Erstmals können mit dem Modell Cleancon die bislang eher pauschalen Anforderungen an Teilesauberkeit präzise klassifiziert werden.
Dazu hat Arnold in einem eigens eingerichteten Prüflabor angepasste Prüfspezifikationen entwickelt, die den aktuellen Teilesauberkeitsgrad in der Produktion und über die gesamte Supply-Chain-Kette hinweg definieren.
Gerade in den Bereichen Elektronik und Hydraulik werden die hochkomplexen Aggregate und Baugruppen zunehmend kompakter und leistungsfähiger. Damit steigt das Ausfallrisiko überproportional.
In vielen Fällen sind es mikroskopisch kleine Partikel, die für die Fehlfunktionen verantwortlich sind. Sie beeinflussen funktionsrelevante mechanische und elektronische Teile.



