Die effiziente Leuchtstoffröhre ist eine 24 Watt T16-Lampe mit nur 16 Millimeter Durchmesser. In der schlanken Lichtgestalt stecken enorme Kräfte. Die T16 erzeugt, verglichen mit “dicken” 26 Millimeter-Lampen, wesentlich höhere Lichtströme. Das Ergebnis: Mehr Wirkungsgrad, weniger Energieverbrauch und dadurch natürlich auch weniger CO2-Emmissionen. Sie ist für die Grundbeleuchtung des Maschinenraums verantwortlich. Waldmann hat dafür eine spezielle 3D-Kegelprismenblende entwickelt.
Diese optimiert die symmetrische Lichtverteilung und sorgt gleichzeitig für Entblendung – wichtig für die Sicherheit des Bedienpersonals.Die zweite Komponente stellen zwei Hochleistungs-LED á sechs Watt. Die LED-Technologie ist der Halogenlampe in nahezu allen Punkten überlegen. LED arbeiten mindesten 50.000 Stunden fehlerfrei und wartungsfrei. Da das Licht nicht über einen Glühdraht, sondern elektronisch erzeugt wird, besteht keine Bruchgefahr infolge von maschinenbedingten Erschütterungen, Vibrationen oder häufigem Ein- und Ausschalten. Die LED-Wärme wird nicht – wie bei Halogenlampen – nach vorne beziehungsweise in den Maschinenraum abgegeben, sondern nach hinten über die Platine und das Aluminiumgehäuse abgeleitet.
Dank der geringen Oberflächentemperatur können auch keine Schmier- und Kühlmittel in das Schutzglas einbrennen. Die Lichtqualität bleibt als über Jahre ungetrübt. Soweit zur LED-Technik generell. Das Besondere bei dieser Maschinenleuchte: Das Licht der beiden LED wird durch eine spezielle Optik abgewinkelt und auf den Bearbeitungsbereich fokussiert.



