Maschinenbau

Messmodul für den Stand-alone-Betrieb und für Vielkanalanwendungen

Die Einsatzgebiete der Messmodule reichen von einzelnen Stand-Alone-Lösungen bis hin zu komplexen, vernetzten, dezentralen Vielkanalanwendungen in der Komponentenprüfung, Motorenprüfung, im Prozessmonitoring und der Langzeitüberwachung, führt der Hersteller aus.

Messmodule erfassen Signale mit maximal 100 kHz

Die Auswahl und Flexibilität der Mess- und I/O-Module ermöglichen es, eine für viele Aufgabenstellung effektive Lösung zu gestalten, heißt es. Dynamische Signalerfassung mit maximal 100 kHz pro Kanal sei möglich. Mit den Ein- und Ausgängen für alle Signalarten wie Spannung, Strom, Temperatur aber auch DMS, LVDT, IEPE, TEDS, Frequenz, Pulsweite, Status, Relais eigne sich das Modul für den Einsatz in vielfältigen und komplexen Applikationen.

Die galvanische Trennung aller Ein- und Ausgänge untereinander als auch gegenüber der Versorgung und der Schnittstelle und der erweiterte Temperaturbereich (—20 bis 60 °C) sollen die Industrietauglichkeit der Module sicherstellen.

Messmodule bieten alle gängigen Möglichkeiten zum Datenaustausch

Mehrkanallösungen mit hoher Packungsdichte werden den Angaben zufolge durch die Peer-to-Peer-Kopplung der Module und zentrale Anbindung über die Test-System-Controller Q.gate oder Q.pac ermöglicht. Für den Datenaustausch zwischen Controller- und Automatisierungsebene stehen Ethernet TCP/IP, Ether-Cat, Profibus und CANOpen zur Verfügung.



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