Forschungszentrum Karlsruhe erhält 6,2 Millionen DM für
Kompetenzzentrum “Werkstoffe der Mikrotechnik”
Das Forschungszentrum Karlsruhe hat sich im vergangenen Jahr
erfolgreich an einem Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und
Forschung (BMBF) zur Errichtung eines Kompetenzzentrums “Werkstoffe der
Mikrotechnik” beteiligt. Im Rahmen des BMBF-Programms "MaTech – Neue
Materialien für Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts” wurden neben
dem Forschungs
Biomorphe Keramik für technische Anwendungen
Wasserleitung, Stützgerüst, Stoffwechselapparat und Vorratsspeicher –
Holz als natürlicher Verbundwerkstoff ist darauf eingerichtet, für lebende
Pflanzen vielerlei Funktionen zu übernehmen. Kann das Wachstum von Holz
aber auch so beeinflusst werden, dass es als Ausgangsmaterial für
zelluläre Keramiken besonders günstige Strukturen mitbringt, und wie
verändern sich die Eigenschaften solcher Keramiken, wenn das Holzgew
Mit einem neuen Beugungsverfahren werden die Phasen und
Kristallorienterungen im Rastermikroskop gemessen und ihre örtliche
Verteilung in Farbbildern veranschaulicht. Sie spiegeln den
Herstellungsprozeß und den Einsatz von Werkstücken wider. Die
Materaleigenschaften hängen stark von den Phasen und Orientierungen ab.
Die Eigenschaften
metallischer Struktur- und Funktionswerkstoffe werden in erster Linie
bestimmt durch die Verteilung der Phasen sowie du
Immer häufiger tragen durstige Käufer PET-Flaschen nach Hause – sie
sind leicht und stabil. Fraunhofer-Forscher arbeiten daran, die Qualität
der Kunststoffbehälter zu verbessern und untersuchen, wie sich
PET-Flaschen der zweiten Generation recyceln lassen.
Bei Durstigen stehen PET-Flaschen hoch im Kurs: Sie sind wesentlich
leichter als Glas, unzerbrechlich und Mehrweg-geeignet. Immer häufiger
werden sie in Getränkemärkten und Geschäften nachgefragt und nach Hau
Die Nadeln von Industrie-Nähmaschinen sind mechanisch hoch belastete
Teile. Daher werden sie mit reibungsarmen Schichten wie diamantähnlichem
Kohlenstoff bedampft. Eine neue Anlage beschichtet schnell und gleichmäßig
selbst extrem geformte Stücke.
Bei diesem Duell wäre selbst das tapferste Schneiderlein klar
unterlegen: Eine Industrie-Nähmaschine sticht bis zu 160 Mal in der
Sekunde zu und vernäht dabei einen Meter Bekleidungsstoff in weniger als
drei Sekunde
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat am 5. Februar 2001 die Einrichtung einer Forschergruppe zum Thema “Magnetofluiddynamik (MFD):Strömungsbeeinflussung und Strömungsmessung in elektrisch leitfähigen Flüssigkeiten” an der TU Ilmenau bewilligt. In sieben interdisziplinären Teilprojekten arbeiten Wissenschaftler an der Entwicklung neuer Verfahren der Werkstoffherstellung. Warum explodiert ein rohes Ei im Mikrowellenherd? Die Antwort auf diese Frage liegt im komplizierten W
Neue Synchrotronstrahlungsquelle im Forschungszentrum Karlsruhe
eingeweiht
Im Forschungszentrum Karlsruhe wurde innerhalb des vorgesehenen
Finanzrahmens von 70 Millionen DM und des Terminplans die
Synchrotronstrahlungsquelle ANKA (ÅNgströmquelle KArlsruhe)
fertiggestellt. Damit steht nun eine moderne Anlage zur Verfügung, die
nicht ausschließlich auf wissenschaftliche Zwecke zugeschnitten, sondern
in erster Linie für industriellen Service ausgelegt ist. Die Anwend
Überall wird geklebt – egal, ob in der Automobil-, Luftfahrt-,
Schienenfahrzeug- und Schiffbauindustrie oder im Lebensmittel-, Medizin-
und Hygienebereich. Kleben fügt Werkstoffe schonend und dauerhaft
zusammen. Allerdings fehlen qualifizierte Fachkräfte für diese
Fügetechnik. Das Fraunhofer-Institut in Bremen bietet europaweit die erste
Weiterbildung zum Klebfachingenieur, dem European Adhesive Engineer, an.
