Der Sensor vereint in einem kompakten Gehäuse neben Kamera und Objektiv auch LED-Beleuchtung und Auswerteelektronik mitsamt Software und Schnittstellen. Im einfachsten Fall genügt es, den Sensor an eine Stromversorgung anzuschließen und über zwei Tasten einzuteachen, so der Hersteller.
Software für anspruchsvolle Sensor-Aufgaben kann kostenlos heruntergeladen werden
Für anspruchsvollere Aufgaben steht eine Software zur Verfügung, die intuitiv bedienbar und dennoch leistungsfähig ist. Die Software ist kostenlos von der Schunk-Homepage downloadbar und im Simulatormodus können die wesentlichen Funktionen offline getestet werden. Mittels des implementierten SMP Schunk-Motion-Protocol (SMP) kann der Sensor in komplexe Roboterstrukturen integriert werden.
Der Sensor bietet eine Auflösung von 720 × 480 Bildpunkten. Zur Wahl stehen drei fixe Arbeitsabstände (150, 300 oder 450 mm) mit drei unterschiedlichen Beleuchtungsfarben (rot, blau, IR). Zur Kommunikation sind I/O-Schnittstellen, ein analoger Ausgang und ein USB-2.0-Anschluss zur Parametrieroberfläche verfügbar. Das Gehäuse weist die Schutzart IP67 auf und trägt maßgeblich zur hohen EMV-Verträglichkeit bei.
Schunk GmbH & Co. KG auf der Motek 2009: Halle 1, Stand 1501



