Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Mit einem Frühindikationssystem wollen Forscher der Universität Leipzig das Problem der schrumpfenden Städte in den Griff bekommen und Ansatzpunkte für den Stadtumbau liefern. Vom 12. bis 14. September findet in Leipzig ein Kongress für Stadterneuerung und Stadtumbau statt.
Unser Softwareprogramm ist für alle Kommunen von Interesse und wichtig, da die Transformationsprozesse überall in gravierendem Maße stattfinden, sagt Stadtplanerin Dr. Silke Weidner von d
Neues interaktives Visualisierungsverfahren hilft Entwicklern sicherheitskritische Fehler zu vermeiden – Vortrag auf dem 2. Saarbrücker IT-Dialog “Das 100 % sichere Auto” auf der IAA
Wie stark spiegelt die Windschutzscheibe? Kann man die Instrumente auch bei intensivem Sonnenlicht in der Sahara noch ablesen? Leuchten die Scheinwerfer die Straße gut aus oder blenden sie den Gegenverkehr? Diese und andere Fragen können Ingenieure heute mit Hilfe von interaktiv erzeugten und photorea
Kasseler Forscher setzen auf österreichische Hightech-Fenster
Das von den Kasseler Forschern entwickelte Projekt SOLANOVA zur ökologischen Sanierung der Plattenbauten in Ungarn, nimmt nun neue Formen an: In der entscheidenden Renovierungsphase tritt der Fensterhersteller Internorm als innovativer Projektpartner hinzu. Der größte österreichische Fensterproduzent erfüllt die strengen Kriterien der Forscher. Die modernen Fenster lassen Wohnräume in den Sommermonaten nicht zu warm werd
Werkzeuge zur Qualitätssicherung von eingebetteten Systemen werden auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt vorgestellt.
In Autos werden Airbag, Türschloss oder Bremssysteme durch Rechner gesteuert. Diese müssen pünktlich reagieren, sonst verfehlen sie ihre Aufgabe. Man kann jedoch nur mit hohem Aufwand feststellen, wie lange ein eingebettetes System braucht, bis es seine Aufgabe gelöst hat. Informatiker an der Universität des Saarlandes haben dafür ein Progra
Das ttz Bremerhaven (Technologie-Transfer-Zentrum Bremerhaven) gibt am 1. und 2. September mit der Auftaktveranstaltung den Startschuss für das europäische Forschungs- und Entwicklungsprojekt “NETBIOCOF – Integriertes europäisches Netzwerk für Biomasse Co-Verbrennung”. “Das von der Europäischen Kommission mit über 1 Mio Euro finanzierte Projekt dient vor allem der Netzwerkbildung auf internationaler Ebene, um die Entwicklung neuer Energieversorgungskonzepte zu fördern”, erläutert ttz-Projektl
o Maschinenteile halten bis zu 50mal länger
o RUB-Maschinenbau: VolkswagenStiftung fördert Verbundprojekt
Der mechanische Verschleiß etwa von Walzenoberflächen oder Rollen kostet die deutsche Wirtschaft jährlich ca. 60 Milliarden Euro. Abhilfe schaffen pulvermetallurgische Werkstoffe, die sich durch große Härte bei gleichzeitiger Zähigkeit auszeichnen. Sie sind effizient und haltbar, bislang aber aufwändig und teuer in der Herstellung. Forscher der Fakultät für Maschinenbau
Forscher am Stuttgarter Max-Planck-Institut für Festkörperforschung nutzen Nanoröhrchen aus Kohlenstoff als Torsionsfedern
In den vergangenen Jahrzehnten sind nach elektronischen auch mechanische Bauteile auf immer kleinere Dimensionen geschrumpft: Mittels lithografischer Verfahren aus der Mikroelektronik ließen sich winzige mechanische Komponenten und schließlich mikroelektromechanische Systeme herstellen. Einen neuen Grenzstein in Sachen Miniaturisierung haben jetzt Wissensc
Bakterien fressen Perchlorat auf
Giftige Chemikalien können in Zukunft mit Bakterienfiltern eliminiert werden. Einen solchen “Spaghetti-Filter” haben Wissenschaftler bei der derzeit in Washington stattfindenden Konferenz der American Chemical Society ACS vorgestellt. Dieser filtert gefährliche Schadstoffe wie zum Beispiel Perchlorat aus dem Trinkwasser. Perchlorat ist ein Raketentreibstoff und weit verbreiteter Schadstoff, welcher die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigt.
Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat die Eigenschaften von Laseroptiken für Femtosekundenlaser-Systeme untersucht mit dem Ziel, Optikkomponenten mit wesentlich höheren Zerstörschwellen zu ermöglichen.
Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat die Eigenschaften von Laseroptiken für Femtosekundenlaser-Systeme untersucht. Ziel dieser Studien ist es, die Zerstörung durch nichtlineare Absorption in dielektrischen Beschichtungen besser zu verstehen, um die Herstellung optimierter
Mit einem am Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) entwickelten und hergestellten Dünnschichtspiegel wurde weltweit erstmals der Laserbetrieb für einen Freien Elektronen Laser (FEL) bei der Wellenlänge 176.5 nm realisiert. Dieser Durchbruch im Bereich der Lasertechnologie wurde am FEL erreicht, der an das Speicherring Synchrotron ELETTRA in Trieste, Italien gekoppelt ist.
Die Herausforderung für die Dünnschichtspiegel liegt nicht nur allein in der Erzielung einer hohen Reflektivität für
Verkehrsplaner der TU Berlin starten deutschlandweite Befragung / Interessierte Unternehmen können sich melden
Großeinrichtungen wie öffentliche Institutionen, Bürohäuser, Einkaufszentren oder auch Gewerbegebiete und Konzernzentralen erzeugen einen nicht unerheblichen Teil des innerstädtischen Wirtschaftsverkehrs. Aufgrund von neuen Produktionsmethoden und Managementstrategien zur Stärkung der Eigenverantwortlichkeit von Unternehmensbereichen und Abteilungen laufen die Bestell
Die Glattheit von Beschichtungen ist Voraussetzung für verminderte Reibung und Verschleißschutz. Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM in Freiburg und der Universität Karlsruhe erklären zusammen mit Kollegen der Universität Cambridge im Magazin Science (Vol. 309, Nr. 5740 vom 2. September 2005), wie diamantähnliche dünne Kohlenstoffschichten wachsen und warum diese fast atomar glatt sind. Das Modell zur Entstehung der Oberfläche im atomaren Maßstab widerlegt bisher
Seit Januar 2005 läuft unter der Leitung von Prof. Thomas Grischek, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (FH), das Projekt “EU-India River Bank Filtration Network”. Dieses Projekt wird innerhalb des Economic Cross Cultural Programme (ECCP) durch die Europäische Union bis 2006 gefördert.
Am Mittwoch, dem 07.09.2005 19:30 Uhr, laden die Projektpartner zu einem offenen Abend unter dem Motto “River Ganga – Water for India” in der HTW Dresden, Friedrich-List-Platz 1, Raum Z 2
Anlässlich der HUSUMWind 2005, 20.-24. September, Halle 4, Stand A46, präsentiert das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF zuverlässige Simulationsmethoden zur Vorhersage der technischen Sicherheit für WEA. Last- und Beanspruchungssimulation, Werkstoffbewertung, strukturintegrierbare Sensorik/Aktuatorik zur akustischen Schadensdetektion, am Beispiel einer Faserverbundplatte mit integrierten PZT-Faserkomposit-Sensoren/-aktuatoren und einer Sandwichflügelscha
Aktuelle Grundlagenforschung findet schnellen und direkten Weg in die Produktion
Zu einer neuen High-Tech-Firma hat das Forschungsprojekt zur Defektanalyse bei Silizium-Wafern an der TU Bergakademie Freiberg geführt. Kay Dornich und Prof. Jürgen R. Niklas gründeten “Freiberg Instruments”, die maßgeschneiderte Analyseapparaturen für die industrielle Wafer-Fertigung liefert. Damit haben in nur wenigen Monaten Ergebnisse der Grundlagenforschung einen schnellen und direkten Weg vom Lab
Brennwert-Heizungen, Energiesparlampen und Solaranlagen findet man heute in jedem Baumarkt. Was uns mittlerweile selbstverständlich erscheint, ist Ergebnis langjähriger Forschungsarbeiten. Auch heute stehen neue, hoffnungsvolle Energie-Technologien an der Startlinie. Durch das 5. Energieforschungsprogramm unterstützt die Bundesregierung Forschung und Entwicklung solch innovativer Ansätze. Das BINE-Themen-Info “Energieforschung – Erfolgsfaktor wirtschaftlicher Innovation” stellt die zukünftig geförde