Weitere Einsatzgebiete der Zahnradförderpumpe sind laut Hersteller Reichelt Chemietechnik bei der Zugabe von Treibstoffzusätzen (Additiven), Herstellung von Benzin und anderen Kraftstoffen, Zugabe von Farbstoff-, Genuss- oder Geschmacksadditiven in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie sowie in der Kosmetik- und Pharmaindustrie.
Die Zahnradförderpumpe kann sowohl im Dauerbetrieb als auch bei extremen Betriebsanforderungen eingesetzt werden.
Sie ist mikroprozessorgesteuert und mit einer RS232-Schnittstelle ausgerüstet sowie mit einem 25poligen D-Stecker, der eine Ansteuerung über SPS ermöglicht.
Die Zahnradförderpumpe Thomafluid-E-2000 entspricht den Regelwerken der Technik, so Reichelt. Sie ist außerdem rohskonform.



