Maschinenbau

Eine Low-Budget-Lösung für die mobile Messtechnik

Die kompakten Instrumente warten mit 8, 16 oder 24 analogen Eingängen (12 Bit), zwei schnellen analogen Ausgängen und einen Counter/Timer für Frequenzmessungen oder als Impulsgeber auf. Je nach Modell stehen außerdem ein 8 bzw. 16 Bit Digital-I/O-Port zur Verfügung. Die analogen Ein- und Ausgänge lassen sich unabhängig voneinander mit Abtastraten bis 50 kHz betreiben.

Die Spannungsversorgung der nur circa 11 x 10 cm kleinen Module erfolgt über das USB-Kabel, die zu messenden Signale werden über Schraubklemmen angeschlossen. Passend zu den Modulen gibt es eine kostenlose Oszilloskop- und Linienschreiber-Software. Damit lassen sich die Messwerte in Echtzeit visualisieren und auf der Festplatte abspeichern. Darüberhinaus werden DT Open Layers Treiber für Windows XP und Windows7 (32 und 64 Bit) mitgeliefert.

Beispielprogramme mit Source Code erleichtern die eigene Programmentwicklung in NET, Visual Basic, Visual C#, Visual C++ oder Visual J#. Außerdem sind eine ActiveX-Komponente und „virtuelle Instrumente“ für Lab View erhältlich. Die Low-Cost-Messmodule werden auch als Board-Level-Variante angeboten. Damit können insbesondere OEMs ihre kundenspezifischen Systeme einfach um gängige Messtechnik-Funktionen erweitern. st



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