Hilma-Römheld bringt modulares Spannsystem für Windkraft-Rotoren auf den Markt
Kern der Verriegelungen für Windkraft-Rotoren ist ein alternativ hydraulisch oder elektromechanisch bewegter, doppelt wirkender Bolzen mit Positionsüberwachung, der als Schließmechanismus dient. Optional ist die Rotorverriegelung mit einem Rückschlagventil, einer zusätzlichen mechanischen Verriegelung oder einer einstellbaren Positionsüberwachung erhältlich.
Verriegelungen für Windkraft-Rotoren sind wartungsarm
Wahlweise wird die Rotorverriegelung auch ohne Gehäuse und integrierter Positionsüberwachung geliefert. Hilma-Rotorverriegelungen werden entsprechend den kundenspezifischen Abmessungen in Kompaktbauweise gefertigt, sind wartungsarm, korrosionsbeständig und im Standard für den Einsatz bei Temperaturen zwischen -20° C und +70° C geeignet.
Die Rotorverriegelungen basieren auf Standardmodulen und sind nach einem durchgängigen Konzept konfigurierbar, heißt es. Dadurch seien selbst aufwendige Sonderkonstruktionen schnell und kostengünstig lieferbar. Alle Produkte werden in Deutschland am Standort Hilchenbach gefertigt.
Spannsystem-Spezialist beliefert erstmals Windenergie-Branche
Mit dem neuen Produktangebot können erstmals auch Hersteller und Betreiber von Windkraftanlagen auf das Hilma-Programm zugreifen, wie der Hersteller erläutert. Dieses umfasst Spann- und Verriegelungstechnik für nahezu jede Branche und jede Anwendung, selbst bei hohen Temperaturen wie bei Schmieden mit 300°C und in Gefriertrocknungsanlagen bei -70°C oder unter großer Kräften wie bei Stößelverriegelungen mit bis zu 800 kN oder bei Großpressen bis 23000 kN.



