Mit Messbereichen zwischen zwei bar und 1.000 bar sind die Transmitter der Serie bei -20 °C bis +100 °C quer durch alle industriellen Applikationen einsetzbar, auch im direkten Umfeld von Frequenzumrichtern. Auch gegen Fremdspannungen zwischen dem Gehäuse und dem elektrischen Anschluss sind diese Transmitter äußerst immun und isolieren bis 300 V. Besonderer Wert wurde auf einen kostengünstigen Abgleich gelegt, der es ermöglicht, im attraktiven Preissegment ein Fehlerband von maximal ±1,5 Prozent FS über den gesamten Standardtemperaturbereich von -10 °C bis +80 °C zu garantieren.
Lästiges Kumulieren einer Liste von Fehlerangaben entfällt, da die Transmitter über Temperatur kalibriert werden. Durch einen integrierten Temperatursensor und eine digitale Zusatzschaltung wird die Temperatur-Spanne in bis zu 120 Abschnitte von 1,5 Kelvin Breite unterteilt. Nach einem mathematischen Modell werden die Kompensationswerte für TK Nullpunkt und TK Verstärkung für jeden dieser Abschnitte einzeln berechnet und im Transmitter gespeichert. Im Betrieb werden diese Werte dann je nach Temperatur in den analogen Signalpfad eingespeist, ohne die Bandbreite von 2 kHZ zu reduzieren.
Zusätzlich zeichnen sich die Transmitter der Serie 21 Y durch besondere Robustheit gegenüber elektromagnetischen Feldern aus. Die Grenzwerte der CE-Norm werden bei geleiteten und gestrahlten Feldern sehr deutlich unterschritten.



