Nach der Bearbeitung der Profile erhalten die Bauteile in einer abschließenden Warmauslagerung dann die notwendige Festigkeit. Geliefert werden die Strangpressprofile als fertige Karosseriebauteile an die Automobilhersteller: gepresst, auf das richtige Maß zugeschnitten, bearbeitet und wärmebehandelt.
Mit einer innovativen, zum Patent angemeldeten Legierung verschiebt Honsel nun die Streckgrenze der Strangpressprofile von 240 MPa auf mindestens 280 MPa und die Zugfestigkeit von 260 MPa auf mindestens 310 MPa, bei unverändert guten Staucheigenschaften. Damit lassen sich die Profile entsprechend dünner dimensionieren, so dass bis zu 17% Gewicht eingespart wird.



