Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) hat heute an die Bundesminister Edelgard Bulmahn (Forschung), Jürgen Trittin (Umwelt) und Heidemarie Wieczorek-Zeul (Entwicklung) seine Empfehlungen zur Internationalen Konferenz für Erneuerbare Energien (renewables2004, 1.-4. Juni 2004 in Bonn) übergeben. Die Wissenschaftler fordern, einen langfristigen Prozess zum weltweiten Ausbau der erneuerbaren Energien anzustoßen. Sie unterstützen damit die Strategie der Bundes
BMBF-Projekt stellt innovative Keramikwalze auf Fachsymposium in Neuwied vor
Die metallverarbeitende Industrie in Deutschland kann in Zukunft erhebliche Kosten bei der Produktion einsparen. Grund ist eine neuartige Keramikwalze, die das Fraunhofer Institut für Werkzeugmechanik und die FCT Ingenieurkeramik GmbH im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 1,7 Millionen Euro geförderten Projekts entwickelt haben. Die Entwickler stellten die neue Technik
Universität Hohenheim stellt CASHdriver ins Netz
Sind Sie auch häufig mit dem Auto unterwegs? Wollen Sie wissen, welchen Gewinn Sie aus einer cleveren Fahrweise ziehen können? Der kostenlose CASHdriver von www.umho.de der Universität Hohenheim gibt mit wenigen Mausklicken sofort Auskunft: Zum einen in “Euro”, die durch den geringeren Benzin- oder Dieselverbrauch eingespart werden können, zum anderen in “Tonnen Kohlendioxid”, das bei einer so genannten ökoeffizienten Fahrweise zum Nut
Hochleistungsfähige Reflektoren sind heute aus vielen Bereichen des Alltags nicht mehr wegzudenken. Während reflektiertes Licht in Lichtschranken gemessen wird, um beispielsweise Fertigungsabläufe zu automatisieren oder Umweltbedingungen zu kontrollieren, tragen optische Rückstrahler dazu bei, den Straßenverkehr noch ein Stück sicherer zu machen. Die Automobilindustrie setzt hier auf reflektierende Seitenmarkierungs- oder Heckleuchten, auf der Straße selbst dienen die bekannten “Katzenaugen” als Rück
Die Informatiker der Universität Koblenz-Landau haben für PKWs mit Anhänger einen neuen Parkassistenten entwickelt. Bisher gelang es lediglich, PKWs ohne Anhänger in die Parklücke zu leiten. Das neue System erkennt die Parklücke mittels Sensoren und steuert nun erstmals das Fahrzeug samt Anhänger sicher an die gewünschte Stelle. Besonders für Camping-Freunde oder Personen, die nur gelegentlich mit einem Anhänger unterwegs sind, bietet die neue Technik ideale Voraussetzungen, um sicher und gefahrlos e
Drei Farben reichen aus, um jeden beliebigen Farbeindruck zu erzeugen: die Grundfarben Rot, Blau und Grün. Rote und blaue elektrochrome Polythiophene – elektrisch leitfähige Polymere, die ihre Farbe in Abhängigkeit von der angelegten Spannung ändern – gab es schon, fehlte nur noch der Dritte im Bunde, die Farbe Grün. Amerikanische Forscher um Fred Wudl haben diese Lücke nun geschlossen – dies ist ein wichtiger Schritt für die Entwicklung optoelektronischer Komponenten auf Polymer-Basis, wie Kunststo
Hitze- und umweltbeständig, thermoschockverträglich, schadenstolerant – für die nächste Generation moderner Triebwerke sind dies zentrale Herausforderungen an neuartige Werkstoffe aus Keramik. Ihr Einsatz wird den Treibstoffverbrauch weiter senken und somit auch den Schadstoffausstoß vermindern. Bis zur Serienreife sind jedoch noch beträchtliche Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu leisten, an denen sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) maßgeblich beteiligt. Der aktuelle Entwickl
Max-Planck-Materialwissenschaftler haben erstmals die atomare Struktur ultradünner Aluminiumoxydschichten entschlüsselt / Große Relevanz für neue Technologien
Aluminiumoxyd, ein scheinbar unwichtiges weißes Pulver, könnte als ultradünne keramische Schicht eine Schlüsselrolle bei Hightech-Anwendungen spielen, die vom Wärme- und Korrosionsschutz in der Luft- und Raumfahrt über Hochleistungskatalysatoren in der Chemie bis hin zu neuartigen Computerspeichern reichen. Voraussetzung dafür i
Aufgrund von Umweltschutzproblemen sollten die Nickel – Cadmium – Batterien in ein paar Jahren vom Markt genommen und durch Lithium – Batterien ersetzt werden. Bis jetzt waren diese Systeme jedoch zu kostspielig und nicht leistungsfähig genug. Nun haben Forscher des Laboratoriums für „Miniaturenergiequellen“ (LSEM – Laboratoire des Sources d’Energie Miniatures) vom Zentrum für Atomenergie (CEA) aus Grenoble eine neue Generation von Lithium – Batterien entwickelt, die die Ni/Cd Batterien von ihrem Th
Forscher aus dem Team um Karen Gleason vom Department of Chemical Engineering des Massachusetts Institute of Technology (MIT) nutzen das Verfahren Hot Filament Chemical Vapor Deposition (HFCVD), um aus Polytetrafluoroethylen (PTFE) zusammengesetzte Nanolagen auf den unterschiedlichsten Substraten abzuscheiden. Nach Aussagen der Forscher gelingt es über diese Methode auch schwer zugängliche Stellen wie Poren und Hinterschnitte oder komplexe Bauteilgeometrien zu beschichten.
