Es stellt den Prozess des Anwenders und die Maschinenfunktionalität in den Vordergrund. Damit richtet sich der Fokus in der Programmierung vor allem auf die Funktionen und die komfortable Bedienungsführung der Anlage, was sich letztlich positiv auf den gesamten Prozess der Anlagenautomatisierung auswirken soll.
Die Motion-Control-Bibliothek beinhaltet vielfältige Funktionsbausteine womit typische Positionieraufgabenstellungen auf einfache und leicht verständliche Weise gelöst werden können. Die Terminologie ist weitgehend selbsterklärend, selbst für Anwender die erstmalig ein Antriebssystem konfigurieren, ergeben sich nach Herstellerangaben keine Schwierigkeiten bei der Programmierung. Außer den Standardfunktionen für Referenzpunktfahrt der einzelnen Achsen bieten Bausteine für relatives und absolutes Positionieren sowie für überlagerte Bewegungsführungen die notwendige Flexibilität beim Erstellen der Automatisierungsaufgabe.
Außerdem stehen Überwachungsbausteine und Diagnosebausteine zur Verfügung, damit das Gesamtsystem jederzeit im Griff des Anlagenbetreibers ist. Nützlich für komplexere Aufgabenstellungen sind die Funktionsbausteine mit denen Bewegungen nach einem vorgegebenen Zeit/Positions- beziehungsweise Zeit-/Geschwindigkeits-Profil ausgeführt werden können.



