Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Das Institut für chemische Verarbeitung von Kohle in Polen führte Untersuchungen im Hinblick auf die Betreibung von kombinierten Wärme- und Stromkraftwerken mit Klärschlamm durch. Schließlich wurde ein maßgebliches Computermodell entworfen.
Kombinierte Wärme- und Stromkraftwerke (CHP – Combined Heat and Power) holen die Wärme ein, die bei herkömmlichen Kraftwerken normalerweise an die Umwelt abgegeben wird und nutzen diese. Aufgrund dieser erhöhten Leistungsfähigkeit werden die C
Messausrüstungen werden in einer Vielzahl von modernen Industriebereichen angewendet. Die Messung des Sauerstoffgehalts wurde jetzt dank eines neuen Gerätes vereinfacht, das von einer andalusischen Forschungsgruppe entwickelt wurde.
Die Forscher entwickelten ein neues tragbares und kostengünstiges Gerät, das deutlich kleiner als Vorgängermodelle ist und für die akkurate Messung von Sauerstoff in der Atmosphäre genutzt werden kann. Bei dem Instrument handelt es sich um einen opto
In der Hoffnung, den Transit zukünftig ruhiger und umweltfreundlicher zu gestalten, wurden Konzeptionsrichtlinien für neue Verkehrsmittel in Europa entwickelt.
Kybernetische Transportsysteme (CTS – Cybernetic Transport Systems) umfassen automatisierte Verkehrsmittel zum Tranport von Passagieren oder Gütern und weisen Merkmale auf, die für jede Stadt geeignet sind. Obwohl diese sowohl öffentlich als auch privat betrieben werden und in ihrer Größe variieren können, verfügen sie a
Unter der Schirmherrschaft des Projekts SWARM-BOTS wurde eine neue, einfache, insektenartige Robotertechnologie entwickelt: der S-Bot, der sich aus preisgünstigen Teilen zusammensetzt und für Anwendungen in der Schwarm-Robotik dienen soll.
Die Entwicklung und Einführung des Swarm-Bots, einem Artefakt aus 35 S-Bots, ist eine der wichtigsten Neuentwicklungen im Rahmen des Projekts SWARM-BOTS. Diese Kolonie besitzt die Eigenschaft erhöhter Selbstorganisation und die Fähigkeit zur
Pflanzliche und tierische Öle gewinnbringend herstellen
Wissenschaftler der Universität Graz haben auf der Suche nach neuen alternativen Kraftstoffen nun Unterstützung seitens der EU erhalten. Martin Mittelbach vom Institut für Chemie soll im Auftrag der EU-Kommission herausfinden, welche anderen pflanzlichen und tierischen Öle und Fette – außer Rapsöl – gewinnbringend für die Treibstoffproduktion verwendet werden können. Der Forscher soll neben den Möglichkeiten auch eventuelle
Energiedienst Holding AG beteiligt sich an der Geopower Basel AG Die Energiedienst Holding AG Laufenburg (EDH) beteiligt sich mit 3,2 Mio. Schweizer Franken an der Geopower Basel AG und damit am Bau des ersten Geothermiekraftwerks in Basel. EDH wird somit künftig rund sechs Prozent der Aktien der Geopower Basel AG halten. Die Geopower Basel AG wurde 2004 gegründet, mit dem Zweck in Basel bis 2009 ein erstes Geothermiekraftwerk zu erstellen. Beteiligt an diesem Projekt sind weitere
Steigende Preise für Erdöl und Erdgas eröffnen der Landwirtschaft neue Chancen als Produzenten nachwachsender Rohstoffe und Energieträger.
Die Tagung “Bioenergie – Basis für eine wettbewerbsfähige und nachhaltige Landwirtschaft”, am 8. und 9. März 2006 in Güstrow, beschäftigt sich mit diesem Zukunftsmarkt.
Angesprochen sind vor allem landwirtschaftliche Betriebe, Ingenieurbüros, Betreiber von Biogasanlagen sowie praxisorientierte Forschungseinrichtungen und Behörden.
Die Effizienz von Laseranwendungen hängt – insbesondere im kurzwelligen UV/EUV-Spektralbereich – im hohen Maß von der Güte der optischen Komponenten ab. Sowohl bei der Strahlführung, als auch in den Laser-Resonatoren nehmen die eingesetzten Spiegel direkten Einfluss auf Strahlqualität und Kohärenzeigenschaften des Laserstrahls.
