Während die Bearbeitung bei einer Laserwellenlänge von 1064 nm im Wesentlichen durch thermische Prozesse bestimmt wird, wird die Wechselwirkung zwischen Material und Laserstrahlung bei 355 nm durch photochemische Reaktionen dominiert.
Diese sogenannte kalte Markierung erlaubt eine qualitativ hochwertige Kennzeichnung flammgeschützter Kunststoffe, die in der Elektronik- und Automobilindustrie als Gehäusematerialien eingesetzt werden, betont das Unternehmen. Generell lassen sich viele Kunststoffe mit geringer Werkstoffschädigung bei gleichzeitig gutem Kontrast beschriften.



