Maschinenbau

Lenze zeigt Antriebs-Konzepte für das Handling

Drei Säulen sollen dorthinführen: An erster Stelle steht die Antriebsoptimierung, Optimizing genannt. Lenze-Ingenieure analysieren, beraten und wollen mit den Kunden das bestmögliche Antriebs-Konzept entwickeln. Dabei wird laut Lenze ganzheitlich gedacht – von der effizienten Nutzung der elektrischen Energie bis zum Einsatz intelligenter Motion Control.

Rightsizing soll für ein skalierbares Produktportfolio stehen, mit dem sich einfache wie anspruchsvolle Aufgaben bedarfsgerecht lösen lassen. Mit der dritten Säule Solutionizing, den kundenindividuellen Anfertigungen, will Lenze einen Beitrag für effizientere Prozesse beim Kunden leisten.

Individuelle Produktkombinationen bei Antrieben möglich

Individuelle Produktkombinationen sowie vorgeprüfte und komplett montierte Subsysteme sollen zum Beispiel helfen, die Logistik, die Datenpflege und das Ressourcenmanagement weiterzuentwickeln und sollen den kunden effektiv bei der Realisation von Anlagen und komplexen Maschinenkonzepten unterstützen. So sollen sich Kosten in der Wertschöpfungskette von Maschinen und Anlagen senken lassen.

Die dafür passenden Produkte präsentiert Lenze auf der Motek. Ein Beispiel sind die neuen Frequenzumrichter der Reihe L-force-Inverter-Drives 8400, die in Leistung und Funktion so skaliert aufgebaut sind, dass die Auswahl des passenden Produktes sehr einfach werden soll. Oder die L-force-Servo-Drives 9400, die richtungweisend in puncto Modularität, Handhabbarkeit und Flexibilität sein sollen. Wie sich Steuerungen, Antriebsregler, Motoren und Getriebe in mechatronische Antriebe für die Montage- und Handhabungstechnik einfügen, zeigt Lenze anhand einer Jongliermaschine.

Lenze AG, Halle 9, Stand 9425.



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