Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Von brachliegender Industriefläche zum lebenswerten Wohnen in Düsseldorf und Duisburg
“Ist es möglich, toxisch etikettierte Anlagen als Grundlage für Wohnen zu nutzen? Welche Qualitäten sind auf brachliegenden Industrieflächen enthalten und wie kann man sie umwandeln?” Diese Fragen stellte der international renommierte britische Architekt Duncan Lewis als Gastdozent an der Fachhochschule Düsseldorf zu Beginn des Sommersemesters den Teilnehmern seines Kurses “Toxic Living”. 17 Stud
Der neue, leistungsstarke Mikrowellensender im Teilinstitut Greifswald des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) wurde genutzt, um einen Hohlleiter zur Einkopplung von Mikrowellen in das Plasma des geplanten internationalen Testreaktors ITER zu testen. Wissenschaftler aus mehreren europäischen Fusionslaboratorien waren an dem Prüfprogramm beteiligt. Der Sender ist für die Plasmaheizung im Fusionsexperiment Wendelstein 7-X bestimmt, das zur Zeit in Greifswald aufgebaut wird.
Der japanische Elektronikkonzern Toshiba will 2005 eine Minibrennstoffzelle für Handheldcomputer und MP3-Player auf den Markt bringen. Das hat das amerikanische Tochterunternehmen TEAC angekündigt. Die Brennstoffzelleneinheit soll nur etwa so groß sein wie eine Packung Kaugummi und mit einer Tankfüllung eine Betriebsdauer von zwanzig Stunden ermöglichen.
Mit einem Gesamtgewicht von nur 8,5 Gramm und Maßen von 22 x 56 x 4,5 Millimetern ist der jüngste von Toshiba entwickelte Prototyp klein
Das LZH stellt eine aktualisierte Datenbank “Lasersicherheit” auf www.lzh.de zur Verfügung. Die Datenbank nennt gas- und partikelförmige Schadstoffe, die bei der Laserstrahlmaterialbearbeitung entstehen. Laseranwender können sich detailliert über die entstehenden Gefahrstoffe in Abhängigkeit von den Laserprozessparametern bei verschiedenen Laserbearbeitungsverfahren informieren.
Die Charakterisierung von Gefahrstoffen bei der industriellen Laserstrahlmaterialbearbeitung ist thematischer Schwer
Ein lasergestützter Lötprozess für die Bestückung von Sägeblättern mit Hartmetallschneiden wurde am Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) entwickelt und qualifiziert. Neben der Verbesserung der mechanisch-technologischen Eigenschaften des Sägeblattes trägt das Laserstrahllöten auch zu einer Verringerung der Gesamtfertigungskosten bei entsprechenden Stückzahlen bei.
Kreissägeblätter werden zur Erhöhung ihrer Verschleißbeständigkeit und Standzeit mit Hartmetallschneiden bestückt. Konven
Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) arbeitet zur Zeit an einem Forschungsprojekt mit dem Ziel, Rohrgläser mit dem CO2-Laser zu fügen und zu formen. Mit dem Laser und einer geeigneten Prozessentwicklung und Automatisierung sollen neue Produktionsmöglichkeiten für technische Glasbauteile wie z.B. Thermometer und Aräometer ermöglicht werden.
Die steigenden Anforderungen an die Produktqualität in der Glasbearbeitung verlangen nach einer Automatisierung des Fügens und Formens von Rohrgl
Bestimmte Materiallegierungen kehren in bestimmten Temperaturbereichen nach Verformungen in ihre Ausgangslage zurück. An der Uni kassel werden die zugehörigen mathematischen Grundlagen erarbeitet.
Das wäre doch sehr praktisch: Einen Fön daran halten und schon ist die Kleidung knitterfrei, die Autobeule fort und die Brille, auf die man versehentlich getreten ist, wieder brauchbar. Im Prinzip gibt es das auch bereits – doch warum die so genannten Formgedächtnislegierungen diese Mat
Das LZH führt mit Partnern der europäischen Automobilindustrie und Herstellern von Lasersystemtechnik ein Projekt durch, um das Laserschweißen zu einem effektiveren und robusteren Verfahren für die Automobilindustrie zu machen. Ziel des Projektes ist es, die Qualität von Überlappschweißnähten durch die Überwachung und Regelung prozessrelevanter Parameter zu verbessern.
Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) führt mit Partnern der europäischen Automobilindustrie und Herstellern v
Die BKW FMB Energie AG hat auf den riesigen Dachflächen des Stade de Suisse Wankdorf Bern das erste Sonnenpanel für das weltgrösste stadionintegrierte Sonnenkraftwerk montiert. Die Errichtung erfolgt in zwei Etappen, und zwar nach Massgabe der Kundennachfrage nach dem unter der Marke 1to1 energy sun star angebotenen öko-zertifizierten Sonnenstrom. Die Bauarbeiten der ersten Etappe dauern voraussichtlich bis Anfang 2005.
Dank dem Einsatz der leistungsfähigsten heute verfügbaren Solarzellen
Windstrom kann 6,5 Prozent des deutschen Stromverbrauchs decken
Im ersten Halbjahr 2004 wurden in Deutschland 436 neue Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 731,4 Megawatt installiert. Damit wurden etwa alle zwei Tage fünf neue Anlagen aufgestellt.
Im Vorjahreszeitraum waren 536 Anlagen mit einer Leistung von 835,4 Megawatt neu in Betrieb genommen worden. Andreas Eichler, Sprecher der Windkraftanlagenhersteller im Bundesverband WindEnergie (BWE), erklärt den Rückgan
Berner Wissenschafter entschlüsseln Baumodul der Hagia Sophia: Quadrat/Kreis-Doppelmodul war Entwurfsprinzip des “Achten Weltwunders” Nahezu eineinhalbtausend Jahre nach ihrer Errichtung im Zentrum des alten Konstantinopel gibt die Hagia Sophia ihr Konstruktionsprinzip preis. Entschlüsselt hat es Volker Hoffmann, Professor am Institut für Kunstgeschichte der Universität Bern, unter Einsatz modernster 3-D-Lasertechnologie. Einige dieser ersten Laser-Auswertungen werden Mitte Juli 2004
Gemeinsame Forschungsinitiative von Bayern und Baden-Württemberg zur Energietechnik
Am 1. Juli 2004 fiel der Startschuss für die neue Forschungsinitiative “Kraftwerke des 21. Jahrhunderts” (KW 21). Ein unsicherer Ölmarkt, der erklärte Wille von Politik und Öffentlichkeit zum Klimaschutz und der Beschluss der Länderregierungen von Bayern und Baden-Württemberg, die Zukunft der Energieversorgung in einer gemeinsamen Anstrengung zu sichern, führte zur Gründung von KW 21. Die Ziele sind h
Deutsche Schüler sind besser und ideenreicher als ihr Ruf. So haben Schüler der Fachoberschule Weißenburg haben beim Ideenwettbewerb “ThinkPOF” des Anwendungszentrums für Polymere Optische Fasern (POF-AC) der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg den ersten Platz belegt. Bei diesem zum zweiten Mal ausgetragenen Wettbewerb konnten Projekte mit lichtleitenden optischen Polymerfasern, sogenannte “POF”, vorgestellt werden. Die realisierten Arbeiten reichten dabei von Sensoren bis hin zu kompletten Bel
Die deutsche Automobilindustrie hat zugesagt, alle Diesel-PKW mit einem Partikelfilter auszurüsten. Die Bundesregierung will saubere Diesel ab 2005 steuerlich fördern. Das ist das Ergebnis des Gesprächs des Bundeskanzlers mit der Automobilindustrie. Dazu erklärt Bundesumweltminister Jürgen Trittin:
Ich begrüße die Einsicht der deutschen Automobilindustrie, dass sie zu einer drastischen Reduzierung der Rußpartikel ihren Beitrag leisten möchte. Mit entsprechender Technik ist es möglich, über
KDDI, der zweitgrößte japanische Mobilfunkanbieter, arbeitet an Handys, die ihre Energie aus Brennstoffzellen beziehen. Wie Asia BizTech berichtet, erfolgt die Entwicklung der Mobiltelefone in Zusammenarbeit mit Hitachi und Toshiba. Erste Produkte sollen 2007 auf den Markt kommen.
Der Einsatz von Brennstoffzellen würde das Problem mit dem zunehmenden Energiehunger von fortschrittlichen Handys lösen. Gegenwärtig erhältliche Lithium-Ionen-Batterien halten gerade zwei Stunden, wenn User auf ih
Mitten in Aachen bohren Forscher ein 2500 Meter tiefes Loch, aus dem künftig die Heizwärme für einen Universitätsneubau sprudeln soll. Diese «tiefe Erdwärmesonde» wird nach Erwartung der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) 80 Prozent des Heizenergiebedarfs des neuen Studentischen Servicecenters decken, das von 2005 an entstehen soll. Damit würden jährlich 300 Tonnen Kohlendioxid vermieden, hieß es zum Bohrbeginn am Montag.
Für die Bohrung mitten in der Innenstadt wurde ein