Maschinenbau

Verfahrensflexibilität ist Schlüssel zu wirtschaftlicher Hartfeinbearbeitung

Neben Anwendungen, die durchaus Seriencharakter haben, stehen auch klassische Lohnbearbeitungsaufgaben mit kleinsten Losgrößen im Fokus der Anwender. Als wesentliches Entscheidungskriterium für das Verzahnungszentrum KX 500 Flex zeigt sich laut Kapp das Konzept der Verfahrensflexibilität. Dieser Ansatz macht es möglich, auf einer Maschine sowohl Losgröße 1 als auch große Serien wirtschaftlich mit der geeigneten Schleiftechnologie zu bearbeiten.

Verzahnungszentrum hat Werkstückantrieb auf einem Rundtisch

Durch die Positionierung des Werkstückantriebs auf einem Rundtisch konnte eine optimale Beladbarkeit der Verzahnungsmaschine – manuell oder automatisiert – realisiert werden. Auf dem Rundtisch integriert ist auch die anwendungsspezifisch konfigurierbare Abrichteinrichtung.

Es stehen sowohl ein- als auch mehrspindelige Abrichteinrichtungen zur Verfügung, optional kann auch das Abrichten des Kopfkreisdurchmessers von Schleifschnecken separat durchgeführt werden. Höchste Flexibilität beim Wälzschleifen, so das Unternehmen, ermöglicht die Funktion des topologischen Abrichtens.

Verzahnungszentrum mit einheitlichem Bedienkonzept

Die Steuerungstechnik bietet ein einheitliches Bedienkonzept für unterschiedliche Bearbeitungsverfahren. Der Werkstückantrieb ermöglicht die Aufnahme verschiedenster Spannmittel und der Werkzeugantrieb die der unterschiedlichsten Werkzeuge. Dies alles macht das Verzahnungszentrum KX 500 Flex nach Einschätzung von Kapp zur wirtschaftlichsten Lösung für die Hartfeinbearbeitung von Verzahnungen im Durchmesserbereich bis 500 mm.

Kapp auf der Metav 2010: Halle 16, Stand B48



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