Die
OP Tischplatte Carbon (OP-Tisch System JUPITER) verbindet in
hervorragender Art und Weise OP-Tisch Anwendungen für Chirurgie mit der
intraoperativen Radiologie bzw. Angiographie.
Durch
den Einsatz von Carbon Werkstoffen wird eine hervorragende Röntgentransparenz
von 1,4
Forschungen zu Magnesiumguss an der FH Aalen gefördert
Der Computertomograph (CT) im Gießerei-Labor der Fachhochschule
Aalen ist durch Untersuchungen für die Industrie bereits gut
ausgelastet. Doch nun werden die zerstörungsfreien Bauteilprüfungen,
die der CT ermöglicht, noch ausgeweitet, denn das
Bundesforschungsministerium hat Mittel für das
Verbund-Forschungsprojekt "MAGUS 2" bewilligt. Rund 300.000
Mark fließen im kommenden Jahr in das Teilprojekt "Bauteilpr
Forschungsprojekt "Virtuelle Textilveredlung" an der FH
Niederrhein gestartet
Ob rauh oder kuschelweich –
Computer simuliert Stoffoberflächen
Förderung durch das Land NRW
Eine edles Kleidungsstück wird durch Veredlung noch besser – durch
chemische Behandlung wird es etwa knitterfrei oder wasserabweisend
gemacht. Allerdings können sich dabei auch unangenehme Effekte
einstellen, wenn zum Beispiel der vorher schöne glatte Stoff anschließend
faserig erscheint.
In dieser Woche ist Christelle Nivot von der Université de Bourgogne
aus dem französischen Dijon (Burgund) für ihre Diplomarbeit bei Dipl.
Phys. Gernot Strehl zu Besuch. Sie nutzt eine selbst gebaute
Versuchsapparatur der Clausthaler Wissenschaftler, die
Hochtemperaturoxidationsapparatur, um eine grundlegende Frage zu
untersuchen: Wandern beim Wachstum der Schutzschichten die Metallatome von
innen nach außen und die Haut wächst an ihrer Außenseite weiter, oder
dringen die Sauerstoffatome dur
Nicht nur auf Dachziegeln und Hausfassaden haben Schmutzfilme künftigkeine Chance mehr. Eine neue wasserabweisende Holzlasur, die densogenannten Lotus-Effekt nutzt, soll künftig beispielsweise Gartenhäuserund Bretterzäune vor Verwitterung und Verunreinigungen schützen.Wissenschaftler um Professor Wilhelm Barthlott vom Botanischen Institutder Universität Bonn präsentieren auf der Suche nach neuenIndustriepartnern während der Hannovermesse die neuestenAnwendungsgebiete ihrer sauberen Entdeckung.
Das Laser Zentrum Hannover e.V. präsentiert neue Forschungsergebnisseaus dem Bereich der Mikrobearbeitung auf der Hannover Messe Industrie. Im Zuge der zunehmenden Miniaturisierung in allen technischen Bereichen legt das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) auf der diesjährigen Hannover Messe Industrie den Schwerpunkt auf Mikromaterialbearbeitung. Auf dem Stand wird u. a. MIPRO – eine laser-basierte Anlage zur schnellen und flexiblen Herstellung von Mikro-Prototypen durch Stereolithog
TU Bergakademie Freiberg präsentiert neues Verfahren in der
Prototypenfertigung auf der Hannover-Messe 2001
Qualitative Unterschiede zwischen Gussteilprototypen, die im Sandguss
hergestellt werden und der Serienproduktion im Druckgussverfahren gehören
der Vergangenheit an. Wissenschaftler des Gießerei-Institutes der TU
Bergakademie Freiberg entwickelten ein neues Verfahren, das die
Eigenschaften der Prototypen nicht nur verbessert, sondern denen der
Serienprodukte nahez
Gemeinsam Werkzeuge, Verfahren und Produkte der Nanotechnologie
entwickeln und herstellen wollen Wissenschaftler der fünf
nordrhein-westfälischen Universitäten in Bochum, Dortmund, Hagen,
Paderborn und Wuppertal. Hierfür wurde jetzt in Hagen der gemeinnützige
Verein "Nanotechnologie-Verbund NRW” gegründet. Die Erfahrungsschätze der
beteiligten Lehrstühle und deren Laboreinrichtungen sollen sich
gegenseitig ergänzen, um die Nanotechnologie-Forschung in der
nordrhein-westfälischen Wis
SICoS: Inspektion von
Oberflächen mit Vermessung des Höhenprofils
