Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Um eine Lösung für Verkehrsstaus zu finden, wurden neue Methoden entwickelt, um den Transport der Menschen in den europäischen Städten zu gewährleisten. Die Umsetzung dieser Methoden wird derzeit realisiert.
Verkehrsstaus bilden gleichsam ein Transportproblem für Regierungen, Stadtverwaltungen und Bürger. Daher sorgen die automatisierten People-Mover-Systeme dafür, dieses Problem durch alternative öffentliche Verkehrsmittel, die sich sowohl mit dem Auto vergleichen lassen al
– Jubiläum: zehnte Passivhaustagung in Hannover
– Über die Hälfte der Teilnehmer kommt aus dem Ausland
Deutschland ist der weltweit führende Forschungs- und Entwicklungsstandort in Hinblick auf die Energieeffizienz bei Häusern. Erneuter Ausdruck dieser Vorreiterrolle ist die zehnte Internationale Passivhaustagung, die am 19. und 20. Mai im Hannover Congress Centrum unter dem Leitmotiv “Zukunft aktiv gestalten” stattfindet. Auf globaler Ebene kann keine andere Veranstaltung z
Finanzielle Unterstützung durch Vattenfall Europe fördert im Zentrum für Energietechnik Forschung auf hohem Niveau
Kleinere Heizkraftwerke werden bei fehlendem Wärmeabsatz im Sommer teilweise abgeschaltet. Die Grundversorgung mit Strom muss dann von Großkraftwerken übernommen werden, die heute in Deutschland elektrische Wirkungsgrade von ca. 40 Prozent aufweisen.
Mit der Entwicklung eines neuartigen Gasturbinenprozesses mit integriertem Dampfkreislauf (DREGID) durch d
BMBF bewilligt InnoProfile-Projekt an der TU Ilmenau
Das Forschungsthema “Innovative Kraftmess- und Wägetechnik durch Anwendung mechatronischer Konzepte” unter Leitung von Professor Gerd Jäger von der TU Ilmenau ist als Sieger aus dem “InnoProfile-Wettbewerb” des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hervorgegangen. Das Projekt des Ilmenauer Instituts für Prozessmess- und Sensortechnik (PMS) setzte sich neben weiteren 17 InnoProfile-Initiativen in der ersten Runde
Die Frage beschäftigt Ingenieure schon seit langem: Wie lassen sich die Oberflächeneigenschaften eines Produktes auf ihre Funktion hin optimieren? Ausprobieren ist langwierig und teuer. Mit einer Simulation könnten die Parameter der Beschichtungsprozesse mit geringerem technologischen Aufwand ermittelt werden.
Auf der internationalen “Conference on Metallurgical Coatings and Thin Films, ICMCTF” in San Diego/USA erhielt jetzt der Beitrag der Fraunhofer-Gesellschaft (Institute ITWM
Ende Mai soll erster Fertigungsprototyp in Betrieb gehen
Den ultimativen Kick in der Ausbeute der Windenergie soll, so der US-Windrad-Experte Ronald Taylor, das vertikale Windrad bringen. Der Einsatz von Rotoren, die sich um die eigene Achse drehen, ist effizienter und wirtschaftlicher. Ende Mai 2006 will das US-Unternehmen TMA den ersten Fertigungsprototypen mit einer Nennleistung von 25 Kilowatt in Betrieb nehmen.
In einem Rechenbeispiel zeigt TMA-Chef Taylor die Vort
Forscher des Schwedischen Nationalen Prüfungs- und Forschungsinstituts (SP) haben ein Krümmungsmessgerät, das “Biegemeter”, zur Messung von Verziehungen in mit Steinplatten verkleideten Gebäuden entwickelt. Es wurde auch eine Anleitung zur Benutzung des Biegemeters erstellt.
Schon seit langem wird beim Bau von Gebäuden Stein verwendet. In jüngerer Zeit werden Gebäude mit dünnen Schichten aus Stein – z.B. Marmor – verkleidet und verschönert, wodurch in ganz Europa zahlreiche Wahrz
Die Windenergie verzeichnet auf dem Weltmarkt jährliche Zuwachsraten von über 25 Prozent. Um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden, startete im April das EU-Forschungsprojekt UpWind. Ziel ist es, die Konkurrenzfähigkeit der Windkraft gegenüber anderen Energieträgern weiter zu erhöhen. Hierzu sollen bestehende Technologien weiterentwickelt sowie innovative technische Möglichkeiten und Entwurfsmethoden untersucht werden. Die Universität Stuttgart ist an vier der 15 Arbeitspakete maßgeblich beteili
Ein Feinkeramikhersteller in Spanien setzte seine Erfahrungen im Bereich von künstlichen Implantaten ein und gewann bei diesem Verfahren neue Erkenntnisse über die besten Gussmethoden.
