Je nach Bauform und Ausführung der Nadelgreifer befinden sich in einem Gehäuse diverse längsbewegliche Nadeln, die mit Druckluft ausgefahren werden. Das Einfahren erfolgt je nach Bauform über Federkraft oder Druckluft. Die Nadeln sind in Schräglage eingebaut und dringen nach dem Absetzen des Greifers auf dem zu handhabenden Produkt in das Material ein. Durch das schräge Einstechen ergibt sich nach Angaben des Herstellers ein fester Griff zum sicheren Aufnehmen, Transportieren und Absetzen.
Die Nadelgreifer werden in unterschiedlichen Bauformen, mit verschiedenen Wirkprinzipien und mit Nadeldurchmessern zwischen 0,8 und 2,0 mm angeboten. Das Anflanschen an die Anschlusskonstruktion erfolgt mit einer speziellen, einfach handhabbaren Adapterplatte.