In einem vom Laser Laboratorium Göttingen (LLG) koordinierten InnnoNet-Verbundprojekt, konnten jetzt Spiegel für den UV-Bereich mit Reflektivitäten von ü
Forscher der Universität Jena helfen Thüringer Industrie bei Materialentwicklung
Die meisten Menschen kennen Mikrowellen aus der Küche, um Speisen zu erwärmen. Doch diese Geräte können – in großem Maßstab – auch eine wichtige Rolle in Wirtschaft und Wissenschaft spielen. Mit ihrer Hilfe können beispielsweise Faserverbundwerkstoffe, wie sie etwa in modernen Skiern, aber auch in Flugzeug- oder Autobauteilen vorkommen, verbessert werden, wie am Institut für Materialwissenschaft
Australische Wissenschaftler der Geopolymer Concrete Research Group (GCRG) an der Curtin University of Technology entwickeln gegenwärtig ein umweltfreundliches Bindemittel für die Betonproduktion. Der auf Flugasche basierende Geopolymerbeton wird widerstandsfähiger und kostengünstiger sein als andere Produkte dieser Art.
Die Arbeiten der Forscher in Perth, Westaustralien gehen auf die Entdeckung des französischen Wissenschaftlers Professor Davidovits zurück, dass Geopolymere eing
BfS erteilt Forschungsauftrag zu Auswirkungen des Mobilfunks
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) lässt die Schlafqualität unter Einfluss der Mobilfunkstrahlung untersuchen. Forscher der Berliner Charité sollen im Rahmen des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms herausfinden, ob psychologische und physiologische Effekte des Mobilfunks unter häuslichen Bedingungen feststellbar sind.
An sechs Standorten in Deutschland, die noch ausgesucht werden müssen, wird eine mobil
Der Vodafone Stiftungslehrstuhl für “Mobile Nachrichtensysteme” der TU Dresden unter Leitung von Prof. Gerhard Fettweis und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) freuen sich über den erfolgreichen Abschluss eines Projekts zur Entwicklung energiesparender Prozessoren für tragbare IT-Geräte. Das Projekt mit dem Titel “Prozessorarchitekturen und Compilertechniken zur verlustarmen digitalen Signalverarbeitung” erfolgte in enger Forschungskooperation mit dem Lehrstuhl von Prof. Peter Marwedel an de
Für die kostengünstige Produktion von Speicherchips, Computerprozessoren oder Mikroelektronisch-Mechanischen Systemen (MEMS) ist die Halbleiterindustrie auf große Mengen von Siliziumwafern mit äußerst präziser Oberfläche angewiesen. Ein elementarer Bestandteil der Prozesskette zur Herstellung derartiger Wafer ist das Rotationsschleifen. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT entwickelte jetzt ein hochgenaues Messverfahren, mit dessen Hilfe der Schleifprozess beschleunigt und die Mat
Siemens profitiert vom starken Wachstum des Kunststoffmarktes in China. Das Unternehmen liefert drei Verdichterstränge mit insgesamt sechs Verdichtern und drei Dampfturbinen in die nordwestchinesische Stadt Dushanzi. Hier entsteht derzeit die größte Olefin-Anlage des Landes mit einer Jahreskapazität von einer Million Tonnen Ethylen und 500.000 Tonnen Propylen. Das sind Grundstoffe für synthetische Polymere wie Polyethylen oder Polypropylen. Aus diesen universell verwendbaren Kunststoffen lassen sich
Mit modernisierten elektrischen Loks macht Siemens den Gütertransport in Australien effizienter. Eine neue Antriebstechnik bringt mehr Kraft, mehr Leistung und mehr Wirtschaftlichkeit auf die Schienen im fünften Kontinent. Waren bisher fünf Lokomotiven für einen der 120 Wagen langen Kohletransporte erforderlich, werden es nach der Modernisierung nur noch drei sein. Die erste Lok wird im März 2007 ausgeliefert.
Siemens Transportation Systems wird zusammen mit dem australischen Partner Unite
Bis vor kurzem war Nanotechnik mehr Vision denn Wirklichkeit. Doch jetzt bahnt sich die Zukunftstechnologie ihren Weg in die Praxis: Auf der nano tech in Tokio, der größten Nanotechnologie-Messe der Welt, zeigen Fraunhofer-Forscher vom 21. bis 23. Februar in Halle 4 Entwicklungen von heute, die die Welt von morgen verändern werden.
Die Innovation ist unsichtbar – zumindest mit bloßem Auge betrachtet. Man braucht ein Rasterelektronenmikroskop, um die winzigen, nur Nanometer großen