Dies bezieht sich primär auf die Energiezufuhr im Schlauchpaket, den Drahtvorschub und die Energieumsetzung im Brenner sowie die Prozesskomponenten. Fronius setzt dabei auf sein weiterentwickeltes Systempaket Prozessarmperipherie. Es ist für die Kombination gängiger Prozessarm-Roboter mit den Schweißsystemen Trans-Puls-Synergic ausgelegt.
Schweißausrüstung in kompletten Paketen bietet Vorteile
Die Systempakete bieten dem Anwender laut Fronius Vorteile wie:
-kostengünstigere Roboterprogrammierung,
-einfachere Roboterprogrammierung,
-sichere Roboterprogrammierung,
-reduzierte Roboterlast und damit höhere Beschleunigung sowie kürzere Nebenzeiten und
-längere Lebensdauer der innenliegenden Schlauchpakete.
Weil die Störkontur des Schlauchpaketes jetzt definiert ist, kann der Bediener den Arbeitsablauf auch offline programmieren. Außerdem erhöht die Prozessarmperipherie die Zugänglichkeit sowie Bewegungsmöglichkeit des Roboters und lässt kompaktere Schweißzellen zu, heißt es weiter. Das soll die Produktivität der Arbeitsprozesse zusätzlich erhöhen.
Wasser- und gasgekühlte Systeme erhältlich
Der Anwender hat die Wahl zwischen gas- oder wassergekühlten Systemen und den entsprechenden Schweißstrombereichen bis 320 oder 500 A. Die Drahtvorschubeinheiten sind entweder analog oder digital gesteuert. Die Robacta-Brenner stehen aktuell für das Push-System zur Verfügung.
Fronius Deutschland GmbH, Halle 13, Stand E76



