hochpräziser Optikbearbeitung: den Werkzeugverschleiß bei lokale
Einsatz als Baustoff in Erdbebengebieten Wissenschaftlern der TU-Dresden ist es gelungen, den Werkstoff Holz zu verformen. Forscher um Peer Haller vom Institut für Baukonstruktion und Holzbau der Fakultät Bauingenieurwesen der TU Dresden ermöglichten es, durch die Verdichtung der typischen Porenstruktur bei rund 150 Grad Celsius, kreisrunde Baumstämme ohne Verschnitt in Kanthölzer zu verwandeln. Inzwischen kann dieser Prozess der Verdichtung auch wieder rückgängig gemacht wer
Bodewig: Mehr Mobilität, weniger Verkehrsopfer, Verkehrssicherheitsarbeit ist erfolgreich. “Die Verkehrssicherheitsarbeit der Bundesregierung ist erfolgreich”, sagte Bundesminister Kurt Bodewig anlässlich der Vorstellung des neuen Unfallverhütungsberichtes für die Jahre 2000 und 2001 am Mittwoch in Berlin. Trotz starker Verkehrszunahme sei die Zahl der Verunglückten im Straßenverkehr in den letzten zehn Jahren um etwa drei Prozent auf 501.443 gesunken. Die schweren Unfallfolgen seien
Verformbarkeit von Holz ermöglicht völlig neue Einsatzmöglichkeiten Alle, die meinen, die Quadratur des Kreises sei eigentlich unmöglich, können jetzt eines Besseren belehrt werden. Seit jeher galt der Werkstoff Holz als nicht verformbar. Doch neuere Forschungen beweisen das Gegenteil. Dank seiner typischen Porenstruktur kann Holz bei etwa 150 Grad Celsius verdichtet und damit auch verformt werden. Wissenschaftler um Professor Peer Haller vom Institut für Baukonstruktion und Holzbau de
Zuverlässige Kennzeichnung von Elektronikbauteilen 3M hat eine neue Polyesterfolie für die Kennzeichnung in der Elektronikindustrie entwickelt, die höchsten Anforderungen an die Chemikalienbeständigkeit entspricht und über hervorragende Klebeeigenschaften auch auf schwierigem Untergrund verfügt. Das Folienmaterial ist mit einer sehr widerstandsfähigen, matten Oberflächenbeschichtung versehen und kann problemlos im Thermotransfer-Druckverfahren beschriftet werden. Ohne zusätzl