Kleben
verbindet: Klebstoff fügt die zer
Der IVAM-Workshop “Industrielle Mikrosysteme aus Kunststoff” findet
am 7. Februar im Technologiezentrum Dortmund statt. Die Bandbreite des
Seminars reicht von Materialeigenschaften über die Fertigung bis zu
Applikationen. Der Workshop richtet sich an Anwender aus der Industrie.
Spezialkunststoffe, der Einsatz von Mikrosystemen aus Kunststoff in der
Medizin oder Mikrostrukturierungsverfahren sind unter anderem Themen.
Miniaturisierte Einwegchips für die Me
Im Institut für Nichtmetallische Werkstoffe weihte Professor Dr.
-Ing. Jürgen G. Heinrich gemeinsam mit seinen Mitarbeitern der
Arbeitsgruppe für Ingenieurkeramik das Reinraumlabor ein. Ein erster
umfangreicher Industrieauftrag (Finanzvolumen 500.000 Mark) zur
Waver-Technologie wird ab Januar 2001 bearbeitet.
Reinräume werden benötigt für
die Herstellung hochreiner Werkstoffe, beispielsweise in der Bio- oder
Informationstechnologie. In vielen High-Tec
Das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV entwickelt das PET-Recycling technologisch und ökonomisch weiter. Neue Methoden der Qualitätssicherungsanalytik werden erarbeitet, damit Rezyklatproduzenten und
-anwender lebensmittelrechtlich und sensorisch einwandfreies PET-Material garantieren können. PET-Getränkeflaschen ökonomisch und ökologisch zu optimieren, ist das Ziel eines neuen Forschungsprojektes am Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Ver
Werden Zifferblätter von Armbanduhren mit mehreren Schichten
verschiedener Stoffe bedampft, so glänzen sie mit einem Farbspiel. Mit
einer neuen Software lassen sich Farbkontraste und sogar der Farbeindruck
für verschiedene Betrachtungswinkel berechnen.
Zifferblätter von Uhren,
Brillengestelle, metallische Lampenschirme und andere hochwertige
Konsumgüter werden zunehmend mit dekorativen Oberflächen ausgestattet.
Aufgedampfte Schichten hinterlassen ein
Ein Forschungsteam der FH Gießen-Friedberg entwickelt aus
keramischen Werkstoffen innovative Produkte für die Biotechnologie.
Einsatzgebiete sind die pharmazeutische Forschung und Produktion sowie die
Lebensmitteltechnologie.
Das Modellprojekt “Biocera” wird von der Hessischen Technologiestiftung
gefördert. Es hat ein Finanzvolumen von ca. 1,3 Millionen DM. Leiter des
Projekts ist Prof. Dr. Peter Czermak vom Fachbereich Krankenhaus und
Medizintechnik, Umwelt-
Es ist Hochsommer, und die Sonne knallt mal wieder voll ins Büro.
Wie schön wäre es jetzt, eine Jalousie zu haben, die allzu grelle Strahlen
zurückhält, trotzdem genug Licht in den Raum lässt und durch die man
außerdem noch einen Blick nach draußen werfen kann! An einem solchen
Sonnenschutz tüfteln Würzburger Forscher in Zusammenarbeit mit drei
mittelständischen Unternehmen.
Die Funktionsweise des
“transparenten Sonnenschutzes” ist verblüffend einfach
Am Berliner Max-Born-Institut haben Wissenschaftler erstmals
Y-förmige einwandige Kohlenstoff-Nanoröhren nachgewiesen/ Mögliche
Alternativen für die Elektronik der Zukunft
Erstmals konnten Wissenschaftler vom Berliner Max-Born-Institut für
Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) das Wachstum von
einwandigen Y-förmigen Nanoröhren mit Hilfe eines Rastertunnelmikroskops
nachweisen. Die winzigen Kohlenstoffmoleküle haben einen Durchmesser von
etwas meh
FH Aalen erhält
einzigartigen Computertomographen zur 3D-Bauteilprüfung
(27.11.00) Für die Fehlersuche in Körpern existieren zahlreiche
Verfahren. Eine moderne Methode in der Medizin ist die
Computertomographie. Dabei wird der menschliche Körper mittels
Röntgenstrahlung scheibchenweise aufgenommen, und die zweidimensionalen
Schnitte werden zu dreidimensionalen Bilder zusammenmontiert. Diese Bilder
geben dann Auskunft über (krankhafte) Veränderungen des Körpers und s