Nach Angaben des Unternehmens erhöht die webgestützte Logistiksoftware die Transparenz von internationalen Flurförderzeugflotten in vielen Aspekten deutlich. Die Logistiksoftware besteht aus den drei Stufen Organisation, Analyse und Optimierung. Sie bauen aufeinander auf und jede für sich hat nützliche Funktionen für eine bessere Planung, Umsetzung und Kontrolle von Optimierungs-Maßnahmen.
Auf einen Blick sind so zum Beispiel die Anzahl der einbezogenen Werke und eingesetzten Fahrzeuge erkennbar. Statistische Werte wie das durchschnittliche Alter der verschiedenen Flurförderzeuge sind ebenso erfasst wie die zugehörigen Standorte und Länder.
Mit der Logistiksoftware Verbesserungspotenziale erkennen
Die zweite Stufe „Analyse“ ermittelt unter anderem die Servicekosten pro Periode. Die Analyse gestattet laut Still detaillierte Aussagen für jedes einzelne Fahrzeug – zum Beispiel hinsichtlich der Einsatzzeiten oder der geleisteten Kilometer.
Die dritte Stufe deckt verborgene Verbesserungspotenziale auf. Unter der Bezeichnung „Optimierung“ lassen sich praxisorientierte Wartungspläne machen, die sich exakt in die Betriebsabläufe einpassen, heißt es weiter. Schnell erfassbare Übersichten erleichtern der Führungskraft den Überblick über nationale oder europaweite Flotten oder über die Fahrzeuge an einem Standort.
Optimale Flottengröße senkt den Energieverbrauch
In vielen Abläufen der Intralogistik stecken noch Verbesserungschancen, die mit der Still-Logistiksoftware den Angaben zufolge erkannt und umgesetzt werden können. So lassen sich auch die Kostenstrukturen darstellen und verändern.
Durch die optimale Flottengröße, erreicht durch den gezielten Einsatz der aufeinander abgestimmten Geräte, werde aufgrund des geringeren Energieverbrauchs zudem ein Beitrag zur Umwelt geleistet.