Experimente mit k
Elektronikkonzerne wie Casio und Motorola arbeiten an Brennstoffzellensystemen für Laptops und andere Kleingeräte, die mit Methanol betrieben werden. In den Geräten arbeiten jedoch nicht Direktmethanolbrennstoffzellen (DMFCs), die den Alkohol direkt umsetzen können, sondern Zellen mit Polymermembranen (PEM). Diese sind auf Wasserstoff als Brenngas angewiesen – das Gas wird aus Methanol in einem Reformer im Miniformat erzeugt.
Methanol ist ein besonders günstiger Energieträger für kleine Bren
Forscher von Philips haben ein neuartiges Linsensystem mit variablem Fokus entwickelt, in dem sich kein Teil mechanisch bewegt. Das System ahmt die Bewegungsabfolge des menschlichen Auges nach und setzt dafür eine Linse ein, die ihre Brennweite durch schnelle Formänderungen anpassen kann. Die Technologie basiert auf der Verwendung zweier ineinander nicht mischbaren Flüssigkeiten, die in Kontakt mit einem speziellen Lack stehen. Durch elektrische Felder lässt in der Folge das Benetzungsverhalten gezie
A warm winter coat doesnt work nearly as well if its full of holes. The same is true for hafnium oxide, a promising insulator for the next generation of smaller, faster microchips.
While hafnium oxide prevents currents from leaking through the ultrathin layers of semiconductor chips more than 1,000 times better than conventional silicon oxide, its prospects have been dampened by too many current-draining defects.
Now a team of National Institute of Standards and Techno
Contact Center-Service für Siemens VDO Trading
„Content on Demand“ ist auch bei Navigationssystemen keine Zukunftsmusik mehr. So bietet das C-IQ Konzept der Siemens VDO Trading GmbH die Möglichkeit, Produkterweiterungen und Leistungsmerkmale erst bei Bedarf und zeitlich befristet zu beziehen. Unterstützt wird das durch einen mehrsprachigen und multimedialen Contact Center-Service von Sitel. Der Benutzer eines Navigationssystems kann Inhalte wie Straßenkarten, Verkehrsinformationen, H
Materialforschung mit Positronen ist eine anerkannte Spezialrichtung am Fachbereich Physik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. In Kooperation mit dem Großforschungszentrum Rossendorf bei Dresden baut das Interdisziplinäre Zentrum für Materialwissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Rossendorf eine hochintensive Positronenquelle auf. Das Vorhaben, mit der Bezeichnung EPOS-Projekt (ELBE Positron Source), steht unter der Leitung von Prof. Reinhard Krause-Rehberg vom F
Windleistungsprognosen für Windenergieanlagen
Damit die Windenergie genauer in dem Lastfahrplan der Kraftwerke berücksichtigt werden kann, sind sowohl zuverlässige Prognosen der Windleistung für den Folgetag als auch präzisere Kurzzeitprognosen im Minuten- bis Stundenbereich erforderlich. Das Institut für Solare Energieversorgungstechnik (ISET), Kassel, entwickelte dazu ein neues Planungs- und Prognosewerkzeug. Das Verfahren wurde zunächst im Netz der E.ON erprobt und wird jetzt schr