Das Personensicherungssystem findet überall dort Anwendung, wo der Gesetzgeber oder die individuellen Sicherheitsrichtlinien ein Such- und Sicherungssystem für Mitarbeiter an gefährdeten Arbeitsplätzen vorschreibt. Auch die Kopplung einer Brandmeldeanlage über Kontakteingänge ist möglich.
Notrufsender mit Reißleine
Der Funkspezialist bietet in der zweiten Ausbaustufe des Personensuch- und -sicherungssystems einige innovative Neuerungen an. Dazu gehören laut Multiton Slave-Zentralen, die über ein LAN mit der Master-Zentrale verbunden sind und zur Erfassung größerer Bereiche Anwendung finden, Programmierungen brauchen dabei nur an der Master-Zentrale vorgenommen werden, die diese dann automatisch mit den Slave-Hubs kommuniziert.
Neu sind auch Repeater mit Solar-Panel im IP65 Gehäuse zur Versorgung von Freigeländen, Repeater mit roter Alarmtaste als fest installierte Notrufmöglichkeit und Repeater mit Kontakteingang für externe Störmeldungen. Notrufsender gibt es nun auch mit Reißleine zur Alarmauslösung (Panikalarm).
Serielle Datenschnittstelle ist integriert
Des Weiteren ist das System mit einer seriellen Datenschnittstelle ausgestattet. So lässt sich je nach Anwendung beispielsweise eine vorhandene Lichtrufanlage problemlos aufschalten und Zimmerrufe werden auf die mobilen Notrufempfänger übertragen, so Multiton.
„Um die Kosten einer aufwendigen Montage in bereits bestehenden Gebäuden so gering wie möglich zu halten, ist unser System mit batteriegestützten Repeatern ausgestattet. Es sind keine weiteren Ortungssender notwendig. Die Gesamtinvestition für die Anlage ist deshalb um ein vielfaches günstiger als für ein verkabeltes System und so auch bei limitiertem Budget realisierbar“, erläutert Frank Rotthoff, Geschäftsleitung Vertrieb und Marketing der Multiton GmbH in Langenhagen.



