Bestehen sie aus Hochleistungskeramik wie Cerazur, wird der Verschleiß – so heißt es – minimiert. Dadurch lassen sich Störungen und Qualitätsverluste vermeiden, deren Ursache in den abrasiven Werkstückwerkstoffen liegt. Dazu muss nicht immer die komplette Positioniereinheit aus Keramik bestehen. So kann es genügen, wenn Schwachstellen beseitigt werden.
Das Ergebnis ist in diesem Fall eine Verbundkonstruktion, zum Beispiel aus Keramik und Stahl oder thermischen Isolierwerkstoffen des Schwesterunternehmens Dotherm. Um eine form- und kraftschlüssige Verbindung zwischen den Werkstoffkomponenten zu erhalten, werden Fügeverfahren wie Löten angewendet.
Doceram GmbH, Halle 5, Stand E28



