Erstmals kombinierten sie die vergleichsweise trägen Hauptachsen der Maschine mit hochdynamischen Zusatzachsen. Dafür wurde in die Schneidbearbeitungsoptik eine 2D-Strahlablenkoptik eingesetzt.
Während die trägen Maschinenachsen einer einfachen Bahnbewegung folgen, übernehmen die Zusatzachsen die Bewegung des Laserstrahles in Bereichen starker Ruck- und Beschleunigungsphasen, also im Bereich kleinster Konturen und Ecken.
Synchron zum Laserstrahl wird eine separat angetriebene, extrem leichte Schneidgasdüse bewegt. Sie ermöglicht das Schneiden von komplizierten Konturen in Blechen bis 5 mm Dicke. Aufgrund der geringen zu bewegenden Massen (
Präsentiert wird die Neuentwicklung im Juni auf der Messe Laser in München (Halle C2, Stand 350).



