Visionen von supraleitenden Städten und supraleitenden Energiespeichern entwickelten sich schnell, nachdem Bednorz und Müller im Jahre 1968 Materialien entdeckten, die bei Temperaturen des flüssigen Stickstoffs den elektrischen Strom verlustfrei leiteten. Die wirtschaftliche Erschließung gestaltete sich jedoch schwieriger, als es in der Euphorie der Anfangsjahre erwartet worden war.
Realisiert wurden bislang supraleitende Strombegrenzer, spezielle Formen von Magnetfelddetektoren und Kontakte. An der Schwelle zur Realisierung stehen Elektromotoren mit supraleitenden Materialien, die besonders heute Dynamiken erreichen.
Das BMBF kofinanziert seit dem 1. April 2004 einen Forschungsverbund aus Unternehmen der Region Bayrischer Untermain sowie Forschungseinrichtungen aus Deutschland und Russland unter Begleitung der ZENTEC, in dem die industrielle Nutzung erschlossen werden soll.
ZENTEC Newsletter, April 2004.
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