Die Unterscheidung von ebenen Fehlstellen wie Flecken und Verfärbungen
und dreidimensionalen Fehlstellen wie Beulen und Materialausbrüchen ist
ein wichtiges Standardproblem bei der automatischen Inspektion von
Oberflächen. Mit einem Sensor, der zusätzlich zum “normalen” Bild der
Oberfläche auch noch passgenau die exakte Höheninformation liefert, kann
diese für die praktische Anwendung
Von der Forscher-Idee zur industriellen Anwendung
Glänzende Resultate beim Verchromen
Ein neuartiges Verfahren zur Chromsäure-Regenerierung, das Kosten
reduziert und die Umwelt schont, haben Werkstoff-Forscher der Fachhochschule
Niederrhein entwickelt. Neben den Professoren Dr. Norbert
Nowack und Dr. Karl Heger sowie den Diplom-Ingenieurinnen Angela Rheindorf
und Stefanie Dreßen war daran Dipl.-Ing. Dirk Meyer von der Stuttgarter
Firma Mahle beteiligt. Der europawei
Institut Arbeit und Technik startet Online-Befragung zur zukünftigen
Entwicklung mobiler Multimediadienste im Auftrag des
Bundeswirtschaftsministeriums
Für den wirtschaftlichen Erfolg des mobilen Internet zeichnen nicht
allein die Hersteller von Endgeräten und die großen Netzbetreiber
verantwortlich: Entscheidend hierfür ist vielmehr ein breites Spektrum von
Anwendungen und Content-Angeboten, die auf unterschiedlichste
Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind. Und
Das Botanische Institut der Universität Bonn hat seit der Entdeckung
des Lotus-Effektes durch Prof. Dr. Wilhelm Barthlott eine Vielzahl von
Kooperationsangeboten unterschiedlicher Branchen erhalten. Immer mehr
Industriepartner entwickeln nun – nach dem Vorbild der Heiligen Lotusblume
– Oberflächen, die allein durch abperlende Wassertropfen vollkommen sauber
werden. Auf der Hannover Messe vom 23. – 28. April wird das Botanische
Institut die neuesten Produkte und Prototypen präs
Fraunhofer ITWM mit neuartigem Visualisierungstool auf der Techtextil Bisher scheiterte die Visualisierung von porösen und textilen Strukturen am hohen Rechenaufwand. Entweder mussten Einbußen in der Darstellung oder lange Rechenzeiten in Kauf genommen werden. Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) in Kaiserslautern zeigt auf der diesjährigen >Techtextil< in Frankfurt, dass es auch anders geht. Mit dem neu entwickelten Visualisierungstool IVAA lassen sich
Neue Möglichkeiten bei Reparatur und Recycling von Bauteilen
Neues Forschungsprojekt der Kunststofftechniker an der Universität Paderborn: Demnächst Kunststoffbauteile aus der Mikrowelle? Völlig neue Möglichkeiten bei Reparatur und Recycling von Bauteilen – 400.000 DM Fördermittel Kontakt: Dipl.-Ing. Odo Karger, Universität Paderborn, Fachbereich Maschinentechnik, Tel.: 05252-60-2234, Fax: -60-3821, karger@ktp.uni-paderborn.de
TU Berlin mit weiterem fachbereichsübergreifenden Forschungsschwerpunkt Der Akademische Senat der TU Berlin hat in seiner gestrigen Sitzung der Einrichtung des fachbereichsübergreifenden Forschungsschwerpunktes (FSP) “Mikrosysteme” zugestimmt. Er wird am 1. April 2001 seine Arbeit aufnehmen und für zunächst drei Jahre gefördert. Damit verfolgt die TU Berlin konsequent ihre Strategie, die Schwerpunktsetzung im Bereich der Forschung voranzutreiben. Ausgangspunkt für die Einrichtung eines w
Zu den Leistungen des Jahrhunderts, die den Alltag der Menschen
verändert haben, steht neben der Elektrifizierung, dem Auto, dem Radio und
dem Fernsehen auch die Entwicklung von Plaste und Kunststoffen. Heute
ersetzen sie an unzähligen Stellen Glas und Metall. Während moderne
Plaste mit jeder gewünschten Eigenschaft hergestellt werden können, gibt
es noch Defizite bei entsprechenden Formwerkzeugen, mit denen effizient
und sicher technische Kunststoffteile in großer Zahl herges