Die Nutzung der Prothetik hat schon seit Jahrzehnten die Lebensqualität vieler Patienten verbessert. Technologie spielt auch künftig eine wichtige Rolle bei der Weiterentwicklung künstlicher Implantate. Inzwischen bietet die Keramik des 21. Jahrhunderts bei Haltbarkeit und auch guten Bearbeitungseig
Um die Vorteile von Aluminiumverbundstoffen für die Kunststoff verarbeitende Industrie nutzen zu können, wurde im Rahmen des ALUMOPLA-Projekts ein optimiertes Beschichtungsverfahren zur Oberflächenhärtung von Aluminiumlegierungen entwickelt.
In der industriellen Forschung konzentrierte man sich auf die Untersuchung des Potenzials von Aluminiumlegierungen zum Ersatz von Stahl bei der Formherstellung, um dem Marktbedarf an einer kostengünstigen und zügigen Herstellung von Kunststo
Als Reaktion auf den Bedarf an einer kostengünstigeren und zügigeren Produktion zielte das ALUMOPLA-Projekt auf die Entwicklung eines Formverfahrens mit Aluminiumlegierungen für die Kunststoff verarbeitende Industrie.
Die stetig steigende Nachfrage seitens der Kunden nach verbesserten Produkten im Einklang mit den industriellen Anforderungen an eine zügige und kostengünstige Produktion hat neue Bedarfsfelder in der Kunststoffverarbeitung erschlossen. Zudem führte die regelmäßige
Mikroskope mit 4Pi- und STED-Technologie ermöglichen Aufnahmen in ungekannter Schärfe: Sie erreichen eine bis zu zehnmal höhere Auflösung als die besten Lichtmikroskope. Die Fraunhofer-Patentstelle hat den Erfinder unterstützt und den Kontakt zur Industrie hergestellt.
Die Auflösung hat natürliche Grenzen: Mit einem gewöhnlichen Licht-mikroskop lassen sich Punkte, die näher als etwa 300 Nanometer voneinander entfernt liegen, nicht mehr getrennt darstellen. Bessere Ergebniss
Extrem leitfähig, stärker als Stahl und leichter als Aluminium – das sind nur einige der erstaunlichen Eigenschaften von Carbon Nano Tubes. Mit Hilfe eines neuen Verfahrens lässt sich der “Wunder-Werkstoff” jetzt auch im industriellen Maßstab verarbeiten.
Seit ihrer Entdeckung 1991 beflügeln Carbon-Nano-Tubes, kurz CNT, die Phantasie von Wissenschaftlern und Unternehmern gleichermaßen, denn sie sind extrem leitfähig, stabil und leicht. Die Herstellung der Nano-Tubes als Rohstof
Ägyptische Grabkammern sind von unschätzbarem Wert, ihr Erhalt eine Herausforderung für Restauratoren. Jetzt haben Forscher erstmals mit Laserlicht den Schmutz der Jahrtausende entfernt. Schauplatz war das Grab eines hohen Beamten unweit des Tals der Könige.
Wenn Neferhotep das sehen könnte: 3 300 Jahre nach seinem Tod kommt ein Forscher in seine Grabkammer, richtet einen Lichtstrahl auf die Wand und schon löst sich der Schmutz der Jahrtausende! Dr. Michael Panzner vom Fraunhofer-I
Ein weltweit einzigartiges Fluglabor wird am 6. Mai in Holzkirchen bei München eröffnet. In der Flight Test Facility können Flüge mit einer Flughöhe von bis zu 13 000 Metern am Boden simuliert werden. Möglich macht das eine Niederdruckröhre, die um den vorderen Teil eines Großraumflugzeugs gebaut wurde. In dem Fluglabor untersuchen Fraunhofer-Forscher, wie sich Raumklima, Luftqualität und Akustik auf Passagiere und Crew auswirken.
Trockene Luft, Druck auf den Ohren, das Dröhnen der Turb
Der Tragekomfort von Chemikalienschutzanzügen, wie Sie von Streitkräften, Rettungsdiensten und in der Industrie getragen werden müssen, lässt sich mit Hilfe durchdachter Materialkombinationen ohne Einbußen bei der Schutzwirkung erheblich verbessern. Da der Tragekomfort entscheidend für die Akzeptanz der Schutzkleidung sowie die physische und psychische Leistungsfähigkeit des Trägers ist, sollte diesem Umstand künftig bei der Entwicklung verstärkt Rechnung getragen werden.
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